DWZG: Der Weg zum Glück/Der Weg zu Gott
Vorwort/Einleitung, Kapitel: Die Entwicklung des Lebens
Der Weg zum Glück
Das Buch aller Bücher zu eurem Glück
Das Universum, die Erde, der Mensch
Albert Einstein sagte einmal, dass das Universum voller Liebe sei, er dies das "Liebende Universum" nannte, die Liebe der Klebstoff des Universums sei. Weit hergeholt, meint ihr? Nun, ich kenne Einstein sehr gut, bin einer der wenigen Menschen, welche seine Formel (E=mc²) durchgerechnet haben, wobei selbst die meisten Wissenschaftler, diese die Formel ebenso durchgegangen sind, etwas übersehen haben. Und das, weil es oftmals die Dinge im Leben sind, die im Hintergrund stehen, welche mehr aussagen, mehr Bedeutung haben, als alles andere zusammen.
Ein kleiner Künstler
Und sicher werdet ihr euch fragen: Wie kommt ein kleiner Künstler dazu, so anmaßend zu sein? Findet ihr, dass ich das bin? Nein, ich weiß nur was ich kann, dass ist alles. Und schon zu Schulzeiten, gab es eigentlich nur 3 Fächer, in denen ich richtig gut war, der Rest mich auch kaum interessiert hat, weil irgendwie einfach zu langweilig; obwohl ich das heute zum Teil anderes sehe, ich heute ebenso an Geographie, ebenso der Deutschen Sprache, sowie an Religion interessiert bin, wobei die Deutsche Sprache gut ist, die Deutsche Grammatik eine Katastrophe, die Religion von Einstein und von mir, neu erschaffen worden ist.
Als Schüler, war ich einfach nur durschnittlich, bis auf eben 3 Bereiche. Und in diesen Bereichen, war ich gar unschlagbar gut. Eine glatte Eins, oder aber eine 1 -, hat mich richtig verärgert, gab es aber kaum, die Regeln in all diesen Fächern,... war eine 1 +. Und ich wusste, dass meine Arbeiten gut sind, oder auch sehr gut. Was aber waren diese Fächer? Es war die Kunst, die Mathematik und Deutsch, Aufsätze schreiben, denn auch das, letzters, ist eine große Kunst.
Die Mathematik und die Kunst
Was aber hat die Mathematik mit der Kunst zu tun? Dass, das ist eine gute Frage, ich die Antwort darauf selbst nicht weiß, denn Kunst und Mathematik, sind eigentlich so unterschiedlich wie Feuer und Wasser. Und selbst in den schwierigsten Bereichen, dem heute noch bekannten Algebra, dem Formelrechnen, so gab es keine Aufgabe, welche mir zu lang sein konnte, keine Formel, welche ich nicht gelöstt hätte. Die Kunst liegt in den Genen, dass war mir schon klar, aber als dann mein Sohn auch noch der beste in der gesamten Schule in Mathematik war, da wurde mit klar, dass die irgendwie der Historie meiner Familie liegen muss, wie oder wo auch immer. Aber, egal wie auch immer, ich liebe die Mathematik, denn die Mathematik kommt Gott sehr nah, denn sie kennt keine Fehler. Der Fehler Gottes, war nur der Mensch, er sich zur Zeit aber auch Gedanken darüber macht, wie das Problem zu lösen sei. Und gut, sieht es dabei für uns, nicht aus; das kann ich euch mit Sicherheit sagen; wobei Gott selbst, sich nicht einmal die Hände schmutzig machen muss, um euch zu strafen, denn das, dass macht ihr doch selbst. Und die nahe Zukunft, wird genau das zeigen.
Der Untergang der Menschheit
Die Aufgabe Gottes besteht also darin, wie er euch vor eurem Untergang schützen kann, denn dazu, nicht einmal dazu, seit ihr selbst in der Lage. Nun, die Formel von Einstein, auch noch als berühmteste Formel der Welt, hatte mich schon immer interssiert. Aber, erst als ich Einstein näher kennenlernte, über seine Zitate, über seine Philosophie aus so vielen Bereichen des Lebens, er diese ebenso auf eine Formel brachte, so kam der Tag, an dem ich mir sagte: "Und jetzt, jetzt nimmst du dir seine Formel vor."
Die geniale Formel von Einstein
Und, diese Formel ist genial. Das Einstein ein großer Künstler ist, dass wusste ich schon vorher, ihr nur eine Zitate lesen müsst, diese mathematischen Gleichungen gleich kommen; wobei ein Physiker, vor allem auch Quantenphysiker, die Mathematik schon gut beherrschen muss. Physiker und Mathematiker, diese zwei Welten, liegen dicht einander, zumal sich die Physik vor allem aber die Folgerichtigkeit aufbaut, eigentlich alles in der Physik, mathematischen Gleichungen unterliegt. Ob es einen Fehler in der bekanntesten Formel der Welt gibt? Ja, ich denk schon, aber diese ist sekundär, somit einerseits schon von Bedeutung, aber dieser eine Fehler, ändert an der Richtigkeit der gesamten Formel selbst, nichts. Es verhält sich so, so wie zu Schulzeiten, der kleine Künster sich über eine 1 - ärgerte, selbst eine glatte 1, ihm nicht genug war, denn ich wusste somit, dass es irgendwo einen kleinen Fehler, einen Flüchtigkeitsfehler gegeben haben muss; wobei das aber nichts an der Note 1 selbst ändert, denn eine 1, eine glatte 1, ist eine 1. Und so, so verhält es sich auch mit der Formel von Einstein, diese grundlegend nach wie vor, die größte, beste und aufschlussreichste Formel der Welt ist.
