Das Buch aller Bücher


"Der Weg zum Glück"

Eine Welt, eine Menschheit, eine Zukunft

Wieso eure Zukunft dennoch gut wird? Weil die Welt sich zusammenschließen wird, alle Länder, alle Völker dieser Welt, weil dass, das einzige ist, was unterm Strich noch übrig bleibt. 

Eine Welt
Eine Welt, ein Land, eine Menschheit, keine Kriege mehr, eine gemeinsame Zukunft, Gleichheit und Gerechtigkeit unter allen Menschen.  Es wird das Allgemeine Menschenrecht sein, welches diese unsere
Welt regieren wird, aber besser vertreten, als je zuvor, alle Menschen gleiche Rechte haben; wobei unsere Erde, unser Planet, darin mit einbezogen werden wird.

Eine Welt, eine Menschheit, ein Universum, ein Ziel, ein Gott, eine Zukunft.

Und,... vergesst die Liebe nicht.

Das Ziel des Lebens

Das Ziel allen Seins


" Und aus Sternenstaub seit wir entstanden."

Und wenn ihr davon keine Ahnung habt,

dann wird es Zeit, dass Ihr lernt.

Und davor, gab es nur eines. Und das, dass ist Gott. Das Leben hat ein Ziel. Alles, folgt einem Ziel. Und seit froh, dass dieses Ziel euer Glück ist.  Die Eis- und Gesteinsbrocken im Hintergrund, ein wenig verstaubt, dass nennt sich übrigens der Kuipergürtel, welcher sich rings herum, um unser Sonnensystem  erstreckt.


Milliarden von Asteroiden,  welche ihr teils hin und wieder, als Sternschnuppen zur Nacht am Himmel seht, diese Wasser und Mineralien zur Erde bringen, ihr aber auch davon keine Ahnung habt; wobei die Frage ist, ob ihr überhaupt nur in der Lage seit, um auch nur irgendetwas zu begreifen.

Und Gott selbst hat, mit den geistig Armen, Mitgefühl; wobei ihr nur froh sein könnt, dass dem so ist.

Und hängt euch nicht gleich auf, nur weil ein paar klare Worte euch hart treffen, denn ihr müsst aufwachen, denn sonst, sonst war es das mit euch.


14 Milliarden Jahre Entwicklung. Und ihr, ihr habt keine Ahnung?


"Von was habt ihr überhaupt eine Ahnung? Vom Indianer - Spielen in den Bergen, von Kriegstänzen am Lagerfeuer, oder was?

Neuer Text


Schriftstellerische Arbeiten

Das Ziel des Lebens

Und schaut euch die Bilder an, wie sich unsere Erde entwickelt hat. Aus Staub, aus Sternenstaub, aus Gestein, Wasser und Eis, Mineralien wie Eisen, Salz, auch Spuren von Gold, usw., über diese  Kometen seit Milliarden von Jahren auf unsere Erde gelangen, ihr diese heute noch zur Nacht, vor allem im Norden oder im Süden, oder auch am Aquator, besonders gut als sogenannte Sternschnuppen sehen könnt.

Was aber ist eine Sternschnuppe? Es sind die Gesteinsbrocken, welche ihr oben im Bild sehen könnt, diese jedoch in ihrer tatsächlich vorherigen Größte, nicht mehr auf unserer Erde ankommen, sondern in unserer Atmosphäre verglühen.


Die ersten Lebewesen der Welt
Die ersten Lebewesen  unsere Erde seit ca. 2,3 Milliarden Jahren, Cyano - Bakterien als Abfallprodukt Sauerstoff prodzuzierten, diese Bakterien so ziemlich die ältesten Lebewesen der Welt sind, es diese heute auch noch in unseren Oceanen gibt, diese heute noch ca. 30 % des Sauerstoffs auf der Welt produzieren, welchen wir atmen. Und wir wir alle kenne die "frische, guttuenden Luft" am Meer. '


Diese Bakterien bildeten letztlich unsere Atmosphäre bildete, der Sauerstoff, den wir heute atmen, eine Masse ist, welche bei Bewegung Widerstand erzeugt, wie alle das beim Fahrradfahren, Autofahren mit offenen Fenster kennen, wobei die Gesteinsbrocken, welche letztlich unsere Erde gebildet haben, immer noch auf unsere Erde gelangen wollen. Und das mit solch hoher Geschwindigkeit von mehreren Tausend Kilometern die Stunde, dass diese über die Reibungshitze, den Sauerstoff in unserer Atmosphäre, verglühen.


