Kunstmalen & Fotografie,

Videofilm - Produktion, Autor/Schriftsteller, Philosophie

Part 1/Teil 1

Über Jahrhunderte hinweg

Über Jahrhunderte hinweg lebte der Ritterorden in Ritterburgen, zugleich die Menschen im Umland bei Gefahr Zuflucht und Schutz fanden. Zu dieser Zeit gab es ein System, welches sich: Ehre, Klarheit und Respekt und auch eine gesunde Portion Demut nennt. Es gab somit nicht nur eine grundlegende Etikette, sondern klar festgelegte Regeln oder auch Grundgesetze des Zusammenlebens, wir diese auch Gesetze zum Glück nennen können. Vor allem aber, gab es das Recht der freien Rede, sowie eine Garantie, dass jedes Mitglied der Gemeinschaft, seine freie Meinung am Runden Tisch äußern konnte.


Und das ohne irgendwelche Nachteile befürchten zu müssen; wobei eine grundsätzlich respektvolle Art —  eine Verpflichtung im Umgang miteinander war; wobei das.  Respekt. Anstand, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Freie Rede, sowie auch Wehrhaftigkeit, all das führte zum Erfolg einer gut funktionierenden intakten Gemeinschaft. Und das über Generationen hinweg; wobei genau das, den grundlegenden Werten zu verdanken ist, welche dieser Gemeinschaft zugrunde lagen. Werte, welche es heute kaum noch gibt. Und das, genau das, dass ist ein großes Problem im Zusammenleben unter den Menschen unserer Zeit.


Eine Gemeinschaft der Aufrichtigkeit und des Respekts
Es gab eine Gemeinschaft der Aufrichtigkeit, der Ehre, der Ehrlichkeit, des Respekts und der Klarheit. Und die Bauern bewirtschafteten die Felder, der Schuster fertigte die Schuhe, der Sattler die Sättel der Pferde, der Bäcker sorgte für das Brot, die Ritterschaft sorgte für Ordnung und dafür, dass die Menschen im Umland in Sicherheit leben konnten, dass die Gesetze des Umgangs miteinander, eingehalten wurden. Und genau das gab jedem Mitglied eines Clans oder Ordens das Gefühl zuhause angekommen zu sein, eine Familie zu haben, Teil einer aufrecht und wertvollen Gemeinschaft zu sein.

Und hin und wieder gab es auch musikalische Veranstaltungen, an denen jeder Mensch teilhaben konnte. Und Essen und Trinken, gab es für alle genug. Und die Ritter selbst, wurden gerne gesehen, egal wo, wann und zu welcher Zeit auch immer. Nur die Heuchler, die Lügner, die Unaufrechten, welche sich der Schlechtigkeit und dem Teufels selbst verschrieben haben, die mussten uns fürchten. Schlechtigkeit, es auch noch Menschen gibt, welche darauf stolz sind, diese ihr eigen Leben und das Leben anderer Menschen zerstören, dulden und duldeten wir nicht.

Und wenn es nicht anders ging, dann gab´s auch mal was hinter die Ohren, dies das Denkvermögen erhöhen kann, und das ebenso zum Schutze des oder der Menschen, der Gemeinschaft selbst; denn wenn es keine Grenzen gibt, öffnet ihr der Schlechtigkeit Tür und Tor. Um für Recht und Ordnung zu sorgen, dazu brauchten wir nicht die Klinge unserer Schwerter und auch nicht Kirchen, welche Menschen am lebendigen Leibe verbrannten, diese über Folterkeller im ganzen Reich verfügten, welche wir nicht einmal hatten, auch nicht brauchten. Wir regierten nicht mit Angst, so wie Kirchenfüsten das über Jahrhundete hinweg taten, sondern weil die Menschen Achtung und Respekt vor uns hatten. Wenn ihr der Schlechtigkeit, dem Bösen selbst, keine Grenzen zieht, dann wird das Böse, das Schlechte immer nur nach euren Schwachstelle suchen, um euch zu zerstören, euer Glück, euer Wohl die Schlechtigkeit oder auch den Teufel, in keiner Weise interessiert uns aber hingegen schon. Es sollte euch gut gehen, dies war unser Ziel.

Die Dunkelheit, der Teufel selbst, scheut das Licht

Das Problem mit der Schlechtigkeit der Menschen ist, dass die Schlechtigkeit selbst, nicht gesehen will, ihr diese nicht erkennen sollt, denn dann, dann könntet ihr euch ja wehren.  Also, macht die Augen auf und wo immer sie ihr erkennt, duldet sie nicht. Achtet das offene Wort, aber ebenso auch darauf, dass ein Mensch die Umgangsformen wahrt. Anstand, Aufrichtigkeit, eine klare Linie zu haben, kein links, kein rechts, sondern geradeaus, zugleich auch Mensch zu sein, dass ist nicht leicht, aber der Lohn ist euer aller Glück.