Einstein ist für mich nicht nur einer der größten Naturwissenschaftler der Welt, denn die Physik, vor allem die Quantenphysik ist eine Naturwissenschaft, sondern er war uns ist einer der größten Künstler der Welt. Und die Nazis hätten gut daran getan, solch Mann und Menschen, im Land zu halten, denn dann, dann hätten diese den Krieg gewonnen. So aber, Einstein die Unmenschlichkeit erkannte, diese sich an Tieren der Evolution - Theorie von Charles Darwin ein Beispiel nahmen, so haben diese ihren eigen Untergang selbst geschrieben, denn wer sich an Tieren ein Beispiel nimmt, diese in der Entwickungsgeschichte des Lebens noch sehr weit hinter uns liegen, gar Hunderte von Millionen von Jahren, der bewirkt einen Stillstand in der weiteren Entwicklung selbst, es gar keine weitere Entwicklung mehr geben kann, somit die, welche sich an Tieren ein Beispiel nehmen, letztlich selbst zum Tier, selbst zu Tieren, dies einfach in der Natur der Sache liegt oder auch einfach nur eine einfache Mathematische Gleichung ist.
Einstein verließ das Land, wanderte nach Amerika aus, er dort Mitteilung von Deutschen Physikern erhielt, dass Deutschland selbst an der Entwicklung der Atombombe arbeite, diese ihm Unterlagen zuschickten, welche keinen Zweifel daran ließen, daher auch die sogenannte "Wunderwaffe", von der immer wieder in unserem Land, zu dieser Zeit, die Rede war. Und hätten diese, den Wettlauf mit der Zeit gewonnen, diese die Atombombe zuerst entwickelt hätten, dann wäre diese als erstes über New York, London und Moskau, zum Einsatz gekommen. Und sie waren kurz davor, diese Wunderwaffe zu entwickeln, heute kaum noch ein Mensch davon redet, aber es war ein Wettlauf mit der Zeit, die Amerikaner, die Engländer, die Franzosen, die Russen selbst, nur das Glück gehabt haben, dass Einstein sofort erkannte, was die Schreiben seiner Kollegen aus Deutschland, für einen Inhalt hatten. Daraufhin setzte sich ein Einstein mit Theodor Roosevelt, dem damaligen Präsidenten der USA in Verbindung, schickte diesem die Unterlagen zu, wonach auch Roosevelt sofort erkannte, was das auch für die USA bedeuten würde, denn die Deutschen U-Boote, konnten auch die Amerikanische Küste erreichen. Und New York, Los Angeles und San Franzisco, liegen direkt am Meer, an der Küste.
Ein Schlauchboot, ein U - Boot
Und selbst ein Schlauchboot, ein paar Mann Besatzung, eine 100 Kilo Bombe, an Land gebracht, oder auch mit einer Kurzstrecken - Rakete ins Ziel befördert, und Amerika hätte den Krieg verloren, England und all weiteren Verbündeten, welche sich mit Deutschland im Krieg befanden, ebenso. Alle, alle hätten verloren, es somit nur noch darum ging, wer hat diese Waffe zuerst. Und die Engländer, welche somit ebenso in Kenntnis gesetzt worden sind, was im Hintergrund abläuft, schickten Einsatzkräfte, Marines nach Norwegen, welche in Verbindung mit den Norwegischen Widerstandskämpfer, diese Fabrikanlagen in die Luft sprengten, die Nazis diese Fabriken besetzt hatten, Norwegen von den Nazis besetzt worden war, diese die Fabriken dort vor Ort, die Produktion von "Schweren Wasser" für den Bau der Atombomben benötigten, es sich bei "Schweren Wasser" um ein Chemisches Element handelt, welches in der Natur nur in sehr geringen Mengen vorkommt, es aber genau dieses, in den Fabriken in Norwegen gab. Alles wurde daran gesetzt, um die Nazis daran zu hindern, dass diese als erste in den Besitz dieser Waffe kamen. Es war ein Wettlauf um die Zeit. Um diesen Text zu prüfen, gebt einfach bei Google (D2O) die Chemische Formel für "Schweres Wasser", welches tatsächlich schwerer ist, als das uns bekannte übliche Wasser, gebt zudem die Suchbegriffe "Norwegen" und "3 Reich" ein.
Einstein sein Problem war nun, dass er wusste, dass wenn die Nazis diese Waffe als erste in die Hand bekämen, dass es dann Millionen weiterer Tote geben wird. Und das ob in England, Moskau oder auch in New York, in Amerika. Und ein U-Boot aufzuhalten, ist kaum möglich, nicht auch noch mehrere mit der gleichen Waffe starten.
