The King of Art

Der Weg zum Glück
Sonstiges


  1. DIE WIEDERHOLUNG DER ENTWICKLUNG DES LEBENS
    Die Wiederholung der Entwicklung des Lebens, vollzieht sich beim Menschen im Zeitraffer von neun Monaten bis zur Geburt. Doch ist mit der Geburt der Prozess nicht abgeschlossen; sie markiert lediglich den Übergang jener Epoche, in der wir die Meere verließen. Warum sonst schwimmt das ungeborene Kind bis zur Geburt unter Wasser? Warum hat das Fruchtwasser exakt den Salzgehalt der Meere? Die Evolution wiederholt sich mit jedem neuen Leben im Mutterleib.

  2. ZURÜCK IN DIE ENSTEHUNGSGESCHICHTE DES LEBENS
    Wird ein Kind geboren, wird aus dem Mutterleib heraus gepresst, wird aus dem Wasser der Fruchtblase ins Leben hinein befördert, gar an Land gespült, dann entspricht das exakt dem Zeitpunkt unserer Prähistorischen Entwicklung, als wir die Meere verließen. Ab diesem Moment, ab dieser Zeit, vollzog und vollzieht sich unsere weitere Entwicklung an Land. Über ein Jahr lang krabbelt das Kind auf allen Vieren, bevor es den aufrechten Gang erlernt. Dieser späte Erwerb des Gehens, des Stehens auf unseren Füßen, hatte einen entscheidenden Vorteil: unsere Hände wurden frei. Wir konnten Gegenstände halten, Werkzeuge und Waffen zur Verteidigung nutzen – oder auch um ein Stück Holzkohle zu ergreifen, um die ersten Kunstwerke an Höhlenwände zu malen. Manche dieser Zeugnisse sind über 40.000 Jahre alt und bis heute erhalten. Die Kunst selbst, ist eine der höchsten Formen der Entwicklung des Menschen zum wahren Menschen.

    Die Geburt des Menschen geht zudem meist sehr zügig von statten, innerhalb weniger Stunden, somit die Zeit, als wir die Meere verließen, im Umkehrschluss der Zeit der Entwicklung des Lebens selbst, gleichermaßen sehr kurz gewesen sein muss. Und schnell mussten wir das Atmen an Land erlernen, ich leider nicht weiß, warum wir die Meere so schnell verlassen mussten, verlassen haben, aber es hatte seinen Grund. Vielleicht kam es zu einer Überhitzung der Meere, oder es gab zu viele Raubfische, oder aber zu viele Algen, welche dem Wasser den Sauerstoff nahm, es eine Vielzahl möglicher Gründe gibt. Fakt ist: Die Zeitspanne, vom Leben in den Meeren und Übergang zum Leben an Land, war sehr kurz, vielleicht gerade mal ein paar Hundert Tausend Jahre, was in der Zeitrechnung der Geschichte des Lebens, eine sehr kurze Zeitspanne ist. Fakt ist, und das kann ich mit 100 % Sicherheit sagen: es hat einen Grund gegeben. Und dieser muss gravierend, bzw. zwingend gewesen sein. Wir mussten an Land gehen, ob wir wollten oder auch nicht, denn auch ein Baby will grundsätzlich nicht geboren werden, denn zu was auch den schützenden Raum der Mutter zu verlassen? Es ging uns doch gut darin, wir wohlbehütet und geschützt waren. Und nun nackt und allein an Land gespült zu werden, dass ist schon eine Nummer für sich.


  3. DIE WISSENSCHAFT
    Die Wissenschaft, die die die  Wiederholung der Entwicklung des Lebens im Mutterleib der Frau im Zeitraffer inzwischen mal wieder leugnen soll, irrt. Ebenso irrt die "Wissenschaft", welche so nur wenig neues Wissen schafft, in der Annahme, dass das Leben keinem Ziel folge. Soviel Dummheit, Arroganz, kenne ich sonst nur aus dem Mittelalter heraus, aus der Zeit, als die "Wissenschaft", diese ausschließlich der Kirche unterlag, über Jahrhunderte hinweg predigten, dass die Erde eine Scheibe – und nicht rund sei, man daher aufpassen müsse, dass man am anderen Ende angekommen, nicht herunterfalle. Solch einen Scheiß, haben diese uns damals tatsächlich als Wissenschaft verkauft. Es ist Aufgabe der Wissenschaft –  neues Wissen zu schaffen, nichts anderes. Und da diese das nicht tut, auch das seine Gründe hat, so erscheint es gut und richtig, dass wir zwar heute eine offensichtlich weiterhin korrumpiert und korrupte Wissenschaft haben, wobei es nun Aufgabe der Kunst ist, sich Gehör zu verschaffen, denn so, so wie bisher, wir wieder zu Tieren werden, so geht es nicht weiter. Gehen wir diesen Weg weiter, dann ist die Endstation unser aller Ende.