Alles andere, alle andere Wege, nur sich selbst zu sehen, gar noch stolz auf die Schlechtigkeit zu sein, es auch solch kranke Menschen gibt, so mögen euch solch Wege überall hinführen, aber niemals zum Glück. Stabilität, Halt, Sicherheit und Orientierung, Liebe, Aufrichtigkeit und Ehrlichkeit, ebenso auch der Schlechtigkeit Grenzen zu ziehen und aufzuzeigen, dass ist immer eine Herausforderung; aber ebenso auch euer Gück. Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Liebe und gar Mitgefühl, Mensch zu sein, Mensch zu bleiben, all das und einiges mehr ist keine Schwäche, sondern eine große Stärke, eure größte Stärke.


The King of  Art


DIE KUNST, das Leben, EIN ZIEL

Part 2/Teil 2

DIE KUNST

„Die Kunst bringt uns Freude, wobei die Freude die mitunter höchste Form des Glücks ist, denn Gott würfelt nicht, weshalb allein aus diesem Grund das Glück kein Spiel, kein Zufall, sondern ein Ergebnis ist.“ Das Glück ist ein erarbeitetes Ergebnis, kein lotterieartiges Spiel; wobei das höchste Ziel, das Glück mit Beständigkeit ist, die Kunst uns dabei sehr behilflich sein kann.

Die Freude, die allein aus der Kunst entsteht, ist oft mehr als nur ein kurzfristiges Vergnügen; sie kann eine tiefe, erfüllende Erfahrung sein, die den Menschen über den Alltag erhebt und ihm Sinn stiftet. In diesem Sinne ist die Kunst nicht nur ein Mittel zum Zweck, sondern ein wesentlicher Bestandteil eines glücklichen Lebens. Aber, deswegen müsst ihr nicht alle Künstler werden, sondern einfach nur Mensch sein; wobei allein das für sich, schon eine große Aufgabe und immer wieder eine neue Herausforderung ist.

BIOGRAFIE DER KUNST

Vater: Kunstmaler und Fotograf; Mutter: Künstlerin – Musik, Gesang & Poesie; Großmutter: Künstlerin/Artistin in einem Zirkus; Großvater: Musiker/Pianist; Urgroßvater: Kunstmaler; Ur-Ur-Großvater: Kunstmaler; wobei ihr oben im Video die Ritterburg meines Ur-Ur-Großvaters seht, es gab gar eine Stadt dem Namen meiner Familie nach, einschließlich Adelstitel dazu.


Es ist die Kunst, wie man im Volksmund sagt, welche im Blut, den Genen oder Erbanlagen liegt. Und der Anerkennung des Rechts, gehört vielleicht gar dazu. Alles liegt in den Genen, selbst der Neandertaler, der Urzeitmensch, immer noch Teil unserer Gene und Erbanlagen ist, diese Gene bei manch Menschen durchbrechen und zu sehen sind. Und wie Affen führen sie sich auf, können aber kaum aufrecht stehen, Aufrichtigkeit diesen ohnehin ein Fremdwort ist. Modifikation, Umformung zum Menschen, dass ist das Ziel.


DER KÜNSTLER

Seht und versteht: Künstler sind allein für sich schon etwas Besonderes. Dazu kommt hier noch die Abstammung aus dem Adelsstand. Zwar bin ich selbst kein Ritter im Sinne der bildlichen Vorstellung dieser Zeit, aber Ehre, anderen Menschen zu helfen, insbesondere denen, die sich selbst nicht helfen können, ist für mich nicht nur ein Begriff, sondern eine Pflicht.

Somit seht und versteht: Ich gebe mich auf keinen Fall mit Menschen ohne Ehre ab, denn dies entspricht nicht dem Wesen meiner Natur. Leider finden wir Ehrlosigkeit heute überall; wobei ehrlose Menschen, verlogen und ohne Empathie, sich auf unterster Entwicklungsstufe befinden. Und  das Geschlecht, spielt dabei keine Rolle, dies keinen Unterschied macht, denn Ehre hat man oder hat man nicht; wobei die Ehrlosen, bestenfalls als Stallknecht bei den Pferden, oder auch den Hunden tätig sein können, aber mehr auch nicht. Ehre, Aufrichtigkeit, Klarheit — muss man sich verdienen, ist eine innere Einstellung zum Glück, bekommt man nicht geschenkt.

Ich bin Künstler, kein Ritter, aber ich vertrete die gleichen Werte: Ehre, Aufrichtigkeit, freie Rede, freies Wort sowie Respekt und Anstand. Diese Grundregeln und Etikette gelten jedoch nur, wenn wir es mit Menschen und nicht mit Tieren zu tun haben; denn Tiere verstehen oftmals eine aufrichtig und gut gemeinte Anprache nicht.

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