Und wenn wir oben gelesen haben, dass der Sauerstoff ein "Abfallprodukt" der Cyano - Bakterien ist, dann ist das freundlich ausgedrückt, denn es ist ihre Kacke, ihre Scheiße, welche die Wissenschaft das Abfallprodukt nennt, ein jedes Tier, ein jeder Mensch, kacken muss, Kacke produziert. Wir atmen also die Kacke von den Bakterien ein, welche unsere Erde schützt, und zugleich uns am Leben hält, wir Sauerstoff, die Kacke dieser Bakterien, zum Leben brauchen.

Was für ein Urtier, oder? Und heute noch, die Bakterien die ersten Lebewesen auf der Welt waren, so sind diese unsere Vorfahren, wir diese daher und darum heute noch in uns selbst tragen, wir grundsätzlich nicht nur Mensch, sondern auch eine Symbiose von zwei Tierarten sind, die einen die Bakterien sind, welche ein jeder Mensch mit ca. 5 Kilogramm Gewicht in sich trägt. Und sie schützen unsere Haus, helfen uns bei der Verdauung, wir ohne diese Tiere in uns, binnen von 2 Wochen versterben würden, innerlich verhungern würden.

Aber, unsere Erde hat ihre Größe erreicht, die Kometen, verglühen, nur noch kleine Partikel auf die Erde selbst gelangen.

"Der Weg zum Glück, oder auch: Das Ich."

Hier und an dieser Stelle, lediglich ein paar weitere Auszüge, ein kurzer Überblick, worum es in diesem Buch überhaupt geht.
Leider sind die meisten unter euch Idioten, ihr einfach nur denkt, dass ihr das Denken erlernt habt. Aber, ihr denkt nur, dass ihr denkt, denn das Nachdenken, dass wäre schon einmal gut für euch; wobei das wirkliche Denken im Vorausdenken besteht, der Mensch als einzigstes Tier, somit die Zukunft sehen kann. Und ihr glaubt, dass ihr so viel wisst, aber ihr wisst gar nichts, weil ihr einfach nur dumm seit. Ich verstehe nicht, wie ihr es bis hierher, überhaupt geschafft habt, denn wie Einstein schon sagte: "Das Universum könnte begrenzt sein, die Dummheit der Menschen, nicht."

Dieses Buch

Dieses Buch, ist für all die geschrieben, welche lernen und ihr Glück erreichen wollen, nicht aber für die Kakerlaken, welche nicht einmal wissen, wie solch geschrieben wird. Und selbst eine Kakalake, kann mehr Charakter haben, als so manch einer unter euch. Aber, wie besagt, dieses Buch wurde nicht für Kakalaken geschrieben, sondern für all die unter euch, ihr euch von den Tieren unterscheiden wollt. Und das, weil wir Bildung und Charakter haben, und allein somit, keine Tiere mehr sind. Und wir verabscheuen die Heuchler und die Lügner, die Schönfärber unter euch, denn ihr seit Heuchler und Lügner. Und keiner, will euch mehr haben.

Der Mensch, vor 3, 7 Milliarden Jahren geboren
Das Denken, so wie wir es heute kennen, dass haben wir im Laufe unserer Entwicklung vor ca. 20o Millionen Jahren, ich mit meinen Einschätzungen immer sehr genau liege, erlernt. Und das Stück für Stück, von Gereration zu Generation, unser Gehirn sich immer weiter entwickelte, auch größer wurde, allein schon wegen dem Datenvolumen, den vielseitigen Herausforderungen des Lebens selbst, welche sich alle in unserem Gehirn und ebenso und vor allem, in unseren Genen abspeichern. Und wenn ihr denkt, dass wir dann aber viel Gene haben müssen, wir immerhin schon seit über 3, 7 Milliarden von Jahren existieren; so ist genau das richtig, denn es sind, in jeder Zelle gespeichert, in jeder einzelnen Körperzelle, so ziemlich exakt 3, 2 Millarden Gene, allesamt in der euch sicherlich gut bekannten DNA verpackt. 3, 2 Milliarden Gene, Erbinformationen aus den Leben zuvor, aller, aller Vorfahren. Wieviel die Wissenschaft davon schon entschlüsselt hat, diese wissen, welche Bedeutung, welches Gen hat? Nicht einmal ein 1 Prozent, noch lange nicht ein Prozent.