  4. AUF DER STELLE STEHEN ZU BLEIBEN
    Auf der Stelle stehen zu bleiben, das ist unser Ende. Wir können es uns nicht mehr leisten, das wir uns zu Tieren zurückentwickeln. Das Leben hat ein Ziel, der Mensch hat ein gleiches Ziel, alles Leben folgt  gleichem Ziel. Unsere Entwicklung wiederholt sich sichtbar im Mutterleib, es ein Ziel des Lebens und der Entwicklung gibt. Und wenn wir auf der Stelle stehen bleiben, es keine weitere Entwicklung gibt, dann wiederholt sich ebenso alles, solange bis wir wir uns wieder weiterentwickeln. Und erst dann wird die Wiederholung unterbrochen, ein nächster Schritt somit auf unserem Weg zu unserem Ziel getan ist. Der aktuelle Stand unserer Entwicklung ist zudem ebenso sichtbar, mit 3,2 Milliarden Basenpaaren in unseren Genen in jeder Zelle festgehalten und gespeichert; wobei wir somit auch sehen, dass all das, was wir glauben erfunden zu haben, auch die Speicherung von Daten, in der Natur schon längst vorhanden ist.

    Diese 3,2 Milliarden Informationen –  bieten jedoch weit mehr, als nur Augenfarbe oder Körpergröße; sie sind der Code unserer gesamten Geschichte und unseres gesamten Potenzials. Und das von Anfang an, von Beginn der Entwicklung des Lebens, des biologischen Lebens  – bis hin zum heutigen Tag. Und es kommt der Tag, an dem all diese Erbinformationen entschlüsselt werden, dies heute zum Teil schon in den Anfängen schon sichtbar und gegeben ist, wir allein an der Gleichheit der Gene an einer bestimmten Frequenz ersehen können, ab wann, zu welcher Zeit, die Welt der Tiere und der Pflanzen unterschiedliche Wege nahmen. Und so kommt es, dass wir mit einer Banane, ob ihr es glaubt oder nicht, gleiche Gene von 50 % haben. Dies entspricht einer Summe, welche so ziemlich exakt 1, 8 Milliarden Genen gleich ist. Also, Banane, bemüh mal den Rest deiner Gene und mach die mal Gedanken. Aber, damit sind wir auch schon beim nächsten Thema, somit den Genen und unseren Erbinformationen.


  5. GENE UND ERBINFORMATION DER DNA
    Die Erbinformationen bis zu einer bestimmten Zeit unsere Entwicklung, sind mit allen Pflanzen und Tieren gleich, wir alle nur ein und denselben Ursprung haben. Und das ist kein Hokus Pokus, sondern wissenschaftlicher Fakt. Und dementsprechend, die Dinge doch klarer werden, so hat der Mensch nun mal eine Genauigkeit und Übereinstimmung seiner Gene mit den Menschenaffen, dem Orang Utan und Schimpansen – von über 97 %, mit einem Schwein von über 95 % und einem Hund von 94 %, wobei das Schwein aus was für Gründen auch immer, irgendwie dem Menschen doch näher steht, als ein Hund. Und was die Banane, die Apfelsine oder Kokosnuss, oder auch eine Kartoffel betrifft, so liegen wir doch immer noch mit knapp 50 %, doch noch sehr weit vorne; wobei 50 % absolute Übereinstimmung mit einer Banane, einer Kartoffel oder einer Rübe, doch irgendwie immer noch eine Menge ist.

