Und über uns die leuchtend, hell und so nahen Sterne  zur Nacht.

The King of Art

.

„Was wäre das Leben ohne die Kunst?"

Die Antwort ist: "Ihr wäret so arm, sodass ihr nicht einmal wüsstet, was euch fehlen würde."

"Armut ist nicht der Mangel an materiellen Dingen, sondern es ist der Mangel an Bewusstsein zur Kunst. Wer die Kunst kennt – ist niemals arm, denn er liebt Gott. Und Gott nahe zu stehen, dass ist eine sehr große Kunst. Der arme Mensch hält sein verkümmertes Dasein für vollständig. Er weiß nicht einmal, welch Tiefe, welch Glück, was für eine Freiheit, Göttlichkeit und Menschlichkeit ihm vorenthalten bleibt."

Gerhard Martin Dittrich

Und unsere Burgen – bauten wir auf Stein,... nicht auf Sand.

Und das,... weil wir realitätsnah - und nicht realitätsfremd sind.

King of  Art


Die Kunst, das Leben & das Ziel des Lebens

Die Kunst
Die wahre Kunst ist zeitlos, sie ist Nostalgie und Zukunft zugleich. Ja, es gibt Kunstwerke, die  vor Jahrhunderten, gar vor vielen Jahrtausenden entstanden sind. Die ersten Kunstwerke dieser Art in Form einfacher Höhlenmalerei  waren alles andere als primitiv, sondern voll im Gegenteil überaus nützlich. Diese Bilder, zu dieser Zeit, liefertem uns wertvolle Information/en.

Diese Informationen waren wichtig zu unserem Glück, eine Landkarte des Wissens und des Überlebens vor Ort. Das was wir sehen sind vor allem Tierbilder, ihr nicht vergessen dürft, dass wir zu Zeit vor allem Jäger und Sammler waren. Diese Landkarten des Wissen gaben uns Aufschluss darüber, welch Tiere vor Ort anzutreffen sind, welch Wanderwege diese nehmen, ebenso Hinweise zu Wasserstellen, besonderen Begebenheiten, welche zu beachten sind,... sowie auch schon zu dieser Zeit die ersten Signaturen der oder des Künstlers selbst. Und das auch nur in Form einer einfachen Handfläche auf die Wand aufgedrückt, mit schwarze Kohle aus abgebrannten Holz auf die Hände gemalt und auf die Wände aufgebracht. Die Botschaften, die Bildersprache zu dieser Zeit, waren die einzige Kommunikationsmöglichkeit mit anderen Nomaden, Sippen, Clans oder was auch immer dieser Art. Und sie waren wichtig, denn sie. bezogen sich auf das Leben -, auf das Überleben. Und genau das, letzteres, das ist die wahre Botschaft der wahren Kunst.


"Kunst ist eben nicht nur Dekoration, sondern manchmal doch ein wenig mehr, als manch Mensch nur denkt."


Der Künstler

Vater: Kunstmaler und Fotograf; Mutter: Künstlerin – Musik, Gesang, Gedichte, Poesie; Großmutter: Künstlerin/Artistin in einem Zirkus; Großvater: Künstler, Musiker/Pianist; Urgroßvater: Kunstmaler; Ur-Ur-Großvater: Kunstmaler. Im Hintergrund seht ihr die Burg meines Ururgroßvaters; wobei die Stadt etwas weiter unterhalb des Berges, den Namen meiner Familie trug. Euer Problem ist, dass ihr keine Ahnung habt, mit wem ihr es zu tun habt.

Und tretet ein in die Welt der Kunst, denn ihr seid Willkommen. Nicht alle unter euch, aber die meisten unter euch allen. Heuchler, Schleimscheißer, Möchtegerns, Diebe, Lügner, charakterlose Menschen, kleine ehrlose Bitches, welche sich selbst und alles billig verkaufen, haben keinen Zutritt. Für die Latrinenputzer, waren diese gut, aber mehr auch nicht. Wir hatten Ordnung, der Mensch sich seinen Respekt verdienen muss. Und kam es zu Veranstaltungen, wir auch unsere Feste feierten, dann waren es Ritter des Ordens, welche für die Sicherheit sorgen. Und sie standen in ihren Rüstungen auf allen Gängen zur und in der Burg, jeder Besucher sich sicher und ehrvoll behandelt sehen sollte.

„Glücklich ist, wer das, was er liebt, auch wagt, mit Mut zu beschützen." (Röm. Dichter
Ovid (Publius Ovidius Naso, 43 v. Chr.  – 17 n. Chr.).


Und das galt auch für all die Tänzer und Tänzerinnen, Musiker und Artisten, welche ebenso zahlreich zu den Festen geladen waren. Wir hatten eine glückliche Zeit. Es herrschte Ordnung. Wir lebten in Sicherheit und Frieden; wobei niemand sagen will: "Zurück ins Mittelalter", denn das wollen wir alle nicht. Aber in Sicherheit leben, dass ist das, was uns heute allen fehlt, was wir alle wollen und brauchen. Es ist das, was wir heute nicht mehr haben. Und Ehre und Anstand, dass war gestern, findet sich heute nicht mehr.


"Bloß, ohne grundlegende Sicherheit gibt es keinen Frieden, und ohne Frieden gibt es kein Glück. Das größte Problem dabei ist, dass ein unglückliches Volk,... die größte Gefahr für jeden König – und ebenso auch einer jeden Demokratie ist.

Mehr Info

Besucher 24733 Juni 2026

Und wisset woher ihr kommt, was euer Ursprung ist. Es ist das Universum. Es sind die Sterne.
Oder was glaubt ihr, warum unsere Atome, aus denen sich unser Körper zusammensetzt selbst heute noch, denen der Sterne zu 99,7 % gleich sind. Macht mal die Augen auf und seht eure Abstammung. Gott, das Universum und der Mensch, wir sind nach wie vor eins. Und, wir werden es immer sein. Es ist euer Familie. Es ist euer Zuhause.

Bilder Vorschau


Und ab dem Moment, ihr erkennt, dass ihr einer Größe angehört, welche gar nicht mehr  zu ermessen ist, ab dem Moment wird sich euer Leben zu eurem Glück verändern, denn

alles folgt einem Ziel, ihr davon nur keine Ahnung habt, auch nicht haben sollt.

Ihr, ihr sollt klein und schwach bleiben, sollt in Unsicherheit leben, sollt kein Wissen und keinen Glauben haben, den das würde euch stark machen, ihr kleine dumme Schafe sein sollt, welche ma
n leicht regieren kann.