Die Flucht nach Amerika
Einstein, einer der begabtesten Wissenschaftler der Welt, musst also nach Amerika flüchten, um dort als Wissenschaftler wider Willen, in den Krieg mit einbezogen zu werden. Und auch das war ein Fehler der Nazis, nicht nur, dass die eigenen Soldaten vor Moskau oder auch vor und in Stalingrad in Sommerbekleidung umher liefen, die meisten Deutschen Soldaten an Hunger, Kälte sowie Erschöpfung verstarben, es auch kein Mitgefühl mit dem eigenen Volk gab, sondern nun wurden die besten Wissenschaftler der Welt, obwohl weit weg in den USA, dazu genötigt, dass diese es um jeden Preis verhindern müssen, dass diese Waffe in die Hände von solch Menschen oder auch solch Tieren gerät, denn Menschen, die kein Mitgefühl mehr kennen, sind keine Menschen mehr. Die Untermenschen, von denen diese redeten, dass waren diese selbst. Ein Mensch ohne Mitgefühl, wer Frauen und Kinder tötet, selbst geistig behinderte Kinder in unserem eigenen Land, 200 000 geistig behinderte Menschen, vergast, ermordet worden sind, wer so vor vorgeht, der hat die Welt und Gott gegen sich. Und genau das, dass war letztlich Kriegsentscheidend. Und sie haben verloren, der Mensch nun mal Mensch ist, allen Tieren überlegen ist, weil er Mensch ist.
Zurück zu den Schulzeiten, ich kein besonders guter Schüler war, aber ich war beliebt. Und das, geliebt zu werden, auch von den Klassenkameraden, selbst mein Biologie - Lehrer ein guter Freund war, wir sehr oft über Charles Darwin sprachen, ich schon damals meinte, dass irgendetwas mit dem Zufall, dass das Leben dem Zufall unterliegen solle, so nicht stimmen kann. Aber, ich wusste noch nicht was es war, diese Lösung, zum übelsten Fehler von Charles Darwin, die kam erst 30 Jahre später, ich das Ziel des Lebens entdeckte. Ab diesem Moment war klar, wo und was der Fehler von Charles Darwin war.
Der große Fehler
Der große Fehler war, dass er seine Wissenschaftlichen Beobachtungen, nur und rein unter Tieren, unter wilden Tieren machte, er den Menschen, die Entwicklung des Menschen, weder beobachtete, noch in seine Berechnungen mit einbezog. Und hätte er nur das getan, dann hätte erkannt, dass es uns Menschen, von Generation zu Generation, von Jahrhundert zu Jahrhundert, von Jahrtausend zu Jahrtausend, immer besser geht. Und solch eine Folgerichtigkeit, somit ganz klar zu erkennen ist, dass die Entwicklung des Lebens einem Ziel folgt, so ist das einfach nur noch eine Mathematische Lösung, nicht einmal mehr eine Rechnung, das Ergebnis sichtbar in der Chronologie der Entwicklung des Menschen geschrieben steht. Wir haben ein Ziel. Alles Leben folgt einem Ziel. Und dieses Ziel, ist unser Glück. Und wir folgen diesem einem Ziel, mit allem was wir auch tun. Und wenn wir uns dessen bewusst sind, es somit auch keinen Irrtum mehr geben kann, wir somit von einem Wissenschaftlichen Beweis reden, dann verändert sich nicht nur unsere Sichtweise, sondern wir verändern unsere Welt.
Die Mathematik, ich habe sie geliebt, liebe sie immer noch, denn sie ist so zuverlässig, wie ein Schweizer Uhrwerk oder auch unsere Längen- und Breitengrade, wir über die Mathematik unsere Erde so exakt berechnet haben, dass wir auf wenige Meter genau an dem Punkt ankommen, welchen wir Tausende von Kilometern im Vorfeld errechnet haben. Die Mathematik, irr sich nicht. Und dass ist das, was mir daran so gefällt, vor allem es aber die Folgerichtigkeit aller Dinge ist, ein Gesetz dem ebenso alles Leben unterliegt, welche uns gar die Zukunft sehen lässt.
Warum und weshalb auch immer, dies eines meiner Talente war, oder auch immer ist, ich weiß es nicht, es interessiert mich eigentlich auch nicht, denn es ist einfach nur gut, so wie es ist.
Das "Liebende Universum"
Zurück zur Formel von A. Einstein, aber auch zum "Liebenden Universum", so wie Einstein dies sah, so fiel mir zugleich die Schönheit des Universums auf; wobei das Bild auf dieser Seite im Hintergrund, schon sehr lebendig wirkt, es aber Bilder vom Universum gibt, sodass man solch Schönheit schon suchen muss, solch Schönheit ansonsten, kaum irgendwo zu sehen ist.
