The King of Art
   

Der Weg zum Glück
Vorwort Teil 3

Gott hat einen Plan


  1. GOTT HAT EINEN PLAN ; DENN GOTT WÜRFELT NICHT
    Bei Gott und der Kunst, dem Menschen selbst und Gott, so verhält es sich so wie mit zwei Dingen, welche letztlich das gleiche Ziel haben. Und vereint die Dinge, die gut zusammenpassen, denn so, so sie sind stärker als je allein für sich zuvor. In meinem Buch: Der Weg zum Glück", vereinen sich Wissenschaft und Glaube, es auch das so in der Geschichte, noch nie gegeben hat. Beides verfolgt nur ein Ziel.

    Und genau dieses Ziel, das ist unser Glück. Und ich sage: Wenn zwei Krieger, beide für sich schon unschlagbar gut, Rücken an Rücken stehen, so besiegen sie ganze Armeen.  Dieser Vergleich ist passend oder aber: Versuche einen Pfeil zu brechen und es wird gelingen; versuche zwei oder drei Pfeile zu brechen, oder gar ein ganzes Bündel – und es wird nicht mehr gelingen. Einheit verwandelt individuelle Stärke in kollektive Unbesiegbarkeit. Die Kunst und Gott passen gut zusammen, Gott nun mal der größte Künstler aller Zeiten ist. Und ich bin stolz darauf – Mitglied dieser Familie zu sein.


  2. Das mein Ur- Urgroßvater eine eigene Ritterburg hatte, allein das spricht für sich und meines Seins; wobei Ehre und Aufrichtigkeit, nicht nur Eigenschaften Gottes – sondern auch die von manch Menschen sind. Die Aussage im Bezug auf die Theologie, dass Gott der größte Künstler aller Zeiten ist, weil er die Welt aus dem Nichts erschaffen hat („ex nihilo“), so handelt sich dabei um ein zentrales Motiv der Theologie. Menschen, die künstlerisch tätig sind, gelten demnach als Mit-Schöpfer (co-creators), weil sie nach dem biblischen Konzept der Imago Dei (Mensch als Ebenbild Gottes) geschaffen wurden. Die Kreativität ist ein Funke des göttlichen Schöpfergeistes. Wie Papst Johannes Paul II. im „Brief an die Künstler“ schrieb: „Im Künstler spiegelt sich sein Bild als Schöpfer.“  Wer künstlerisch schafft, nimmt an diesem göttlichen Ur-Akt teil und ist damit wahrhaft „Mitglied dieser Familie“. Das Oberhaupt dieser Familie ist niemand anderes als Gott selbst. Seine Macht und Größe werden wir nie erreichen, aber wir können eins sein mit dem Universum und mit Gott.

    Seid also lieb und nett zum Künstler, denn ihr kennt das Oberhaupt meiner Familie nicht. Seid lieb, seid nett! Denn mit Gott legt sich nicht einmal der Teufel an, weil er weiß, dass er ohnehin – von Anfang an – der Verlierer ist. Gott radiert alles aus, was seinem Ziel, dem Glück des Lebens, im Wege steht.

  3. Das Leben hat ein Ziel. Die Theorie von Charles Darwin, den der Teufel bei seiner Annahme geritten hat, das Leben folge keinem Ziel, ist falsch. Die Behauptung, die gesamte Entwicklung des Lebens sei nur ein Zufall, ist nicht nur irrtümlich, sondern einer der größten Denkfehler in der Geschichte der Menschheit. Es wird Zeit, dass dies korrigiert und berichtigt wird.

  4. Zur Entschuldigung von Charles Darwin mag angeführt werden, dass er seine Beobachtungen fast ausschließlich im Tierreich machte – auf einer der untersten Entwicklungsstufen des Lebens. Doch wer sich am Tier orientiert, bleibt auf dieser Stufe stehen und wird selbst zum Tier; eine Weiterentwicklung findet dann nicht mehr statt. Bei den Tieren ist Endstation. Dieser eine Fehler Darwins hat so viel Unglück über die Menschheit gebracht, dass ihr euch keine Vorstellung davon machen könnt. Daher ist die Korrektur dringend notwendig, denn so, wie hier dargelegt, liegt sie bisher noch nicht vor.

  5. Die Korrektur hat begonnen, ist aber noch nicht abgeschlossen. Der Wandel von einem System der Gier und Ausbeutung hin zu Gerechtigkeit und Nachhaltigkeit erfordert weiterhin den Druck der Bevölkerung, wie er aktuell auf den Straßen, in den Gerichten und in politischen Forderungen sichtbar wird. Die Zeit des Wartens ist vorbei; die Umsetzung dieser Korrekturen ist die entscheidende Aufgabe und Antwort der Gegenwart. Denn, nur so, auf diesem Weg, können wir die Zukunft ändern und verändern. Ansonsten, und das ist klar ersichtbar, folgt euer Untergang.