Die größte Macht auf Erden
Und was unser Denken, betrifft, ebenso Milliarden von Gehirnzellen daran beteiligt sind, dann muss man sich doch fragen, warum so viele Menschen irgendwie nichts erreichen, diese mehr von ihrer Einbildung leben, als von ihrer Bildung. Die größte Macht auf Erden, welche uns allem anderen Leben weit überlegen macht, dass ist die Macht, welcher ihr nicht einmal sehen könnt. Und es ist nicht nur unser Denken, sondern vor allem das Folgerichtige Denken, we
Somit, auf diesem Wege, finden wir den Elefanten, den Löwen, den Tiger, das Nashorn oder auch das Krokodil, alles Tiere, welche uns in der Natur an Kraft und Größe, allesamt weit überlegen sind, allesamt im Zoo wieder, so manch einer, unter den angeblichen Menschen, vor allen denen, denen Empathie oder auch Mitgefühl, ein Fremdwort ist, genau dahin gehören.

Die größte Macht des Menschen, ist die Kraft, welche wir nicht einmal sehen können, es das Folgerichtige Denken und ein aufrechter Charakter eines aufrechten Menschen ist. Dies, genau das, dass ist der Unterschied zum Tier.  Und genau daher, es den meisten Menschen an dem ein und dem anderen mangelt, daher haben wir so viele Tiere unter den Menschen, wobei manch Tier in einem Zoo, mehr Charakter haben kann, als manch Mensch, also die Plätze tauschen.

3, 7 Milliarden Jahre Entwicklungszeit, vom Einzeller bis hin zum Menschen
Wisst ihr, was das für eine Zeit ist? Genau das, dass ist die Zeit unserer Entwicklung, das Leben auf unserer Erden mit den ersten Einzellern seinen Anfang nahm; wobei wir diese Tiere, immer noch in uns tragen, somit bei einem erwachsenen Menschen, es ca. 3 - 4 Kilogramm Bakterien, oder eben Einzeller sind, welche mit uns leben, welche sich mit uns unseren Körper teilen. Und Ja, ihr habt richtig gehört, richtig gelesen, es sind ziemlich exakt 3 - 4 Kilogramm! Das ist so viel, wie euer gesamt Kopf wiegt, denn Hirn ist darin ohnehin nicht viel enthalten.

Und alles, was einmal war...
Und alles, alles was einmal war, von Anfang an, noch gar vor der Entwicklung des Lebens auf unserer Erde, ist immer noch ein Teil von uns. Und diesen einen Satz, den solltet ihr euch gut merken. Und sobald ihr das getan habt, werden sich für euch viele neue Erkentnisse auftun, auch warum so viele Menschen, immer noch mehr Tiere sind, als das diese sich wirklich Menschen nennen dürften. Der Mensch, ein Mensch, definiert sich, weil er Mensch ist, weil die Vergangenheit kennt, weil er die Gegenwart und darüber hinaus, auch die Zukunft sieht. Und eure Zukunft, dessen seit euch sicher, sieht einfach nur Scheiße aus.


Und das, was ihr noch erleben werdet, so glaubt mal, dass das noch sehr freundlich Wort ist. Euer Problem ist, dass ihr immer noch Tiere seit, denn der wahre und wirklich Unterschied, zwischen Mensch und Tier ist, dass der Mensch, wenn er denn Mensch ist, die Zukunft sehen kann, ein Tier nicht. Vor allem aber, hat ein Mensch Charakter, wenn er denn Mensch ist; wobei manch Tier, mehr Charakter haben kann, als manch derer, welche sich Mensch nennen, aber irgendwie davon noch weit entfernt sind.


Der Weg zum Glück,... das Grundgesetz des Lebens.