    Vor allem aber, und das erscheint doch wichtig, müssen wir somit feststellen, dass wir grundsätzlich doch einfach echte Kannibalen sind, denn somit, ob nun Pflanze oder auch Tier, essen wir unsere eigen Artgenossen. Bei der Banane aber können wir sehen, dem Unterschied von Banane, Mensch und Schwein, dass die Abspaltung, die unterschiedliche Entwicklung von Pflanzen und Tier, so ziemlich genau vor 1,75 Milliarden Jahren ihren Anfang nahm, wenn wir zugrunde legen, das die Entwicklung des ersten Lebens, des ersten Organischen Lebens, vor 3,5 Milliarden Jahren seinen Anfang nahm. Dies war die Zeit der Unterteilung in zwei Richtungen, somit einmal Richtung Pflanzenwelt, somit Banane, Pfirsich, Apfel und Karotte, auf der anderen Seite: Hund, Mensch, Schwein und Affe; wobei letztere uns doch am nächsten sind. Und genau das passt auch in das äußere Erscheinungsbild absolut hinein, dies vor allem nicht nur Augen, Nase, Mund, Zähne und Beharrung betrifft, sondern vor allem ein immer noch unterentwickeltes Gehirn, zumal die meisten Menschen, so wie ein Affe, vom Ziel des Lebens – nach wie vor – absolut keine Ahnung haben. Und sie reden wie Affen, lügen wie Affen, haben die Weitsicht und Einsicht von Affen, denken wie Affen, leben wie Affen im Zoo.

  6. DER GRÖSSTE KÜNSTLER ALLER ZEITEN
    Und manchmal denke ich, dass das, was vor allem unsere Gene betrifft, dass Gott nicht nur der größter Künstler aller Zeiten ist, voller Kreativität und Bewusstsein, sondern auch der größte Mathematiker aller Zeiten und des gesamten Universums ist. Die Folgerichtigkeit aller Dinge, auf der sich die Mathematik begründet, ist eines der ersten Grundgesetze Gottes. Alles, aber auch alles unterliegt der Folgerichtigkeit, somit der Ursache, Wirkung und Auswirkung. Wenn ihr dieses Gesetz einmal für euch erlernt habt, ihr schon mehr Mensch wie Affe seid, es dazu nicht allzu viel Übung braucht, dann werdet ihr für jedes Problem schneller eine Lösung finden, als manch Fachmann auf welchem Gebiet auch immer. Alles unterliegt dieser Formel, welche da lautet: (U=wa+c²). Davon habt ihr noch nichts gehört? Das macht nichts, ihr von dem gesamten Text auf dieser Seite oder auch diesen Seiten – doch ebenso und gleichermaßen – noch nichts gehört habt.


  7. DER MENSCH DAS EBENBILD Gottes
    Gott selbst hat eine Vorstellung von seinem Bild, wonach der Mensch sein Ebenbild sein soll. Darauf läuft das Ziel des größten Künstlers aller Zeiten hinaus. Und alles was nicht in sein Bild passt, wird ausradiert, dies immer nur eine Frage der Zeit ist; wobei im anderen Fall, es gar keine Entwicklung des Leben mehr gäbe, weil somit alles auf der Stelle stehen bleibt. Gott ist ein Künstler. Und somit nutzt Gott die Kunst und die Künstler, wir sein Werk und vor allem – sein Ziel, euch näher bringen oder gar vermitteln sollen.

    Papst Johannes Paul II. in seinem „Brief an die Künstler“ (1999) betont: „Im Künstler spiegelt sich sein Bild als Schöpfer... Gott hat also den Menschen ins Dasein gerufen und ihm die Aufgabe übertragen, Künstler zu sein.“ Und obwohl ich als Künstler – von unseren Kirchen und Päpsten nicht besonders viel halte, diese fast durchgehend korrupt sind, immer mehr Menschen, selbst deren Priester die Kirchen verlassen, so sind dies dennoch die mitunter weisesten Worte, welche ich je vernahm. Ob ich der Künstler Gott gleich bin? Sagt mal, merkt ihr die Einschläge noch? Wer stellt denn solch eine dumme Frage? Irgendwann, in noch vielen weiteren Leben, wird das sicherlich so sein, denn genau das, das ist Gottes Ziel, aber im Moment mit Sicherheit nicht, ich ein Mensch bin, so wie ihr auch. Und das mit allen Fehlern die dazu gehören, es nur einen Unterschied gibt, wonach Gott selbst die Kunst richtig mag. Daher und darum, einfach weil das alles ist, kam er zu mir und sagte: "Künstler, du schreibst mein Buch neu."

