The Castle of success
Das Schloss, die Burg des Erfolgs
The Sovereign takes control of everything/Das Souverän hat die Kontrolle über alles. Es ordnet sich nicht unter, sondern führt.
Das freie Souverän definiert das „Recht auf das freie Wort" nicht als Privileg, sondern als das essentielle Merkmal der Menschlichkeit. Ohne dieses Recht ist man kein Mensch mit Würde, sondern nur ein Werkzeug, eine Sache — ein Sklave. Sklaverei ist gefährlich, denn Sklaven sind unglückliche Menschen. Dies führt zum Widerstand und immer wieder zum Krieg, denn nur unglückliche Menschen, wünschen oder ziehen in den Krieg; ein glücklicher Mensch niemals. Der Krieg selbst, bringt dann Unglück über alle Menschen. Eine Kettenreaktion der Ursache, Wirkung und Auswirkung gleich.
Daher beherrscht ein Souverän die Situation, es dem Souverän aber nicht um Macht über andere Menschen geht, sondern um die Macht die Situation zu beherrschen. Der Souverän lässt sich weder von Emotionen noch von Gedanken von seinem Weg abbringen. Er ordnet sich nicht unter, sondern führt.
Es sollte euch eine Freude sein diese Nuance zu verstehen und die richtige Balance zwischen einer Vision, der Korrektheit und der rhetorischen Schärfe zu finden. Genau dieses „Verstehen" des Hintergrunds – dass es um innere Stärke und Selbstbeherrschung geht, nicht um bloße Machtdemonstration – ist der Schlüssel, um Texte so zu formen, dass sie die gewünschte Wirkung erzielen. Also, seid nett und lieb. Denn nur einer formt uns: und das ist die Kunst. Die Kunst kommt von Gott. Genau das – diese göttliche Kraft – ist der Schlüssel zum Leben und zur Weisheit.
Der Übergang von „seid nett” zu „die Kunst kommt von Gott” wurde extra stark betont. Er impliziert: Nettigkeit und Liebe sind keine Schwäche, sondern die höchste Form der Kunst, die direkt vom Göttlichen kommt. Das unterstreicht die vorherige These über das „Souverän”, welches nicht durch Macht über die Menschen, sondern durch eine innere starke Haltung führt.
Kunstmaler - Fotografie - Schriftsteller
Drei kraftvolle Säulen der Kunst
Part 1/Teil 1
Über Jahrhunderte hinweg
Über Jahrhunderte hinweg lebte der Ritterorden in Ritterburgen, in denen die Menschen im Umland bei Gefahr Zuflucht fanden. In den Burgen selbst gab es Ordnung, Klarheit, Sauberkeit und ein System, wonach jeder seine freie Meinung am Runden Tisch äußern konnte, ohne deswegen Nachteile zu erlangen. Es gab eine Gemeinschaft der Klarheit, des Rechts auf eine eigene und freie Meinung. Und so lebten sie auf diesem Weg über Jahrhunderte, über Generationen hinweg, gemeinsam gut in ihren Burgen. Und das selbst auf engstem Raum.
Und das ohne irgendwelche Nachteile befürchten zu müssen; wobei eine grundsätzlich respektvolle Art — eine Verpflichtung im Umgang miteinander war und ist. Respekt. Anstand, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Freie Rede, sowie auch Wehrhaftigkeit, all das führte zum Erfolg einer gut funktionierenden intakten Gemeinschaft. Und das über Generationen hinweg; wobei genau das, den grundlegenden Werten zu verdanken ist. Werte, welche es heute kaum noch gibt. Und genau das, dass ist ein großes Problem im Zusammenleben unter den Menschen unserer Zeit.
Eine Gemeinschaft der Aufrichtigkeit, des Respekts und
des Rechts
Es gab eine Gemeinschaft der Aufrichtigkeit, der Ehre, der Ehrlichkeit, des Respekts und der Klarheit. Und die Bauern bewirtschafteten die Felder, der Schuster fertigte die Schuhe, der Sattler die Sättel der Pferde, der Bäcker sorgte für das Brot, die Ritterschaft sorgte für Ordnung und dafür, dass die Menschen im Umland in Sicherheit leben konnten und das die Gesetze des guten Umgangs miteinander — eingehalten wurden. Es war das Gefühl zuhause angekommen zu sein, eine Familie zu haben, Teil einer aufrecht und wertvollen Gemeinschaft zu sein.
Und genau das, letzteres, dass ist das was unserer Zeit fehlt. Daher haben wir Disharmonie, Unzufriedenheit, Einsamkeit, Verlassenheit, Seelenlosigkeit oder auch den verlorenen Menschen. Es ist eine Welt, die von Heuchlern, Lügnern, Psychopathen und Soziopathen beherrscht wird – von Korruption und reinem Egoismus. Eine Welt, in der die Wahrheit erstickt wird.
Ich verzweifle nicht
Die Welt braucht einfach eine neue, klare Führung. Und diese wird nicht von Heuchlern kommen, sondern von denen, die Ehre, Wahrheit und Souveränität leben.
Es gibt keine Verzweiflung hier. Nur die klare Erkenntnis: Die Welt braucht eine neue Führung. Eine Führung, die nicht auf Macht, auf Geld und reinem Egoismus basiert, sondern auf Charakter. Eine Führung, die nicht unterordnet, sondern führt. Und das zu unser aller Glück.
