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Was wäre das Leben ohne die Kunst? Die Antwort: "Ihr wäret ärmer, als nur arm."
"Eine burg – bauen wir auf Stein, nicht auf Sand."
Und ab und zu, feierten wir auch die schönsten Feste.
King of Art
Die Kunst, das Leben, das Ziel des Lebens
Die Kunst
„Ohne Liebe keine Kunst. Die allumfassende Liebe ist das Herz der Kunst, denn sie bedeutet Geben und die Förderung des menschlichen Glücks. Kunst, Liebe und Glück stehen in direktem Bezug zu den Eigenschaften Gottes. Daher sind große Künstler, besonders in der Musik, auch nach Jahrhunderten noch aktuell: Ihre Werke sind zeitlos, genau wie Gott selbst. Während Wissen allein kalt und begrenzt bleibt – vergleichbar einer seelenlosen Maschine –, offenbart die Kunst Lösungen und verbindet sich mit dem Leben erst durch die Liebe zum Göttlichen. Die Liebe stammt von Gott und ist auch ohne Wissen lebendig; Wissen ohne Liebe hingegen ist nicht nur leer, sondern sogar gefährlich, was wir dann auch: Soziopathie – oder auch Soziopathen nennen.“
Das Ziel
Das Ziel der Evolution ist unser Glück. Es ist das Ziel jedweder Entwicklung oder auch Evolution. Die Wissenschaft irrt sich, dass das Leben, die Entwicklung des Lebens, keinem Ziel folgt, wonach alles nur ein "Zufall" sein soll. Das sagen sie immer, weil sie keine wirklich oder auch wahre Antwort haben. Und auch darum geht es in meinem Buch: "Der Weg zum Glück". Wir haben ein Ziel. Und wir haben sogar alle das gleiche Ziel; wobei schon Einstein hierzu sagte: "Gott würfelt nicht".
Die Formel von Einstein: (E=mc²) erklärt die Entwicklung des Universum, es aber eine weitere Formel gibt, welche gar noch besser ist. Es ist: (U=wa²), denn diese Formel erklärt beides, somit die Entstehung des Universum und das Ziel des Lebens, ist letztlich gar noch wichtiger als die Formel von Einstein selbst. Einstein erklärt mit seiner Formel zwar Gott, was schon unglaublich aber richtig ist, wobei die von mir hinzugefügte Formel (U=wa²) einfach nur die Formel von Einstein – auf das Ziel des Lebens und gleichzeitig auch den Sinn des Lebens erweitert. Genau das hat der Formel von Einstein noch gefehlt – und genau das brauchen wir alle: eine klare Linie des Wissens. Kernbezogen und ausbaubar, bietet sie nicht nur Orientierung, sondern führt zudem auch noch: Glauben und Wissenschaft zusammen,
somit
etwas vollkommen Neues entstanden ist. Auf diesem Weg können wir der Wissenschaft zeigen, dass sie sich irrt, dass das Leben einem Ziel folgt, zugleich wir jedwedem Glauben Mitteilung machen können, dass es die Wissenschaft ist, welche uns über ein allumfassendes Gesetz in die Selbstverantwortung – und ins Glück führt, somit dem Ziel des Lebens entsprechend.
Wenn die Menschheit überleben will, dann müssen wir neue Wege gehen. Dies ist die Formel dafür:
U = wa².
Das bedeutet:
Ursache und Wirkung,
potenziert durch die
Auswirkung/en.
Diese eine Formel ist Grundlage zur Entstehung jedweder Zivilisation, ist Grundlage dessen, dass der Mensch zwar klein, aber die reine Gedankenkraft, die auf der Folgerichtigkeit basiert, die größte Macht auf Erden ist. In Verbindung mit der Liebe, ist sie Zielweisend für alle Zukunft.
Wir sind unsere Zukunft. Wir sind unser Glück. Doch wenn wir weiterhin unwissend bleiben und die Dinge nicht im Jetzt angehen, die Gegenwart die Wirkung ist, wenn wir die Zukunft verändern wollen, oder auch gar – verändern müssen, dann geht das nur im "Jetzt", dann müssen wir das jetzt tun. Und tun wir das nicht, dann sind wir unser eigen Untergang. Und das gar im wahrsten Sinne des Wortes, s. Klimakatastrophe, welche schon jetzt, gar nicht mehr aufzuhalten ist. Und auch das ist eine Folgerichtigkeit nach dem Gesetz von: (U=wa²). Dieses eine Gesetz ist mehr, als nur ein Gesetz: es ist ein allumfassendes göttliches Gesetz.
Biografie
Vater: Kunstmaler und Fotograf; Mutter: Künstlerin – Musik, Gesang, Gedichte, Poesie; Großmutter: Künstlerin/Artistin in einem Zirkus; Großvater: Künstler, Musiker/Pianist; Urgroßvater: Kunstmaler; Ur-Ur-Großvater: Kunstmaler. Im Hintergrund seht ihr die Burg meines Ururgroßvaters; die Stadt etwas weiter unterhalb des Berges an einem Fluss – den Namen meiner Familie trug. Wir bauen auf Stein, aber nicht auf Sand.
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