KRIEG UND FRIEDEN

Ohne Frieden, gibt es kein Glück. Das Antonym, nicht das Synonym, sondern der Gegensatz im Extremfall hierzu wäre: Der Krieg.

Und kein Mensch, welcher noch Mensch ist, findet im Krieg sein Glück? Und die Soldaten in Stalingrad, oder wo auf der Welt auch immer, zogen mit pompösen Getue, singend und voller stolz in den Krieg, dass Ende so aussah, dass auf Deutsch oder Russischer Seite, alle Soldaten, welche noch Mensch waren, welche ihr Menschsein nicht verloren hatten, einfach nur noch weinten, sich zur ihren Familien zurück wünschten, oder gar zu ihren Müttern zurück.

Und zu Weihnachten, schon im 1. Weltkrieg, trafen sich Französich und Deutsche Soldaten,zum Fest der Nächstenliebe, inmitten des Schlachtfeldes, zwischen den Schützengräben, legten ihre Gewehre beiseite, tauschten kleine Geschenke aus, öffneten ihre Brieftaschen, holten die Bilder ihrer Kinder, ihrer Frauen und Familien hervor.

Und sie tanzten, einer spielte Musik auf einem Arkordeon, einer sang, es keine Feinde, sondern nur fehlgeleitete Menschen gab, weit weg von ihrem Glück. Und was machten die Franzosen, die Deutschen doch nur die Bösen waren? Diese nahmen jeden 10 Soldaten, aus genau diesen Regimentern, erschossen ihre eigenen Leute, weil diese zu Weihnachten Kontakt mit dem Feind gehabt haben sollen. Und Ja, dass hatten sie. Und die Russen, im 2. Weltkrieg, bauten hinter ihren eigenen Leuten, eigenen Soldaten, Maschinengewehre auf, erschossen ebenso ihre eigenen Leute, welche zurück kamen, diese in den Tod rennen sollten, denn von vorn, warteten ebenso Maschinengewehre, die sogenannten "Kettensäge" der Deutschen, es somit zu so vielen Toten kam, wobei alles zusammen, von oben herab, so gewollt und so gesteuert ist.

Wisst ihr was? Wir leben in einer kranken Welt. Und ich frage mich manchmal, ob wir nicht von Ameisen, von Insekten abstammen, auch diese in ganzen Völkern in de Krieg ziehen, auch diese, so wie wir, über die ganzen Jahrhunderte und Jahrtausende hinweg, ihre Könige oder Königin haben, Ameisen selbst, gar Hebammen haben, Soldaten und Arbeiter, diese ebenso Straßen nutzen, Bauten errichten, welche Hochhäusern gleich kommen, diese gar klimatisiert sind, Ameisen ein System entwickelt haben, dass im Inneren, immer gleich bleibende Temparaturen herrschen, es zudem Belüftungsöffnungen, Soldaten gibt, welche dort Wache halten, ebenso auch Friedhöfe, so wie auch Jäger, welche in Gruppen, so wie wir, über Jahrmillionen hinweg, Nahrung und Essen für das Volk besorgen.


Ich denke, dass wir Ameisen sind, kleine Insekten, mehr irgendwo aber auch nicht.


  1. Buch Nr. 1:
    Der Weg zum Glück oder auch: Das Ich.
    Die Bildung einer eigen Persönlichkeit zum Glück

    Und, wir haben alle nur ein Ziel; wobei eigentlich und grundsätzlich, nur zwei Dinge entscheiden über unser Glück. Und das eine ist Das Ich, das andere unser Umfeld. Und beides ist meist, einfach nur Scheiße; manchmal, aber auch nicht. Ich selbst, ich der kleine Künstler, ich lebe zur Zeit in einem echten Ghetto, welches schon zu Kriegszeiten, ein echtes KZ war, es hier aber sehr viele, herzliche Menschen gibt, in einem Ghetto. Und man staune, was es auf der Welt so alles gibt. Und was mich betrifft, so kenne ich mein Ziel, kenne euer Ziel, sehe meine Intelligenz, eure Dummheit, Einfältigkeit oder aber auch Unwissenheit.