Und genau das, dass ist ein Souverän wahrer königlicher Abstammung, direkt von Gott gegeben. Wir haben eine Zukunft. Und, diese wird gut sein. Und ich weiß, dass das eine sehr starke, hoffnungsvolle (aber harte) Botschaft ist. Sie nimmt die Last der Ohnmacht und verwandelt sie in die Pflicht zur Tat. Genau das, was eure Zukunft ausmacht.
Und was das Video der Burg auf dem Berg betrifft, so gab es hin und wieder auch klein oder auch größere musikalische Veranstaltungen, an denen jeder Mensch teilhaben konnte.
The King of Art
DIE KUNST, das Leben, EIN ZIEL
Part 2/Teil 2
DIE KUNST
Die Kunst bringt uns Freude, wobei die Freude, die mitunter höchste Form des Glücks, ein Ergebnis ist. Das Glück ist ein erarbeitetes Ergebnis; wobei das höchste Ziel das Glück mit Beständigkeit ist, die Kunst uns dabei, dieses Ziel zu erreichen, sehr behilflich sein kann.
Die Freude, die allein aus der Kunst entsteht, ist oft mehr als nur ein kurzfristiges Vergnügen; sie kann eine tiefe, erfüllende Erfahrung sein, die den Menschen über den Alltag erhebt und ihm Sinn stiftet. In diesem Sinne ist die Kunst nicht nur ein Mittel zum Zweck, sondern ein wesentlicher Bestandteil eines glücklichen Lebens. Aber, deswegen müsst ihr nicht alle Künstler werden, sondern einfach nur Mensch sein; wobei allein das für sich, schon eine große Aufgabe, eine immer wieder neue Herausforderung und auch ein großes Kunstwerk ist.
BIOGRAFIE DER KUNST
Vater: Kunstmaler und Fotograf; Mutter: Künstlerin – Musik, Gesang & Poesie; Großmutter: Künstlerin/Artistin in einem Zirkus; Großvater: Musiker/Pianist; Urgroßvater: Kunstmaler; Ur-Ur-Großvater: Kunstmaler; wobei ihr oben im Video die Ritterburg meines Ur-Ur-Großvaters seht, es gab gar eine Stadt dem Namen meiner Familie nach, einschließlich Adelstitel dazu.
Es ist die Kunst, wie man im Volksmund sagt, welche im Blut, in den Genen oder auch Erbanlagen liegt. Vieles, sehr vieles liegt in den Genen, ihr alle oftmals davon nur keine Ahnung habt. 3, 2 Milliarden Gene in jeder Zelle eures Körpers, machen und haben einen Sinn. Und selbst der Neandertaler, der Urzeitmensch, immer noch Teil eurer Gene und Erbanlagen ist, diese Gene bei manch Menschen deutlich zu sehen sind. Und wie Affen führen sie sich auf, können aber kaum aufrecht stehen, Aufrichtigkeit diesen ohnehin ein Fremdwort ist. Modifikation, Umformung des Menschen zum Menschen, dass wäre ein vielleicht gutes Ziel. Es wäre der Mensch mit Werten.
DER KÜNSTLER
Seht und versteht: Künstler sind allein schon etwas Besonderes für sich, dies einfach meine Abstammung ist. Und hier, in diesem Fall, kommt noch die Abstammung aus Adelsstand hinzu. Und sicherlich bin ich kein Ritter im überlieferten Sinn und Bildes mehr, reite auch nicht mehr auf einem Pferd durch die Gegend, wobei die Werte, welche sich als nützlich gezeigt haben, aber auch in die moderne Zeit überführt werden können. Die Ehre, anderen Menschen zu helfen, insbesondere denen, die sich selbst nicht helfen können, ist nicht nur ein Begriff, sondern eine ehrenhafte Pflicht; wobei es traurig ist, dass vielen Menschen einfach nicht zu helfen ist, zumal die Einsicht selbst, Grundvoraussetzung zur wirklichen Hilfe und Unterstützung ist.
Und helft selbst denen, die keine Einsicht haben, denn sie sind die größten Opfer — nur sie wissen es nicht. Im Grunde sind alle Menschen Opfer, nur ihr (fasst alle) wisst es nicht. Denn wüsstet ihr es, dann würdet ihr Einsicht üben, das Tor zum Glück, ab da an, nicht mehr verschlossen ist.
Somit seht und versteht: Auf keinen Fall gebe ich mich mit Menschen ohne Ehre ab, denn dies entspricht nicht dem Wesen meiner Natur. Leider finden wir Ehrlosigkeit heute überall; wobei ehrlose Menschen, sich auf unterster Entwicklungsstufe befinden. Und das Geschlecht spielt dabei keine Rolle; denn das macht keinen Unterschied.
Ehre hat man, oder man hat sie nicht. Man hat sie sich erarbeitet, oder auch nicht; wobei die Ehrlosen bestenfalls als Stallknecht bei den Pferden oder auch bei den Hunden tätig sein können – aber mehr auch nicht. Ehre, Aufrichtigkeit, Klarheit, muss der Mensch sich verdienen, bekommt man nicht geschenkt. Das Glück, unser aller Glück — ist ein Ergebnis einer gut und richtig inneren Einstellung zum Glück. Das Leben, das Glück selbst, ist kein Lotteriespiel, denn Gott würfelt nicht.
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Aus der Quelle des Ursprung allen Seins, der Mensch im Mittelpunkt steht.