Und aus Sternenstaub sind wir entstanden
Und aus Sternenstaub seit ihr entstanden. Nicht nur wir, sondern unsere Erde, das gesamte Universum ebenso. Der Ursprung unseres Seins, des Menschen selbst, findet sich in Mineralien, welche sich alle auf unserer Erde im Laufe der Entwicklung unserer Erde, gebildet haben. Bemerkenswert ist, dass wir diese heute noch zum Leben brauchen, so wie Kalzium zur Knochenbildung und Zahngesundheit; Eisen, für unser Blut zum Transport des Sauerstoffs in unserem Körper; Kalium für den Flüssigkeithaushalt, Nerven, Muskeln; Magnesium, für eine Reihe von Stoffwechselfunktionen und Nervenzellen; Natrium/Salz für die Energiegewinnung, Muskelkontraktionen und Nervenimpulsübertragung; Phosphor für unsere Zellen, ebenso für unsere DNA und Energieproduktion; Chlorid für den Säure - Basen - Haushalt; Zink für das Immungsystem, Wundheilung und Proteinbildung, sowie zur Reparatur von Zellen und DNA; Selen, für unsere Zellwände, verhindert die Ausbreitung freier radikaler Zellen; Kupfer für die Zellfunktion; Chrom, bei der Unterstützung zum Blutzuckerspiegel; Fluorid, zur Stärkung von Knochen und Zahnschmelz, so wie weitere Mineralien wie selbst Spuren von Gold, Silber oder auch Blei, Quecksilber, Cadmium, Arsen, Kupfer, Nickel, usw., welche wir in kleinsten Mengen brauchen, diese ebenso wichtig für uns zum Leben sind, diese aber in hoher Konzentration, genauso tödlich sein können. Und selbst ein Zuviel an Salz, wird euch töten, ein Zuwenig, ebenso. Also, haltet und achtet die Göttliche Eigenschaft der Balance.
Unsere Erde, unsere Mutter Erde
Interssant dabei ist, dass es auf die Dosierung, auf die Balance ankommt, die Balance in allen Bereichen des Lebens, nun mal wichtig ist; wobei es sich hierbei, bei der Balance, nur um ein weiteres Gesetz Gottes handelt, welches wir ebenso zu unserem Glück brauchen. Fakt ist, dass all die vielen Mineralien, Bestandteile unserer Mutter Erde sind, kein Mensch jedoch nur auf die Idee kommen würde, auch nur ein Stück Eisen essen zu wollen, wobei wir aber ohne Eisen im Blut, gar nicht überlebensfähig wären. Allein zur Vielzahl der Mineralien, zum Teil oben benannt, so können wir unterm Strich schon an dieser Stelle sagen, dass wir es somit mit einem wissenschaftlichen Beweis zu tun haben, wonach wir ohne jede weitere Frage, Kinder unser Mutter Erde sind, es unsere Erde ist, welche alles Leben und somit auch uns geboren hat. Und jeder Indianer weiß das intuitiv, nur ihr davon keine Ahnung habt. Also, dann versuchen wir es auf wissenschaften Weg, über den Weg der Folgerichtigkeit, der Mathematik, diese euch ein Begriff ist, sich zudem niemals irrt.
Unsere Erde, ist unser unmittelbarer Vorfahre, es davor nur das Universum und Gott selbst gibt. Und vergessen wir das Wasser nicht, auch dies Bestandteil unserer Erde und ebenso auch wichtiger Bestandteil des Menschen ist, wir Menschen zu einem Großteil aus Wasser bestehen, wir zugleich Sauerstoff und auch Kohlenstoff zum Leben brauchen, so auch das nur weitere grundlegende Bestandteile unserer Mutter Erde sind. Und wenn wir das sehen, dann fragt euch doch einmal, warum das Ungeborene Kind, ein Embryo, unter Wasser schwimmt, das Fruchtwasser der Frau zudem den Salzgehalt der Meere hat. Die Entwicklung des Lebens, wiederholt sich im Mutterleib, wir auch insofern über das Rückschlussverfahren und auch das Aufschlussverfahren, Einblick in die Entwicklung des Lebens nehmen können. Und auch dieses Verfahren, unterliegen der Wissenschaft der Mathematik, wobei sich alles irren kann, aber diese Eigenschaft, die Mathematik, irrt sich nie.
Der Kreislauf schließt sich
Und ich sagte doch, dass wir den Weg unserer Entwicklung nur weit genug zurückgehen müssen, um irgendwann zum Ergebnis zu gelangen, dass unserer Erde, unsere Mutter Erde ist, dann das Universum folgt, zum Schluss nur noch Gott übrig bleibt, wonach sich der Kreislauf des Lebens schließt. Back to the roots, zurück zum Ursprung allen Seins, der Kreis der Entwicklung am Ende mit dem Anfang schließt, es irgendwie seine Bedeutung hat, dass im Universum irgendwie alles rund ist, selbst unsere Erde, dazu gehört. Fakt ist, dass das Universum unsere Heimat, unser Zuhause, Schwester, Bruder, Mutter ist.
Und ab dem Moment,...
Und ab dem Moment, ab dem euch klar ist, woher wir kommen, woher wir stammen, ab diesem Moment verändert sich euer Leben.