  6. Das, was wir brauchen, ist ein kollektiver Quantensprung in unserem Bewusstsein – hin zu unserem Glück. Ob das möglich ist? Ja, wir sind das Universum. Das Universum und Gott, von Anfang bis zum heutigen Tag, ist Teil von uns. Wir haben Möglichkeiten, welche wie das Universum selbst, unbegrenzt sind. Diese Vision ist keine Utopie, sondern ist die nächste logische Entwicklungsstufe der Menschheit. Die Krise der Gegenwart (Klima, Ungleichheit, Krieg) ist der Druck, der diesen Sprung in die Einheit erzwingt. Die Zukunft gehört dem Bewusstsein, das erkennt: Wir sind nicht im Universum, das Universum ist in uns. 97 % aller Atome in unserem Körper – sind identisch mit denen in den Sternen – der Milchstraße. Das Universum hat uns also nicht nur hervorgebracht – es ist materiell in uns präsent.

  7. Und fürchtet euch nicht, denn das Ziel Gottes zu eurem Glück, steht über allem. Es ist nicht nur das Ziel einzelnen Seins, sondern allen Seins. Gott würfelt nicht und macht keine Fehler. Euer Glück ist das oberste Ziel der Entwicklung allen Seins. Ihr habt euer Zuhause gefunden. Und werdet eins – mit dem Ziel allen Seins. Und das wie alles: zu eurem Glück.

  8. Alles, aber auch alles, unterliegt dem göttlichen Ziel zum Glück. Und wenn es Fehler gibt, dann liegt das nicht an Gottes Bestimmung, sondern an einem Defizit des Wissens, der Erkenntnis, der Entwicklung eures Ichs, eures Selbst. Fehler entstehen nicht durch Gottes Bestimmung, sondern in Ausübung menschlicher Freiheit, oft in Unreife oder Unwissenheit; wobei ihr aber ebenso darauf achten müsst, dass es manchmal ihr denkt, das dieses, jenes oder welches ein Fehler in euren Überlegungen, Gedanken oder Handlungen, manchmal gar kein Fehler ist. Im Endeffekt erweist es sich als der richtige Gedanke und die richtige Handlung.  Aber, dann ist es Gottes Wille zu eurem Glück. Euer Glück ist nicht nur euer Ziel, sondern vor allem und zuallererst: Gottes Ziel. Und Gott selbst hat mehr Möglichkeit, als das wir diese jemals haben werden; außer wir werden eins mit Gott. Und genau das, der Mensch als Ebenbild Gottes geschaffen worden ist, das ist das Ziel Gottes selbst; wonach sich der Kreislauf der Entwicklung schließt.

  9. DER VERPASSTE ZUG ALS GÖTTLICHE FÜGUNG
    Ein Mann steht auf einem Bahnsteig und wartet auf den Zug. Doch der Zug hat Verspätung. Also geht er zurück in die Bahnhofshalle und trifft dort auf eine Frau, die ihn anspricht. „Setz dich einen Moment zu mir“, sagt sie. „Ich habe ein Spiel, das für dich lehrreich und von Bedeutung sein kann.“ Der Mann setzt sich. Sie spielen ein Spiel, das einfach ist und eigentlich schnell zu verstehen wäre – ein paar Schachzügen gleich. So vergeht die Zeit. Der Mann schaut auf die Uhr; der Zug ist in der Zwischenzeit bereits eingefahren und wieder abgefahren. Der Mann geht zurück zum Gleis und stellt fest: Er hat den Zug tatsächlich verpasst. Ein wenig ärgerlich und verstimmt kehrt er in die Halle zurück. Doch die Frau ist nicht mehr da. Obwohl eigentlich nur ein paar Sekunden vergangen sind, ertönt plötzlich eine Lautsprecherdurchsage: Der Zug ist entgleist. Es gibt viele Schwerverletzte und Tote. Die Reisenden sollen sich gedulden; für Schienenersatzverkehr werde gesorgt.

  10. DIE ENERGIE DES UNSICHTBAREN
    Fährt ein Zug, den wir nehmen wollen, in die falsche Richtung und ist die Endstation nicht unser Glück, sondern unser Unglück, dann kann es gut sein, dass das, worüber wir uns ärgern, letztlich, so wie in diesem Fall, nur unser Glück ist. Aber,... war diese Frau? Die Antwort ist: Es gab sie nie. Gott macht Dinge sichtbar, als wären sie absolut existent. Und das sind sie auch, sie sind existent, nur nicht in unserem  Verstehen, oder besser gesagt: angesichts des Defizits unseres Verstehens.