    Und an euch selbst, könnt ihr jede Menge ändern und verändern, auf dem Weg zu eurem Glück, aber am Umfeld selbst, oftmals nur sehr wenig. Und bedenkt, daher es dieses Buch gibt, dass von 100 % aller Menschen, nur ca 20 %, wirklich ihr Glück erreichen. Und wenn wir vom Glück reden, dann vom Glück mit Beständigkeit, denn Eintagsfliegen, sind als Beilage für eine Suppe gut, mehr aber auch nicht.

    Es braucht also grundlegende Veränderungen, damit der Weg zum Glück überhaupt erst möglich, machbar uns begehbar ist; einen Bauplan, welcher uns führt, direkt zu unserem Glück. Und, ein solcher ist gegeben, ihr nur auch davon, noch keine Ahnung habt. ;-)

  2. Buch Nr. 2:
    Was geht ab in unserem Land und in unserer Welt

    Ein spannendes Buch, welches man nicht nur einmal lesen wird. Und viele Menschen wissen, dass ich auch als Schriftsteller tätig bin. Und wir reden über dieses, jenes oder welches Buch. Und am Ende, steht immer wieder die gleiche Frage, welche da lautet: "Und was verändert sich?" Aber, und das ist der Punkt: Wenn ihr so weiter macht, diese Gesellschaft nicht klare Regeln findet, Regeln des Zusammenlebens, zu mehr Gleichheit findet, dann war es das mit euch, denn das, alles so weiter geht, dass ist euer Untergang. Und, dieser ist schon sichtbar, wie eine Krankheit, welche voran schreitet, weil ihr keine Medizin habt.

  3. Buch Nr. 3:
    Die Kunst des Kunstmalens

    "Und gebt mir einen Stock, ich feststellen kann, dass ich damit meine Bilder malen kann, dann male ich auch damit."

    Was das Kunstmalen betrifft, so kann ich euch sagen, dass ein Buch allein, gar nicht ausreichend ist. Und ich weiß wovon ich rede, wurde als Künstler geboren, die Kunst einfach in den Genen liegt, ich seit meinem 6. Lebensjahr male, Bilder male, mit 10 Jahren ich meine erste Kamera hatte. Und schon die ersten Bilder, ob Bilder gemalt oder auch Fotos, waren richtig gut, gar mehr als das. Und das ich der beste von allen war, egal ob zu Schulzeiten im Bereich der Kunst, ebenso aber auch der Mathematik, Biologie, das Menschsein, mich schon von klein auf interessierte, so frage ich euch: "Wer seit ihr, und wer bin ich?"

    Ich will euch mal was sagen, beziehungsweise habe eine Frage: Die bekanntesten Künstler der Welt: Leonardo da Vinci, Pablo Picasso, Vinc
    ent Van Gogh, Paul Cézanne, A. Dürer, Leo Tolstoy, Rembrandt van Rijn, usw., die Liste sich erweiteren ließe, so lautet die Frage: Warum sollten all diese Künstler besser sein?  Sie sind gut, richtig gut; aber besser? Nein, besser sind sie nicht. Ach so, Tolstoy war ein Schriftsteller, ich das vergessen habe, dessen Bücher heute noch zur besten Literatur und Büchern der Welt gehören.

    Und Ja,... über ein Buch, kann man viel lernen, dies vielleicht gar Aufgabe der Menschheit für die Zukunft ist, wobei der Mensch, doch zumindest lesen können sollte, was doch eine Form der Bildung ist. ;-)

  4. Buch Nr. 4:
    Die Kunst der Fotografie

    Es gibt viele gute Bücher zum Thema Fotografie. Insofern ein weiteres Buch zu diesem Thema, eigentlich nicht unbedingt gebraucht wird.

    Aber, schauen wir mal, was sich so noch ergibt.

    Ansonsten, das Wichtigste in wenigen Worten hierzu:
    Achtet auf den Moment, es immer der Moment ist, welcher das besondere Foto macht, dies eine typische Eigenschaft der Fotografie ist, welche das Kunstmalen kaum kann. Und viele Künstler haben es versucht, sind daran gescheitet, daher ich sehr oft mit beiden Kunstrichtungen arbeite, was wiederrum sehr selten ist, die Fotografie das Bild festhält, das Kunstmalen aus dem Bilder ein richtig und gar einmaliges Kunstwerk macht.

