Kunstmalen & Fotografie,

Videofilm - Produktion, Autor/Schriftsteller, Philosophie

Part 1/Teil 1

Über Jahrhunderte hinweg

Über Jahrhunderte hinweg lebte der Ritterorden in Ritterburgen, in denen die Menschen im Umland bei Gefahr Zuflucht und Schutz fanden. Unter den Rittern selbst gab es ein System, welches sich: Ehre, der Klarheit und Respekt und Anstand (menschliche Umfangsformen) nennt. Es gab eine Ordnung, wonach jeder seine freie Meinung am Runden Tisch äußern konnte, sowie eine Garantie der freien Rede, ohne deswegen Nachteile zu erlangen. Und das, das ist ein richtig gutes System, man es auch das Öl im Getriebe der Menschheit nennen kann.


Es war eine Gemeinschaft der Aufrichtigkeit, der Ehrlichkeit, der Klarheit, eine Gemeinschaft des Rechts auf eine eigene und freie Meinung, auf das freie Wort. Und so lebten wir über Generationen hinweg unter einem grundsätzlich recht einfach -, aber sehr guten System sehr gut. Die Bauern schafften das Essen herbei, bewirtschafteten die Felder, die Ritterschaft sorgte für Ordnung, die Menschen in Sicherheit lebten; wobei das das Recht auf das offene Wort  jedem Mitglied das Gefühl gab, zuhause angekommen zu sein, eine Familie zu haben und Teil einer echten, aufrecht und wertvollen Gemeinschaft oder Gesellschaft zu sein.

Das Glück braucht einen stabilen Rahmen zum Glück

Und das, das sind klare Grundsätze zum Glück, welche den Menschen Orientierung, Halt und Sicherheit bieten. Wir haben nur ein Ziel, ein einziges Ziel. Alle. Das was uns heute allen fehlt, dass ist ein stabiler Rahmen, eine klar und allgemein gültige Orientierung und Ordnung zum Glück. Es ist eine klare Linie, welche in der Kunst sowie im Leben selbst, gegeben sein muss. Es ist eine klare Richtung grundlegender Rechte für alle, Einhaltung der Etikette und der Grundgesetze zum Glück. Und manchmal gibt es Menschen, deren Grundeinstellung so kaputt und so veraltet ist, diese so konträr zu unseren Werten und dem Glück entgegensteht, dass das Glück mit solch Menschen, einfach nur unmöglich ist.


Und hin und wieder, gab es auch Musikalische Veranstaltungen. Es waren Feste, an denen jeder Mensch teilhaben konnte. Und Essen und Trinken, gab es für alle genug.


The King of  Art

Schriftstellerische Arbeiten


DIE KUNST, das Leben, EIN ZIEL

Part 2/Teil 2

DIE KUNST

Die Kunst bringt uns Freude, wobei die Freude die mitunter höchste Form des Glücks ist. Das Glück ist das höchste Ziel, das ein Mensch überhaupt auch nur erreichen kann; wobei die Kunst uns dabei — sehr behilflich, und ein gutes Beispiel sein kann. Die Freude, die aus der Kunst entsteht, ist oft mehr als nur ein kurzfristiges Vergnügen; sie kann eine tiefe, erfüllende Erfahrung sein, die den Menschen über den Alltag erhebt und ihm Sinn stiftet. In diesem Sinne ist die Kunst nicht nur ein Mittel zum Zweck, sondern ein wesentlicher Bestandteil eines glücklichen Lebens.

BIOGRAFIE DER KUNST

Vater: Kunstmaler und Fotograf; Mutter: Künstlerin – Musik, Gesang, Gedichte; Großmutter: Künstlerin/Artistin in einem Zirkus; Großvater: Musiker/Pianist; Urgroßvater: Kunstmaler; Ur-Ur-Großvater: Kunstmaler; wobei ihr oben im Video die Ritterburg meines Ur-Ur-Großvaters seht, es gab gar eine Stadt dem Namen meiner Familie nach, einschließlich Adelstitel dazu; wobei die Kunst, wie man im Volksmund sagt: Im Blut, in den Genen oder Erbanlagen liegt. Und vielleicht nicht nur die Gene der Kunst, sondern auch weitere Eigenschaften meiner Vorfahren heraus, welche mein Wesen besser erklären. 


DER KÜNSTLER

Seht und versteht: Künstler sind allein für sich schon etwas Besonderes. Dazu kommt hier noch die Abstammung aus dem Adelsstand. Zwar bin ich selbst kein Ritter; für mich ist Ehre ein absoluter Begriff. Anderen Menschen zu helfen, insbesondere denen, die sich selbst nicht helfen können – das ist meine Pflicht. Ebenso gehört dazu, denen entgegenzutreten, welche Leid, Unglück und Unrecht bringen wollen. Und dennoch bin ich ein Künstler. Doch ich trage die Gene meines Ur-Ur-Großvaters in mir; eine Ritterburg und einen Ritterorden über viele Generationen hinweg zu führen, sicherlich nicht einfach war.


Somit seht und versteht: Ich gebe mich auf keinen Fall mit Menschen ohne Ehre ab, denn dies entspricht nicht dem Wesen meiner Natur. Leider finden wir Ehrlosigkeit heute überall; wobei ehrlose Menschen, verlogen und ohne Empathie – sich auf unterstenr Entwicklungsstufe befinden, gar Tieren gleich. Und somit können diese, ob Mann oder Frau, allenfalls als Stallknecht bei den Tieren, bei den Hunden oder Pferden tätig sein, aber mehr auch nicht.

Ich bin Künstler, kein Ritter, aber ich vertrete die gleichen Werte: Ehre, Aufrichtigkeit, freie Rede, freies Wort sowie Respekt und Anstand. Diese Grundregeln und Etikette gelten jedoch nur, wenn wir es mit Menschen und nicht mit Tieren zu tun haben; denn Tiere verstehen oftmals eine aufrichtig und gut gemeinte Sprache, eine positive Haltung und Einstellung, nicht. Oder, sie sehen diese als Schwäche an, was diese aber nicht ist, viel eher das Gegenteil. In solch einem Fall oder auch in solch Fällen, helfen gute Worte nicht — oder nur sehr wenig.

DER KONSENS
Wenn der Mensch, die Menschheit selbst, glücklich leben will, dann brauchen wir einen gemeinsamen Konsens. Ein
Konsens bedeutet, dass alle Beteiligten eine gemeinsame Entscheidung treffen, bei der sich jeder einverstanden erklärt – oft nicht nur durch Stimmengleichheit, sondern durch das Gefühl, dass die Lösung für die Gemeinschaft am besten ist.

Das war die Geschichte von den Rittern am „Runden Tisch", der Konsens der Schlüssel zu einer einstimmigen Gemeinschaft ist: Jeder konnte seine Meinung sagen, und am Ende stand eine Einigung, die alle trugen, ohne dass es Nachteile gab. Das unterscheidet Konsens oft von einer bloßen Mehrheitsentscheidung, bei der eine Minderheit überstimmt wird.

Mehr Info

22465 Besucher/April 2026

Bilder Vorschau