Und das hat nichts mit Religion zu tun, denn Gott ist mit einbezogen, sondern wir ab diesem Moment unsere Erde, den Mond, die Sterne am Himmel zur Nacht, mit anderen Augen sehen. Und, was dann noch passiert, dass ist, das ihr eine emotionale Verbindung zu eurer Familie aufbaut, nicht die auf Erden, denn diese gibt es sowieso, sondern die Verbindung baut sich auf zum Ursprung unseres Seins, somit auch und letztlich zu Gott selbst, weil etwas anderes unterm Strich, gar nicht übrig bleibt. Das, dass was ihr dort draußen seht, dass ist unsere Familie.
Und ab diesem Moment, wo das geschehen ist, dies eine Folgerichtigkeit, eine Mathematische Gleichung ist, sich alles irren kann, aber die Mathematik nie, aber diesem Moment passiert und geschieht folgendes, wonach ihr frei seit. Alle Ketten, auch die der Unsicherheit, der Unwissenheit, der letzten Fragen, lösen sich auf. Es ist so, dies nur ein emotionales Erleben und Gefühl ist, als wenn jede Zelle in euch Kenntnis davon nehmen würde, dass ihr auf dem richtigen Weg seit, auf dem Weg zu eurem Glück, zu unser aller Glück; wobei eine gute Erkenntnis, mit sicher und guten Hindergrund, auch immer ein Licht auf dem Weg zum Glück der Zukunft ist.
Und genau ab diesem Moment, ihr diese Entwicklungsstufe erreicht habt, ab dem Moment, verändert sich euer Sein noch einmal, denn ab Moment dieser Erkenntnis, dass ihr Teil der großen Familie des Unversums -, gar Teil Gottes seit, aber diesem Moment werdet ihr selbst zum Teil und Inhalts dessen, was Gottes Wesen ist. Und das, dieser Entwicklungsschritt, welcher sich automatisch vollzieht, dass die absolute Erleuchtung, die Buddhisten dies genauso nennen würden, wobei der Buddhismus selbst ohnehin kein Glaube, sondern schon viel mehr eine Wissenschaft ist.
Niemand soll mir sagen,...
"Niemand soll mir sagen, was möglich und machbar ist, was nicht."Theodor Rosevelt Und er stand aus seinem Rollstuhl auf, stellte sich gerade auf, und alle Senatoren schwiegen.
Und ich selbst, der kleine Künstler, welche euch die Neue Botschaft Gottes übermittelt, ein hochgradiges Update zu allem was einmal war, so bin ich selbst von den Toten auferstanden, weil es einfach noch nicht meine Zeit war, es hier noch einiges zu erledigen gibt, ich zu dieser Zeit lediglich noch nicht wusste, was es war.
Und eigentlich, sind das die besten Zeilen, welche ihr jemals erhalten habt; wenn und vielleicht, auch auf eine ganz andere Art. Findet euer Zuhause, aber sucht es nicht, denn es ist euch schon gegeben. Und dann, ihr das erkannt habt, dann werdet ihr eins mit allem was ist. Und selbst jeder Stern leuchtet in euch, leuchtet für euch, jeder Tag ist eine Freude, eine neue Freude zu eurem Glück, ihr ab dem Moment, Teil Gottes seit.
Na ja, ich sagte doch: "Die Kunst ist unser Glück."
Ach so, die Formel von Einstein,... der Fehler, liegt im "c", = Cäsium oder auch Zeit, Lichtgeschwindigkeit. Na ja, diese beträgt ja nur 299.792.458 Meter pro Sekunde, also Zweihundertneunundneunzigsiebenhundertzweiundneunzigvierhundertachtundfünfzig Meter pro Sekunde, was einer Geschwindigkeit von exakt 299.792 Kilometern entspricht, somit etwas mehr, als binnen einer Sekunde von hier, bis zum Mond.
Und insofern der Mond einer eliptischen Umlaufbahn folgt, so varriert die Entfernung, also je nach dem wo der Mond sich gerade auf seiner Umlaufbahn befindet, zwischen 356.000 - 407.000 Kilometer, also exakt 1,2 - 1,3 Sekunden.
Echt enorm, oder? 360 000 Kilometer, mal eben in einer satten Sekunde, dazwischen nicht einmal Luft geholt, gar nicht die Zeit blieb, 0,2 Sekunden Differenz zur glatten Sekunde, nicht einmal für einen Atemzug reicht. In einer Sekunde, würde das Licht somit 9 mal unseren Planeten, unsere Erde umrunden. Neun mal die Sekunde! Was für eine Geschwindigkeit (Δ) =
Delta, ein variiender Zustand, ein wenig mehr, oder weniger.
Mathematik ist Folgerichtigkeit
Der Fehler, welchen die Astro - Physik für sich ebenso schon erkannt hat, liegt darin, dass Sagittarius A*, ein Scharzes Loch, ein extrem Massereicher Stern, etwas 200 Millionen Mal so massereich wie die Sonne, das Zentrum unser Galaxie bildet. Sagittarius A*, mein Lieblingsstern, ist sogar so Massereich, dass unsere gesamte Galaxie sich um herum dreht. Und unsere Galaxie ist riesig, ihr euch keine Vorstellung nur von dieser Größe machen könnt, es davon, von genau solch Galaxien, nach Schätzungen der Wissenschaft, aktuellen Schätzungen, es ungefährt (+-) 200 Millionen weitere Galaxien gibt. Und Millionen und Abermillionen von Planeten, auf denen sich gleichermaßen nicht nur Leben gebildet haben könnte, sondern rein mathematisch gesehen, es diese öfter im gesamten Universum gibt, als das wir uns das auch nur vorstellen können.