    Und vielleicht entspricht das genau den Worten dieses Papstes, wonach Gott durch die Künstler spricht. Das, genau das, das könnte absolut passen. Und natürlich ist es mir eine Ehre – die Worte des größten Künstler aller Zeiten, gar des Universum, an euch weiterzuleiten, es mir zudem natürlich ebenso eine große Ehre ist auserwählt zu sein, denn das, dass nennt man dann wohl: echte, wahre und wirklich große Kunst.  Was für ein Drama, was für ein Akt, was für eine Herausforderung, der ich mich somit stellen muss. Aber – ich bin hier, denn ich bin die Kunst.


  8. DIE ENTWICKLUNG DES MENSCHEN ZUM MENSCHEN
    Und aus Sternenstaub seid ihr entstanden; wobei der Anfang des Seins, des Lebens, sich auf das Universum bezieht. Dieser eine Satz komprimiert Milliarden Jahre kosmischer Entwicklung in einen einzigen Gedanken; wobei wir das Denken erst erlernen mussten. Das Gefühl war zuerst auf der Welt, dann erst entwickelte sich unser Denken. Unser Denken, dem heutigen Stand nach, insofern hochentwickelt, nahm vielleicht gerade einmal vor 100 000 Jahren seinen Anfang. Und auch das ist in der Kosmischen Zeitrechnung, gerade einmal eine Sekunde her. Und die ersten Worte, die ersten Silben, wie bei einem Baby oder Kleinkind heute noch, waren: Papa, Mama. Bis das Kleinkind wirklich Denken kann, nicht nur einfache Worte schon gut formuliert, vergehen Jahre, in der Zeitrechnung der Entwicklung des Menschen, sind und waren das Millionen und Abermillionen von Jahren. Unser Gehirn wurde größer, wir zudem das Gehen auf zwei Beinen erlernten; wobei auch diese Entwicklung ebenso Millionen von Jahren brauchte, wir dies heute als selbstverständlich ansehen, aber auch das, diese Eigenschaft des Menschen, Entwicklung brauchte. Oder glaubt ihr, dass sich ein Bild von selbst malt? Nein. Erst kommt die Vorstellung, dann die Umsetzung, denn alles hat ein Ziel. Ohne Ziel, passiert gar nichts, die Leinwand leer bleibt, oder aber "Abstrakte Kunst" ensteht, mit der kein Mensch was anfangen kann, ein Affe solch Bild ebenso erstellen kann.

  9. DER ZEITRAFFER UND DIE WIEDERHOLUNG DER EVOLUTION
    Die Entwicklung  des Lebens, angefangen vom Leben in den Meeren bis zum fertigen Menschen, wiederholt sich mit jedem Kleinkind, mit jedem Menschen, welcher geboren wird. Alles was wir in unserer Entwicklung durchlaufen haben, binnen der letzten 3, 4 Milliarden Jahre, vom Einzeller angefangen bis zum heutigen Menschen, ist immer noch ein Teil von uns. Und wäre dem nicht so, würde nur ein Teil der gesamten Entwicklungsgeschichte fehlen, nur eine Epoche aus dieser Zeit heraus, so wären wir nicht existent, es würde uns nicht geben. Und alles ist in uns gespeichert, wonach sich erklärt, dass unsere DNA, welche in jeder unserer Zellen vorhanden ist, 3, 2 Milliarden Informationen in sich trägt. Und das ist wissenschaftlicher Fakt, wir im Bereich dieser Forschung allerdings ebenso immer noch am Anfang stehen.


  10. DAS GLÜCK – DAS ZIEL DES LEBENS
    Alles Leben verfolgt nur ein Ziel. Wenn aber alles Leben nur ein Ziel verfolgt, und dieses Ziel auch noch unser Glück ist, wir mit allem was wir tun, dann auch noch jedes Tier, jeder Baum, jede Pflanze gleiches Ziel verfogt, müssen wir dann nicht feststellen, dass dieses eine Ziel, dem alles Leben folgt, nur noch von Gott selbst abstammen kann? Müssen wir dann nicht ebenso feststellen, das solch ein Ziel somit gleichermaßen nur vor Gründung des Universum entstanden sein kann?