    Fährt ein Zug in die falsche Richtung und ist die Endstation nicht unser Glück, sondern unser Unglück, dann kann es gut sein, dass das, worüber wir uns ärgern, letztlich – so wie in diesem Fall – nur unser Glück ist. Wer war die Frau, werden Sie sich vielleicht fragen? Es gab sie nie. Gott hat die Macht Dinge sichtbar zu machen, als wären sie absolut existent. Und das sind sie auch; sie sind existent, nur angesichts des Defizits unseres Verstehens, können wir es noch nicht verstehen. Und in Indien habe ich Dinge erlebt, Menschen vor euch stehen, greifbar, sichtbar, sie reden, sie leben, die bewegen sich, sehen auch euch, aber sie sind nicht vor Ort, es zugleich auch keine Einbildung ist, sondern ein gewolltes Erscheinen, es  Mönche, Menschen  des Glaubens gibt, in diesem Fall des Buddhistischen oder Hinduistischen Glaubens gibt, welche diesen Status Gottes erreicht haben. Der Mönch selbst, den ihr seht, so seht ihr nur sein Abbild, eine bewusste teils sogar reale Erscheinung, der Mönch selbst sich aber an einem vollkommen anderen befinden kann, oftmals in tiefer Mediation, er seinen Körper über diesen Weg, schon verlassen hat. Diese Frau war also nicht diese Frau, sondern ein Abbild, eine Erscheinung eines Menschen, im Hintergrund jedoch kein Fakir, kein Mensch, sondern Gott selbst stand. Warum er diesen einen Menschen schützen und beschützen wollte, dass wir Gott selbst wissen, dies auch nicht die Frage ist.

  11. DIE GRÖSSTE MACHT
    Die größte Macht und die größte Energie, die wir Menschen kennen, entstammen nicht dem Groben, sondern dem Feinsten, dem Kleinsten – kleiner noch, viel kleiner als ein Atom. Wir alle kennen die Macht einer Atombombe und können uns somit ein Bild davon machen, welche Energie im Hintergrund wirkt, dort, wo es keine Materie mehr gibt, sondern nur noch reine Energie. Atome selbst sind bereits eine der stärksten Kräfte, die wir kennen. Doch was ist, wenn die reine Energie, die ohne jede Materie auch den Atomen zugrunde liegt, am Ende allen Wissens angekommen ist und zugleich ein Bewusstsein hat? Was ist dann?
    Und ist es nicht so, haben wir nicht gelernt: Alles, was einmal war – egal, wie weit wir in die Geschichte der Entwicklung des Lebens zurückblicken, vom Anfang allen Seins bis zum heutigen Tag –, dass alles was einmal war, immer noch ein Teil von uns und von allem ist? Wir erfinden die Dinge nicht neu, denn sie sind bereits existent; wir entdecken sie nur neu.

    _________________________________________________________________________________________________________

    Zusammenfassung im Überblick und unterm Strich


  1. Nachdem ihr das Buch – eigentlich nicht einmal mein Buch, sondern das Neue Wort Gottes – gelesen habt, Kapitel für Kapitel, und zwischendurch eine Pause macht; nachdem ihr vielleicht zuvor müde, überlastet, genervt oder auch hoffnungslos wart: So werdet ihr aufstehen, das Buch kurz zur Seite legen, tief durchatmen und die Welt mit neuen Augen sehen. Stärke und Zuversicht, die Dinge anzugehen, teilzuhaben am Ziel des Höchsten Seins, teilzuhaben an der Gestaltung einer neuen und besseren Zukunft, die Dinge ins Leben zu rufen – das ist euer Lohn. Es ist euer Glück.

  2. Wenn wir Menschen ein Bewusstsein haben, dann nur, weil es in der Natur allen Seins – irgendwo schon vorhanden ist. Und wer ist der Vater des Universums und allen Seins? Was führt uns zum Glücks Es ist das Verstehen, daher Gott selbst uns unseren Verstand gab; wobei das Verstehen wohl vom Stammwort des Verstandes abgeleitet worden ist. Fakt ist: Ohne das Verstehen der Dinge in ihren Grundlagen – in Ursache, Wirkung und Auswirkung – werdet ihr euer Glück nie erreichen.