Zudem sei gesagt, dass es allein in unserer Galaxie ca. 200 Milliarden Planeten gibt, auf denen sich ebenso allein in unserer Galaxie, gleichermaßen Leben gebildet haben kann, so wie hier auf unserem Planeten selbst. Wenn wir also nur 00,1 % nehmen, auf denen sich eine Lebensform gebildet hat, weil diese eine ähnliche Konstellation wie Sonne, Mond, Erde und Mars, etc. aufweisen, dann haben wir es mit Millionen von Planeten zu tun, von denen zu erwarten ist, dass dort Leben existiert, also nicht nur mit ein paar Tausend, ich die Anzahl jetzt nicht genau durchgerechnet habe, mir selbst bei solch Zahlen, schwindelig werden kann, es wie oben auch kurz benannt, dann auch noch ca. 200 Millionen Galaxien gibt, welche ähnlich oder gleich der unseren aufgebaut sind. Und alles kann sich irren, aber die Mathematik, niemals. Und ob es nun 2 Millionen Planeten sind, oder 200 Millionen, wo spielt das noch eine Rolle? Die Frage, ob es also weiteres Leben, allein in unserer Galaxie gibt, wir nicht einmal vom gesamten Universum reden, so ist das keine Frage mehr, sondern eine Antwort.
Und genau auf diesem Weg, erklärt sich der Fehler zum "c" der Lichtgeschwindigkeit in der Formel. Nehmen wir einmal den Durchmesser unserer Galaxie, welcher zwischen 100 000 - 200 000 Lichtjahren variiert, je nach Messung, je nach Institut der Messungen, usw., wir vom Ende unserer Galaxie ohnehin kein Bild mehr haben, die Entferung allein nur unserer Galaxie, einfach nur noch astronomisch sind.
Wie aber, berechnet man ein Lichtjahr? Also ganz einfach: In einer Sekunde, legt das Licht 300 000 Kilometer zurück, wir die Zahl ein wenig aufgerundet haben, was zur bessseren Verständlichkeit beiträgt, wir das auch gleich sehen. Also, das Licht legt in 1 Sekunde 300 000 km zurück, wobei das in der Minuten = 18 Millionen Kilometer sind, wobei die Entfernung von Erde zur Sonne, 150 Millionen Kilometer beträgt, (Δ) =
Delta, ein variiender Zustand, ein wenig mehr, oder weniger. Das heißt, dass Licht von der Sonne, bis es hier eintrifft, so ziemlich exakt = 8 Minuten, 20 Sekunden beträgt. Das wiederum heißt, dass wir die Sonne gar Zeitversetzt sehen, denn wir die Erde bewegt sich um die Sonne, die Sonne, welche wir sehen, aber schon 8 Minuten weiter gewandert ist, aus unserer Sicht, diese somit schon tiefer steht, als wir sie sehen.
Und, die Sonne ist nur 150 Millionen Kilometer von uns entfernt. Bei Sternen, welche Tausende von Lichtjahren von uns entfernt sind, auch der Blick in den nächtlichen Sternhimmel, so erreicht uns zwar das Licht, aber die Sterne selbst befinden sich schon an einem anderen Ort, das Licht Stunden oder Jahren brauchen kann, teils auch Tausende von Jahren, bevor uns dieses erreicht. Wir sehen also die Vergangenheit, aber gar nicht die Gegenwart. Wieso sich dennoch so exakt den Sternen nach navigieren lässt, so mag das eine andere Frage sein, Fakt ist, dass wir gar nicht das sehen, was wir glauben zu sehen, ein Stern in der Zwischenzeit schon gar nicht mehr existieren kann, wir nur denken, dass dieser noch vorhanden sei, es aber lediglich die letzten Impulse des Lichts sind, welche uns teils noch Tausend Jahre später erreichen.
Also, 18 Millionen Kilometer legt das Licht in einer Minute zurück, was schon eine Nummer für sich ist, in einer Stunde aber sind das: 1.079.252.800 Kilometer, also eine Milliarde Kilometer, (Δ) = Delta. Was wäre das einem Tag? 24 x 1 Milliarde Kilometer, ist doch ganz einfach, denn das wären 24 Milliarden Kilometer an einem Tag. Was wäre das in einem Monat, als durchschnittlich 30 Tag gerechnete? Genau, das wären oder sind: 720 Milliarden Kilometer in einem Monat. Und nun, kommen wir zum Jahr, wir somit bei 9,46 Billionen Kilometer, (Δ) = Delta angekommen sind. Und genau das, diese Entfernung, neun mal 1000 Milliarde Kilometer, (Δ) = Delta.