    Wenn alles Leben immer nur einem einzigen Ziel folgt, dann ist die Entwicklung des Lebens auch kein Zufall mehr, wonach die Theorie von  Charles Darwin, dass die Entwicklung des Lebens keinem Ziel folge, sich als falsch offenbart. Der Fehler von Ch. Darwin war, dass er seine Beobachtungen nur unter wilden Tieren gemacht hat, er weder die Zeit der Entwicklung über Milliarden von Jahre hinweg, ebenso und zugleich den Menschen in seine Beobachtungen gar nicht mit einbezogen hat. Und bedenkt, dass die "Erkenntnisse" von Charles vor über 150 Jahren gemacht worden sind, somit Ende des Spätmittelalters, es noch gar keine Genforschung oder ein wirklich eigenständiges Denken gab, die Kirchen die Kontrolle über die Menschen ausübten, der Mensch selbst unwissend sein und bleiben sollte, denn Schafe lassen sich leicht regieren. Und genauso, so sieht die Theorie von Charles Darwin aus, ihr kein Ziel haben sollt, sondern ihr klein und unwissend sein und bleiben sollt.


  11. DAS MITTELALTER
    Zu dieser Zeit hatten die Kirchen alle Macht und es gab überhaupt keine Wissenschaft, sondern lediglich die Doktrin der Kirchen: wonach die Erde eine Scheibe sei, die Erde das Zentrum des Universums sei, die Sonne sich um die Erde drehen würde, usw., usw.. Den Menschen konnte jeder Mist verkauft worden, denn Vergleichsmöglichkeiten oder wahre Wissenschaft selbst, gab es nicht. Unsere Entwicklung, vor allem geistige Entwicklung, hat gerade erst seinen Anfang genommen. Wir haben die „dunklen“ oder prägenden Phasen unserer Kindheit als Spezies gerade erst verlassen und stehen kosmisch gesehen erst am allerersten Anfang unserer reifen Existenz.

  12. REFLEXION
    Wenn wir die gesamte Zeit der Entwicklung des Universums von Anfang an bis zum heutigen Tag auf 14, 5 Milliarden Jahre datieren, ein paar Millionen Jahre mehr oder weniger dabei keine Rolle spielen, wir dann der Entwicklung des Universums die Entwicklung des Menschen gegenüberstellen, wir diese Rechnung auf 1 Jahr komprimieren, dann würde die Entwicklung des Menschen – vom Tier zum Menschen, gerade einmal 12 - 14 Sekunden betragen.


    Die Abspaltung der menschlichen Linie von den Menschenaffen erfolgte vor ca. 6 - 7 Millionen Jahren. Der anatomisch moderne Mensch (Homo sapiens) gibt es aber erst seit ca. 300.000 Jahren – das sind im Kosmischen Kalender gerade einmal die letzten 10 bis 12 Sekunden. Die gesamte aufgezeichnete Geschichte (Schrift, Hochkulturen) passt in die allerletzte Sekunde hinein. Eine Sekunde im Zeitrahmen von einem Jahr, das ist ein Herzschlag eines Menschen, der einen ruhigen Puls hat, wonach sichtbar wird, dass wir am Anfang unserer Entwicklung stehen.

  13. DER PLAN GOTTES
    Was den Plan Gottes betrifft, so bedenkt, dass wir diesbezüglich gleichermaßen immer noch am Anfang stehen, der Mensch sich gerade erst vom Zustand des Tieres entfernt hat, die eigentliche Erfahrung und Entfaltung Gottes Plans aber grundlegend noch vor uns liegt. Gottes Plan sieht vor, dass wir nicht in den „Kinderschuhen“ der Menschheit (Kriege, Gier und Zerstörung) stecken bleiben, sondern das wir das Ziel der Entwicklung sehen, erkennen und bewusst in die Reife der Entwicklung nach göttlichen Werten eintreten.


  14. DIESES BUCH
    Dieses Buch wird Stück für Stück die Welt verändern. Und es wird nicht nur in einer Sprache erscheinen, sondern letztlich gar in allen Sprachen der Welt. Lösungen? Dieses Buch bietet nicht nur Lösungen, sondern es ist die Lösung. Das Glück ist das Ziel der Evolution, der Entwicklung des Menschen und der Menschheit insgesamt; wobei Gott euch eine Macht gab, welche sich: "Das Verstehen" nennt. Die Dinge zu verstehen, in ihrer Vielseitigkeit, das ist eine Kunst. Daher ist der Mensch das mächtigste Tier auf der Welt, auf diesem unseren Planeten; wobei es viele Tiere gibt, so wie den Löwen, den Elefanten, das Nashorn, den Tiger, das Krokodil, usw., diese uns in der Natur unter den Tieren an Kraft und Größe weit überlegen sind.