  3. Das heißt und bedeutet, dass das Glück selbst, schon in der Planung der Entwicklung des Lebens liegt; wobei wir wieder und letztlich bei Gott angekommen sind. Bewusstsein? Dieses Bewusstsein übertrifft alles, bezieht alles mit ein, selbst ein Sandkorn im Universum dazu gehört. Dieses Bewusstsein durchdringt durchströmt alles, es universell und überall zugegen ist. Daher bewahrt oder eignet euch einen guten Charakter an, denn das ist die Visitenkarte Gottes selbst. Und überreicht sie dem Teufel, er allein diese schon fallen lassen wird, weil sie für ihn gleich einem glühend heißes Eisen ist. (Metapher)

  4. Fakt ist ebenso, dass wir alle irgendwann vor Gott stehen, es dabei um eure Prüfung und eure weitere Existenz im Reich Gottes, oder aber eher um den weiteren Verbleib in der Hölle und um den Teufel persönlich geht. Gott wird entscheiden, der Teufel selbst sich nicht einmal in die Nähe Gottes traut. Und versucht mit allem was euch möglich ist dem Ziel Gottes zu folgen. Und wenn ihr euer Ziel, euer Glück auf Erden erreichen wollt, dann bleibt euch ohnehin keine andere Möglichkeit. Alles andere, wird scheitern; das Ziel zum Glück von Gott selbst abstammt, somit auch die Regeln Gottes gelten. Verstoßt gegen die Regeln Gottes und ihr werdet euer Unglück ernten, weil der Teufel selbst somit freie Bahn hat. Und der Macht des Teufels selbst, habt ihr nichts entgegenzusetzen, diese Macht allein für sich, euch weit überlegen ist. Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, größtmögliche Beständigkeit, das ist euer Glück, weil dies Eigenschaften Gottes sind. Und bedenkt: der Teufel meidet das Licht.

  5. Das Böse, die Schlechtigkeit selbst, sieht ob ihr ein Opfer seid, oder aber auch lieber nicht. Und Gott weiß sich zu wehren, dessen könnt ihr euch sicher sein. Leider ist es so, dass der Teufel, das Böse zeitweilig allmächtig erscheint, Gott warum auch immer nicht überall und immer zugegen ist, die weltweiten Kriege Zeuge und Beweis genug sind, wobei das letztlich dennoch, so hart das auch immer klingt oder erscheint, letztlich keine Rolle spielt, weil auf eurem Weg zu eurem Glück, das Positive Sein – einfach nur unentbehrlich ist. Verhaltet euch wie Tiere, und ihr werdet ihr Tiere sein. Verhaltet euch wie der Teufel selbst, und die Hölle wir euer eigen Zuhause und eure Zukunft sein.

  6. Das heißt und bedeutet, dass auf dem Weg zum Glück, nur ein Weg übrig bleibt. Und das, ob euch das schmeckt oder nicht. Und selbst ihr euch wehren müsst, achtet die Regeln des Guten Charakters und übertreibt es nicht. Ihr werdet das Böse und das Schlecht besiegen, dies gar keine Frage, sondern letztlich immer eine Antwort ist. Aber, bleibt dennoch Mensch, denn wenn ihr das verliert, dann habt ihr alles verloren. Und wenn der Teufel selbst am Boden liegt, dann sagt ihm, dass er sich vom Acker machen soll, kriechend, humpelnd – oder wie auch immer; denn seine Früchte sind verdorben – und wir wollen sie nicht.

  7. Mensch sein, Mensch bleiben, das ist euer Glück. Aber beachtet, dass es der Eigenschaft des Teufels und dessen Schauspiel ist, er nur so tut als ob er sich ergibt, im Hintergrund der Teufel selbst, nur nach neuen Wegen sucht, um euch zu schaden oder euch euer Glück zu nehmen, denn diese Pest, der Teufel selbst, verstellt sich nur, aber verschwindet nicht. Und euer Glück, eine Eigenschaft Gottes, mag er überhaupt nicht. Warum und weshalb es ihn überhaupt gibt, dass ist sicherlich gute eine Frage, die wir Gott selbst stellen sollten, es aber zugleich schon reicht, dass es so ist wie es ist. Manchmal muss man nicht alles wisse, es auch ausreichend ist, dass es so ist, so wie es ist.

  8. Achtet auf Lügner, auf Heuchler, auf unehrliche Menschen, auf Egoisten, auf Schauspieler im negativen Sinne, auf Soziopathen und ebenso auch auf Psychopathen, wobei letztere noch umgänglich sind, aber Soziopathen nicht, es auch unter den Tieren – viele dieser kleinen oder auch großen Teufel gibt. Und wirklich Mitgefühl mit euch, das haben diese alle nicht.