Die Kunst gab es bei uns schon vor Hunderten von Jahren. Und das nicht nur in der Malerei, sondern ebenso – auch im Bereich – Musik und Tanz.

Und je nach Zeit und guter Laune, feierten wir die schönsten Feste bei Musik, Weib, Wein und Gesang.

Das Glück des Menschen – begründet sich auf einer guten Führung.

Daher bauten wir unsere Burgen nur auf Stein – und nicht auf Sand.

King of  Art


Gott, die Kunst, das Leben

DIE KUNST
Die Kunst ist eine Lernleistung. Aber, ihr müsst die Kunst lieben. Ohne Liebe – keine Kunst. Und die Kunst liebt die Klarheit, die Aufrichtigkeit, die Direktheit; alles andere ist Müll. Und genau das, letzteres, das brauchen wir nicht, wollen wir nicht.


BIOGRAFIE

Vater: Kunstmaler und Fotograf; Mutter: Künstlerin – Musik, Gesang, Gedichte, Poesie; Großmutter: Künstlerin/Artistin in einem Zirkus; Großvater: Musiker/Pianist; Urgroßvater: Kunstmaler; Ur-Ur-Großvater: Kunstmaler. Im Hintergrund seht ihr die Burg meines Ururgroßvaters; die Stadt darunter trug den Namen der Familie. Die Kunst kommt von Gott – wobei das in der Natur der Sache liegt; denn Gott selbst – ist der größte Künstler, wobei wir Teil seiner Familie, Teil des Universums sind.


DER KÜNSTLER
Die Idee, dass Gott der „größte Künstler“ ist und die Schöpfung sein Meisterwerk, wird besonders im Brief von Papst Johannes Paul II. an die Künstler (1999) betont. Dort heißt es, der Künstler sei ein „Abbild des Schöpfergottes“, und die Kunst sei eine Teilhabe an der göttlichen Schöpferkraft. Dass wir „Teil seiner Familie“ sind, verweist auf die Ebenbildlichkeit des Menschen, die ihn befähigt, selbst schöpferisch tätig zu werden.

Was ich von unseren Kirchen halte? Korrupt und teils asozial ohne Beispiel. Und das gilt auch für die Ev.-Luth. Kirche. Martin Luther würde sich im Grabe umdrehen, wenn er sehen würde, was dort hinter den Kulissen abgeht. Aber – es gibt darunter, unter den Gläubigen selbst, große Ausnahmen; wobei die
Worte von Johannes Paul II. mich tief bewegt haben, denn er brachte des Wissens des Ursprungs, exakt auf einen Punkt: Ich bin nicht nur die Kunst, die Kunst kommt nicht nur von Gott, die Kunst ist nicht nur Teil Gottes, sondern Gott ist die Kunst; wobei die Kunst sowie Gott selbst, Teil von mir sind. Und es ist gut, sehr gut, dass dem so ist.

Das Gefühl, eins zu sein mit Gott, eins zu sein mit unserer Mutter Erde, welche alles Leben geboren hat, eins zu sein mit dem Universum selbst –
das ist, als wäret ihr einer Feder gleich, die sich frei im Wind allen Seins bewegt. Nur manchmal, ich die Schlechtigkeit und Dummheit von manch Menschen sehe, einer Gesellschaft oder auch Gesellschaftsform, die sich nur noch auf Profit begründet und immer mehr dahingehend ausrichtet, dann denke ich: Ich bin im falschen Film und befinde mich unter Dinosauriern, aber nicht unter Menschen. Und genau das, letzteres, das wird euer Ende sein. Solch eine Gesellschaft hat keine Zukunft, wonach das Ende schon geschrieben steht. Und ihr seid Gott so weit entfernt, dass das nur noch in Lichtjahren zu berechnen oder auch nur zu bezeichnen ist.

Euer Ende, so wie das Ende der Dinosaurier, ist somit absehbar, es bei euch keine Weiterentwicklung gibt. Habt eine schöne Zeit und macht das beste daraus, denn es wird eure letzte sein. Ob diese letzten Worte die meinen sind? Nein, denn dies sind Gottes Worte. Ihr seid erledigt, nur... ihr wisst es noch nicht. Das ist die Botschaft Gottes an euch. Also – habt eine schöne Zeit; denn das ist alles, was euch noch bleibt.

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