    Das Licht
    Achtet auf das Licht, das Licht, die Sonne oder Lichtquelle immer im Rücken, nur bei manch schon prof. Fotos, auch Gegenlicht sein kann. Und achtet ebenso darauf, dass das Licht das Ojbekt, was immer es auch ist, gut ausleuchtet, oder aber ihr wollt harte Schatten haben, was ein künstlerisch sicherlich manchmal, guter Anspruch ist.

    Wenn ihr eine Spiegelreflex Kamera benutzt, ihr wirklich gute Fotos machen wollt, dann lernt mit der Manuellen Einstellung umzugehen, ihr bei Aufnahmen, ihr den Moment, auch noch in einer Bewegung festhalten sollen, die 1/1000 oder auch 2 Tausendstel Sekunde braucht, zudem auch ein Lichtstarkes Objektiv (1,4 oder 1,8), ansonsten werden eure Fotos nix. Und alles nur verschwommen, ihr sicherlich das alle kennt.

    Viele Kameras verfügen über eine "Sport" Einstellung, dennoch das Objektiv für solch Aufnahmen, schnelle Bewegungen, dann auch noch wenig Licht, das richtige Objektiv es ebenso sein muss. Und denkt daran, dass eine Kamera, vor allem eine Handykamera, das Objekt, welches fotografiert werden soll, nur "Einäugig sehen" kann, es somit sehr oft zu asymetischen Fotos kommt, die Stirn zu groß, die Nase ebenso, viele Models sich ihre Nasen verkleinern lassen, wobei der Fotograf den Umstand sehen und wissen muss, dass eine Kamera die Dinge immer etwas anders "sieht". 

    Achtet darauf, dass euer Bild, das Foto selbst, so natürlich sein und bleiben soll, so wie es ist, so als würde der Mensch direkt vor euch stehen. Eine kleine Hilfe kann dabei sein, durch das Objektiv zu schauen, dann über das Objektiv hinweg, ihr das menschlich natürlich Sehen, mit dem der Kamera vergleichen und somit auch abgleichen könnt. Und mit ein wenig Übung, wird euch genau das gelingen. Und, benutzt möglichst keine KI, denn das Foto, das Bild, soll von euch sein. Bildbearbeitung, ein wenig mehr Kontraste, die Farben aufmischen, oder ein wenig mehr Schärfe, alles kein Thema, aber dennoch keine KI.

    Ansonsten, kommt der Bereich der Fotografie, aus meiner Sicht, vor allem was die Kunst betrifft, in unserem Land, viel zu kurz.  Hintergrund ist aber auch wohl leider der, dass es in unserem Land, kaum wirkliche Schönheit gibt, dieses Land, allein schon kulturell, nicht darauf ausgerichtet ist, dass ihr die Schönheit des Lebens, auch nur sehen sollt, der Mensch arbeiten soll, mehr nicht. Wirklich schöne Motive und Hintergründe, findet ihr im hohen Norden, an Nord- und Ostsee, ebenso und sicherlich auch noch in der Lüneburger Heide oder im Harz,... ansonsten weit unten im Süden, somit in den Alpen, dort es schon etwas anders aussieht, aber das kostet Zeit und ist zudem mit Anfahrt- und Abfahrtkosten verbunden.

    Und Fotos von alten Fabriken, oder dem "hübschen" Model vor einem Sportwagen, etwas anderes hier kaum übrig bleibt, so haben wir davon genug, dass auch nichts neues ist, meist dann auch nur mittelmäßig, solch Fotos fast alle, nur künstlich gestellt wirken, es keine Natürlichkeit und somit auch keine wirkliche Schönheit gibt.

    Vor allem aber, soll euch die Kunst, egal in welch Bereich auch immer, Freude und Glück bringen, denn nur das, was ihr bekommt, was ihr in eure Bilder eingebt, nur das könnt ihr auch wiedergeben.