  15. DIE KOSMISCHE MACHT DES MENSCHEN
    Lediglich der Mensch hat etwas, eine Macht, welche man nicht einmal sehen kann, weil so klein und so fein, kleinen Atomen gleich - und dennoch größer und mächtiger, als all alles andere zusammen. Daher und darum finden wir all die oben benannten Tiere allesamt im Zoo wieder, der Mensch heute im Auto fährt, im Flugzeug reist oder auch zum Mond fliegt; wobei allein in der ISS (Internationale Raumstation) seit über 25 Jahren Menschen beständig im Weltraum leben, die Crew lediglich alle paar Monate ausgewechselt wird.


    Die größte Macht kommt oder entspringt nicht aus dem Groben, dem Großen, sondern dem Feinsten, dem Kleinsten, letztlich kleiner noch als ein Atom, wobei es eine noch weit aus größere Macht und Energieform gibt. Dies ist der Platz, der Ort, an dem es nicht einmal mehr Materie mehr gibt, sondern nur noch reine Energie, wir somit bei Gott angekommen sind.

    Die Wissenschaft der Quantenphysik, welche die Atome erkannte, ist mittlerweile weiter fortgeschritten, auch die Atome sich aus irgendetwas zusammensetzen müssen, aus denen diese bestehen. Und letztlich, sind diese bei solch einer Feinheit angekommen, wonach es gar keine Materie sondern eben nur noch die reine Energie gibt. Die Wissenschaft weiß zudem, dass es an diesem Ort keine Zeit, keinen Raum, sowie auch keine Sterblichkeit mehr gibt, letztlich das gesamte Universum daraus entstanden ist. Somit auf diesem Weg, erst die Atome zu erforschen, dann noch tiefer in die Materie einzudringen, so ist die Wissenschaft letztlich am Ende allen Wissens und bei Gott angekommen, traut sich nur nicht das auch beim Namen zu benennen.

  16. DAS BUCH ALLER BÜCHER
    Und auch darum geht es in dem Buch, somit die Wissenschaft und Glaube, nicht mehr getrennt voneinander gesehen werden müssen. Und ich denke, bin mir sicher, dass auch Einstein dies schon erkannt hat, als er seine Formel (E=mc²) schrieb.

  17. GOTT IST EIN MATHEMATIKER
    Ich muss hierzu vielleicht an dieser Stelle anfügen, dass ich schon zu Schulzeiten im Bereich der Kunst und im Bereich der Mathematik, vor allem dem Algebra, dem Formelrechnen, dass keine Formel mir zu lang sein konnte. Somit bin ich die Formel von Einstein durchgegangen, wobei Einstein ohnehin immer alles auf eine Formel brachte; wobei Einstein selbst, ohne es vielleicht zu wissen, selbst ein großer Künstler war. Ich glaube er wusste es nicht oder aber es war ihm auch egal. Wichtig ist das Sein, nicht der Schein. Wichtig ist was wir von uns denken, nicht was andere von uns denken, denn deren Denken steckt ohnehin noch mehr im Tierischen Bereich, weil die meisten Menschen einfach nur dumm oder zu faul sind zu lernen. Das was aber Einstein wusste, und dessen bin ich mir sehr sicher, das war, das Einstein mit dieser Formel, letztlich und unterm Strich, Gott bewiesen und Gott erklärt hat, ebenso und auch die Entstehung des Universums selbst dazu.

  18. AUS ENERGIE ENTSTEHT MASSE
    Und wenn ihr die Formel weiter durchgehen könntet, ihr diese erweitert, weiter führt, diese Formel in sich geschlossen aber nicht das Ende ist, dann kommt ihr zum Ergebnis, das Einstein mit seiner Formel tatsächlich Gott, die Entstehung des Lebens und des Universums erklärt. Und aus reiner Energie entsteht Masse, multipliziert mit sich selbst.

    Welch Energie somit in Gott vorhanden ist, dass könnte im Rüchschlussverfahren am Universum sehen, somit die Energie, welche notwendig ist, um solch ein Kunstwerk ins Leben zu rufen. Und das mal ². Bei einer Watt - Zahl, eine Maßeinheit in der Physik, sagen wir einmal von 1 000 000 Watt, dann wären das 1 000 000 x 1000 000. Nicht 1 Million plus 1 Million, sondern 1 Million mal eine Million. Das wäre dann eine 1 vorweg und 12 Nullen hinten dran. Ich denke, bin mir gar sicher, dass Gott selbst nicht nur ein Künstler, sondern zudem auch noch ein begnadeter Mathematiker war, der genau wusste, wohin diese Formel letztlich führt.