Und nun, nun haben wir genau ein Lichtjahr, also die Entfernung, welche das Licht einem Jahr zurück legt. Bloß, bis Sagittarius A*, nur bis zum Zentrum unserer Milchstraße, unserer Galaxie, sind es 26 000 Lichtjahre, also die 9,46 Billionen Kilometer x 26 000. Habt ihr einen Taschenrechner da? Ich glaube, so viele Nullen, passen gar nicht mehr aufs Display. Ich habe diese Zahlen selbst ausgerechnet, ich auch über eine zuverlässige KI verfüge, welche das für mich erledigt hätte, aber ich wollte es selbst wissen. Die KI sagte nur: Exakt.
Was aber heißt das? Es heißt, dass ich mit meinen Berechnungen exakt richtig liege, aber dann gibt es einen Fehler in der Formel von Einstein, denn wenn unsere Galaxie seit 14 Milliarden Jahren bestehen soll, eine Zahl die überschaubar ist, dann ist die Zahl 2,4596 × 10¹⁴ Kilometer, oder auch 245,96 Billionen Kilometer, von unserer Erde bis nach Sagittarius A*, dem Zentrum unserer Milchstraße, nicht mehr. Es ist nicht mehr vorstellbar, wobei es wie besagt, noch 200 Millionen weitere Galaxien gibt, letztlich und unter Umständen, auch nicht nur ein Universum.
Fakt ist, dass "c" in der Physik, auch Astrophysik, die Lichtgeschwindigkeit als absolute Obergrenze bezeichnet, es darüber hinaus nichts gäbe, was noch schneller sein soll. Aber, diese Irrtümer, kenne wir in der Wissenschaft schon all zu gut, es nicht das erste Mal wäre, dass es etwas als absolut hingestellt wird, es dann aber doch ganz anders ist. Daher ist es auch in der Physik die Mathematik, welche immer eine zuverlässige Antwort gibt.
Wenn also das Universum 14 Milliarden Jahre alt sein soll, das Universum sich mit Lichtgeschwindigkeit ausbreitet, denn mehr geht ja nicht, zumindest nach heutigem Stand der Wissenschaft, dann kann allein Sagittarius A* keine 2,4596 × 10¹⁴ Kilometer von der Erde entfernt sein, obwohl, er könnte es doch: Gehen wir von Lichtgeschwindigkeit zum "Urknall" aus, dies als sehr wahrscheinlich gilt, somit das Universum seinen Anfang nahm, dann wären das 14 Milliarden Lichtjahre, die das Licht in der Zwischenzeit zurück legen würde, wobei 14 Milliarden Lichtjahre sich sehr viel anhören, aber wie passt das zu den 33 Milliarden entfernten neuen Galaxien, welche das James-Webb-Weltraumteleskop gemacht hat?
Die Antwort ist, dass das Universum sich in verschiedene Richtungen ausbreitet, expandiert. Entgegegen gesetzt würde das bedeuten, dass das Licht die doppelte Zeit brauchen würde, um hier anzukommen, wir also schon bei 28 Milliarden Lichtjahren wären, zuzüglich dem Ort, an dem sich unsere Erde gerade befindet, wobei wir uns in allein unserer Galaxie mit über 200 000 Kilometern die Stunde im Kreis unserer Galaxie bewegen; wobei sich unsere Erde, mit fast 2000 km die Stunde dreht. Und, wir merken nichts davon, lediglich die Winde in unserer Atmosphäre einen sichtbaren Hinweis darauf geben, sobald die Wolken über einem Gebirge eine Laufspur in Richtung Erdrotation aufzeigen, wobei sich gesamte Atmoshäre, bis hoch in die Stratosphäre, allerdings mitdreht, es oberhalb, zur Leere des Weltalls, auch keinerlei Reibungswiderstand mehr gibt.
Erde und Wolken drehen sich mit, verlangsamen aber die Erdrotation, müsste man eigentlich annehmen, aber genau das, tun diese nicht, unsere Erde sich in Tausend Jahren um kaum eine Sekunde langsamer wird. Dass die Erde immer langsamer dreht, dass ist Fakt, warum diese sich aber so unglaublich genau dreht, obwohl diese allein durch die Atmosphäre abgebremmst wird, Luft und Wolken eine träge Masse sind, es dennoch keine nennenswerte Verlangsamung gibt, dass ist mehr als nur eine gute Frage. Und wieder lag ich richtig.
Das "c" in der Formel von Einstein, mag also richtig sein, spielt für uns, aber keine Rolle. Bei der Formel geht es um das "E", welches am Anfang steht, ebenso gleich dem "m" und dem hoch "²". wobei aus Energie, aus reiner Energie, Masse entsteht. Und genau das ist der Punkt, wir am Ende bei einer Energie ankommen, welche keine Masse mehr kennt, Atome noch Masse kennen, Quarks noch Masse kennen, also die Teile, aus denen sich die Atome zusammensetzen, aber dahinter, irgenwann, bleibt nur noch die reine Energie ohne Masse. Somit unzerstörbar, unsterblich, für die Ewigkeit geschaffen. Und allein bei diesen Adjekiven, sind wir bei Gott angelangt, weil, so wie Einstein es so schön formulieren würde, unterm Strich, einfach nichts anderes mehr übrig bleibt.