    "Und selbst wenn ein Schmetterling vorüberfliegt, so bedenkt, dass der Flügelschlag im Bild, zu hören und zu sehen ist." Und genau das, letzteres, dass ist das großte Geheimnis der Fotografie, oder auch des Malens. Alles, alles fließt in ein Bild mit ein, einschließlich eurer eigen Persönlichkeit. Und das, ob gebildet oder auch nicht, ihr somit mir eure Bilder, gar nicht erst anschauen möchte. ;-) Aber, und das ist sehr schön, wenn kleine Kinder Bilder malen, dann hat das was, Picasso diesen Weg gegangen ist, dass sehr viel Mut von euch verlangt. Na ja, und mehr bekommt ihr auch nicht zustande, obwohl das, letzteres, schon sehr viel ist.

    Ob Künstler manchmal ein wenig Arrogant erscheinen können? Nein, wir sind so, weil wir gut sind; sehr gut sogar.

Gerhard Martin Dittrich

Der Weg zum Glück oder auch: Das Ich

Und aus Sternenstaub seit ihr entstanden
"Und seht eure Erde, welche alles Leben geboren hat; wobei unsere Erde Teil des Universum ist, wir Menschen Teil unser Mutter Erde - und somit gleichermaßen, auch Teil des Universums sind. Und wenn das Glück das Ziel des Lebens ist, alles Leben nur diesem Ziel folgt, dann gilt das nicht nur für uns, für unsere Erde, für alles Leben auf unserer Erde, sondern letztlich auch für das gesamte Universum selbst."


Also, fürchtet euch nicht vor Außerirdischen, denn diese, sind unserer Zeit schon weit voraus. Die Außerirdischen, dass sind wir. Ameisen, Insekten, und ein so schöner Planet. Und, was macht ihr daraus. Eine Müllkippe, damit eure Gier, die Gier der Bonzen, eure Geldsäckel füllt. Ich sagte doch, das ihr Primitiv - Lebewesen seit.

The Paradise on earth/Das Paradies auf Erden


Das Ziel des Lebens, das Ziel allen Seins

Euer Ziel, ist nicht das Paradies im Himmel zu suchen, sondern das Paradies auf Erden zu errichten. Und nun, am Ende dieser Seite angekommen, schaut euch das Video ganz oben vom Kuipergürtel an, der Kuipergürtel eine scheibenförmige Region im äußeren Sonnensystem ist, welcher aus Millionen von Kleinplaneten und Kometen besteht, diese Kometen oder auch Asteroiden, heute noch von unserer angezogen werden, diese auf unserer Erde einschlagen, wir diese als Sternschnuppen zur Nacht am Himmel sehen, diese teils riesigen Gesteinsbrocken, über unsere Atmosphäre, den Sauerstoff in unserer Atmosphäre, abgebremst werden, wobei diese über deren Geschwindigkeit, mit der diese auf unsere Erde zurasen, über den Widerstand der Luft, so heiß werden, dass diese zu glühen anfangen, wir diese dann als leuchtende Sternschnuppen zur Nacht, vor allem in nördlichen Regionen, am Himmel sehen.

Das, soweit zur Planetenentstehung, zur Entstehung unserer Erde vor ca. 5 Milliarden Jahren, es zu dieser Zeit noch keine Atmosphäre gab, die Gesteinsbrocken, welche ebenso Eis und Wasser mit sich brachten, direkt auf unsere Erde einschlugen, ohne zu verglühen. Somit wissen wir, wie unsere Meere, ebenso und auch unsere Erde, immer größer wurde, bis dieser ihr Gleichgewicht gefunden hat. Und der Anfang, war einfach Sternenstaub, diese Asteroiden, im Vergleich zu anderen Kometen, einfach nur winzig sind, wobei diese aber über Millionen, letztlich gar über Milliarden von Jahren hinweg, immer mehr wurden, diese heute einen Großteil unserer heutigen Erde ausmachen. Tja, wir sind mit dem Universum doch enger verbunden, als das wir doch nur dachten.

Und aus Sternenstaub, sind wir entstanden. Und nun, nun schaut euch unsere Erde heute an, was aus Staub, Stein und Eis, geworden ist. Was für ein Wunderwerk. Und, es wird Zeit, höchste Zeit, dass wir unsere Erde in die Liga der Menschenrechte mit aufnehmen, denn wir sind Kinder unserer Mutter Erde, welche es ebenso zu schützen gilt.