  19. DER WEG ZUM GLÜCK
    Weiteres in meinem Buch: "Der Weg zum Glück". Und es wird spannend, sehr spannend. Und das auch, zumal die gesamte Geschichte der Evolution, die Geschichte der Entwicklung des Lebens, von Anfang an –  bis hin zum heutigen Menschen, ebenso Ziel des Lebens selbst, von einer Seite aufgezeigt wird, die bislang so ziemlich unbekannt ist. Und das wissenschaftlichen Maßstäben nach, also nachweislich, sichtbar, offenbar, nachprüfbar und nachvollziehbar.

  20. CHARLES DARWIN
    Charles Darwin seine Evolutions-Theorie, welche die Wissenschaft voll und ganz übernommen hat, ist falsch. Die Wissenschaft irrt sich, weil diese an einer falschen These und Theorie festhält, welche nicht in allen Teilen falsch ist, aber in den wichtigsten Punkten einfach nur so daneben ist, dass das Buch von Charles Darwin mehr Unglück über die Welt und Menschheit gebracht hat, als alles andere jemals zuvor, zumal das gesamte 3. Reich sich somit eine falsche Theorie zum Vorbild machte, wonach wahre Stärke die der Tiere sei. Na ja, wenn man so wie Charles Darwin seine Beobachtungen nur unter Tieren macht, was soll dann anderes dabei herauskommen?

  21. DAS 3. REICH
    Und genau so, auf diesem Weg, ist das 3. Reich untergegangen, weil einer falschen Theorie gefolgt worden sind. Wahre Stärke ist nicht der Löwe, so wie Charles Darwin seine wilden Tiere beobachtete; wahre Stärke ist Liebe, Zusammenhalt, Mensch zu sein, Mensch zu bleiben, Kreativ zu sein, die Kunst zu ehren, nicht zu verbieten und zu verbannen oder gar zu verbrennen. Sind wir Tiere oder was? Wo kommen wir hin, wenn wir uns dahin zurück entwickeln oder daran ein Beispiel nehmen? Gibt es unter euch Menschen nicht schon genug Tiere, welche immer noch nicht Mensch sind? Reicht das nicht, müssen wir uns ganz zum Tier zurück entwickeln, um dann wieder die Folgen zu sehen? Wollt ihr Tier oder wollt ihr Mensch sein?


  22. WER SICH WILDE TIERE ZUM VORBILD MACHT
    Wer sich wilde Tiere zum Vorbild macht, wird letztlich selbst zum Tier, dies in der Natur der Sache liegt. Noch schlimmer aber ist, dass es somit auch und zudem –  auch keinerlei weitere Entwicklung mehr gibt, denn somit – bleibt der Mensch und die gesamte Wissenschaft auf dem  Level, auf dem Status – von Tieren stehen. Und wenn das eure  Zukunft sein soll, dann herzlichen Glückwunsch. Und genau das, dass sehen wir in unser heutigen Welt, so wie diese somit immer noch ist. Allein daher wird es Zeit für Veränderungen. Und das auch in Anbetracht dessen, dass der Technische Fortschritt sich im Gegensatz zu solch Einstellung, sich an Tieren ein Beispiel zu nehmen, beständig weiter entwickelt hat;  wobei Affen sicherlich gerne mit Atomwaffen spielen; denn ein Mensch würde das nicht tun, wenn er denn Mensch – und kein Tier, kein Affe mehr ist.


  23. SEID IHR TIERE – ODER SEID IHR MENSCHEN? 
    Die abschließende, alles umfassende und entscheidende Frage lautet: „Seid ihr Tiere – oder seid ihr Menschen?“ Nein, ihr seid keine Affen mehr, keine Tiere mehr, denn dieser Entwicklungsprozess ist für den Menschen, zumindest für die, welche schon Mensch sind, abgeschlossen. Ja, insofern stimme ich euch zu, dass ihr keine Tiere mehr seid. Doch achtet darauf, dass das auch so bleibt. Denn das Menschsein zu verlieren, ohne Empathie und Mitgefühl zu sein, bedeutet – Tieren oder auch Insekten gleich zu sein.
    Und wenn ihr Zeit habt, ihr euch einen amüsanten Abend machen wollt, dann lest mein Buch, auf das die Erleuchtung über euch kommen möge; denn genau das, das ist das – was euch fehlt.