Die Mathematik, die reine Mathematik, kann doch ein Abenteuer sein, oder? Und sie führt uns exakt zum Ziel. Vor allem aber, beachtet die Folgerichtigkeit aller Dinge, die Folgerichtigkeit selbst, ein Partner der Mathematik ist, eigentlich der Vater der Mathematik, die gesamte Mathematik sich auf der Folgerichtigkeit aller Dinge, aufbaut, darauf sich begründet. Und das heißt: Ursache = Wirkung = Auswirkung.
Wenn wir diese Gesetz kennen, nicht alle Menschen so weit vorangeschritten sind, dann können wir, von einer Auswirkung auf die Wirkung und auf die Ursachen im Rückschlussverfahren Rückschluss nehmen, wir die meisten Probleme, welche sich oft erst in den Wirkung oder Auswirkungen zeigen, somit schnell analysieren, den Kern, die Ursache entdecken. Und sobald wir die Ursache beseitigt haben, verändert sich auch die Gegenwart und die Zukunft.
Es wird Zeit, dass wir somit dem Übel der Menschheit, warum es immer noch so viel Elend gibt, auf den Grund gehen, wir die Ursachen erkennen, beseitigen, wir somit unserem Auftrag, dem Ziel Gottes, Schöpfer allen Seins, gerecht zu werden, wonach das Endziel aller Entwicklung, vor allem auf uns Menschen bezogen, das Paradies auf Erden ist.
Nicht im Himmel, sondern auf Erden
Nicht im Himmel, nicht irgendwo, sondern auf Erden. Und unsere Erde, unser Menschsein, unser Verstand und unser Verstehen, gibt uns die Möglichkeit dazu; wenn unsere Erde überlebt, uns Menschen überlebt, wenn wir die Dummheit der Menschheit überleben; wobei das letzteres, eine richtig gute Frage ist. Und alles kann sich irren, aber die Mathematik, die Folgerichtigkeit aller Dinge, irrt sich nie.
Und wenn Gott, am Anfang allen Seins zu finden ist, was eigentlich keine Frage mehr ist, dann ist das unsere letzte Hoffnung, Gott selbst aufgrund seiner Eigenschaften, welche wir über das Rückschlussverfahren sehen können, einschreiten wird. Wir haben ein Ziel. Und, es ist ein göttliches Ziel. Bereiten wir uns auf den Weg vor und gehen wir den Weg Gottes zum Ziel.
Achtet auf euer Umfeld, das Glück ein Umfeld braucht, was dem Glück zuträglich, aber nicht abträglich ist. Und noch etwas: Das Glück selbst, mag für jeden Menschen anders aussehen, aber die Grundregeln zum Glück, damit das Glück überhaupt zum Einsatz kommen kann, die manifestieren kann, aufblühen und sich entfalten kann, diese Grundregeln, bestimmt nicht ihr, bestimmen nicht wir, sondern sind dem Glück gegeben, das Ziel des Lebens, nicht umsonst das Ziel Gottes ist; somit das Glück den Regeln Gottes folgt. Und genau das, dass ist euer Glück; wenn ihr die Regeln, die Eigenschaften Gottes seht, denn danach richtet sich das Glück. Der Vater des Glücks, ist Gott selbst. Und, dass wir, die Menschheit, es so weit gebracht hat, die Fortschritte, welche wir gemacht haben, dass ist nicht nur ein großes Glück, wie der Volksmund so schön daher sagt, sondern wir folgen einem festgelegten Ziel. Und das, dieses Ziel, dass ist unser Glück. Alles läuft darauf hinaus.
Und selbst mein Tag war schön, ich glücklich darüber bin, euch diese Abhandlung geschrieben, verfasst habe, denn zwischen den Zeilen zeigte sich, dass ich absolut richtig liege, es keinen wirklichen Fehler gibt. Wir befinden und auf dem Weg zum Glück. Und dieses Ziel, ist uns vorgegeben.
Und eigentlich bin ich voll müde, es 03:11 früh morgens ist, solch Uhrzeit mir sagt:
"Künstler, du hast deine Arbeit gemacht, gut gemacht, aber nun wird es Zeit zu Bett zu gehen."
Wisst ihr was das Schöne an diesem wissenschaftlich untermauerten Glauben ist? Es ist, dass es kein Glaube, sondern ein Wissen ist. Und etwas zu glauben, oder etwas zu wissen, dass ist ein Unterschied. Und seither, seitdem ich dieses Buch schreibe, fühle ich mich eins mit den Universum, wobei Einstein Recht gehabt haben kann, es zu ihm passen würde, er von einem "Liebenden Universum" und zugleich von der größten Entdeckung all seiner wissenschaftlichen Arbeiten sprach.
"Einstein, du bist der Hammer." Ich kenne sonst niemanden, der mit 5 Zeichen, Gott erklärt. 1. E, 2. =, 3. m, 4. c, 5. ²
Der Weg zum Glück
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