Die Kunst – Das Ziel – Das Leben
DAS GLÜCK
"Liebe es (erkenne es), verändere es, oder verlasse es."
Das Ziel aller Ziele
Schriftstellerische Arbeiten
DER WEG ZUM GLÜCK
„Das Glück ist kein Zustand der Umstände, sondern es ist die Struktur der Seele des eigen Ichs." Boethius (477–524 n. Chr.)
DAS GLÜCK – DAS ZIEL DES LEBENS
Alles Leben und alles Sein – strebt nur einem Ziel entgegen.
„Das Glück ist nur selten ein Zufall (wenn überhaupt), sondern viel mehr das Ergebnis von Verdienst auf einer ehrlich, aufrechten Basis. Noch wesentlicher ist jedoch, dass das Glück bestimmten Gesetzmäßigkeiten folgt." GMD/Gerhard Martin Ditttrich
"Die Wirklichkeit ist schon lange benannt; wer sie erkennt, verwandelt erst sich, dann die Welt."
SOKRATES (469–399 v. Chr.)
Position: Begründer, Kreator einer weltweit bis heute tragbar, sinnvoll und richtigen Philosophie. Die Wahrheit liegt nicht in der äußeren Welt, sondern im Menschen selbst. Tugend ist Wissen; wer das Gute erkennt, handelt gut. Böses entsteht aus Unwissenheit. Die Seele (Psyche) ist das, was den Menschen ausmacht – sie muss „gepflegt" werden wie der Körper.
PLATON (427–347 v. Chr.)
Position: Schüler von Sokrates. Philosophie: Die sichtbare Welt ist nur ein Schatten einer höheren, unveränderlichen Wirklichkeit – der Ideenwelt. Das Beste ist die Idee des Guten, wie die Sonne das Sichtbare beleuchtet, so beleuchtet das Gute das Erkennbare. Die Seele ist unsterblich und erinnert sich an das, was sie vor der Geburt schaute. Der Staat soll von Philosophen regiert werden, weil nur sie die Wahrheit sehen.
ARISTOTELES (384–322 v. Chr.)
Position: Schüler von Platon. Philosophie: Die Wahrheit liegt
nicht „dort oben" in einer abstrakten Ideenwelt. Sie ist in der
Sache selbst, in der
Form, die der Materie innewohnt. Jede Sache strebt nach ihrer
Vollendung (Entelechie). Der Mensch findet sein Glück (Eudaimonia) in der
Tugend – der richtigen Mitte zwischen den Extremen. Die Philosophie beginnt mit dem
Erstaunen über die Welt.
WEITERE BEKANNTE PHILOSOPHEN GLEICHER RICHTUNG
MARK AUREL (121–180 n. Chr.)
Position: Römischer Kaiser (161–180), letzter der „fünf guten Kaiser". Gleiche grundlegende Philosoph (Stoa./Stoizist/Stoizismus)
Wer er war: Schriftsteller des „Selbstbetrachtungen" (Ta eis heauton) – das älteste Tagebuch eines Weltregenten.
Regierte ein Reich am Limit, führte Kriege, überlebte eine Pest, erlebte Aufstände – und schrieb trotzdem jeden Abend: „Sei zufrieden mit dem, was du hast. Bitte nichts mehr. Behandle andere, wie du behandelt werden willst."
DIE STOIKER, CICERO, SENECA, ...
SIEGMUND FREUD:
" ... die Gegenwart kann man nicht verstehen, ohne die Vergangenheit zu kennen.“ EMANUEL KANT, ARISTIPP VON KYRENE: " ... sinnliche Lust als Gut – Gegenentwurf, aber sokratische Wurzel",
XENOPHON:
"...Bewahrte das Bild des praktischen Sokrates", sowie viele weitere mehr, so auch u. a.:
Gerhard Martin Dittrich, geb. im Jahre Null: "Der Weg ist ein bewusst geführtes Leben mit dem obersten Ziel zum Glück."
Sokrates, Platon und Aristoteles – erkannten schon vor über 2000 Jahren, dass der Mensch sein eigenes Glück ist; wobei das – den meisten Menschen immer noch kein Begriff – und noch nicht einmal eine AUCH NUR aufrecht gestellte Frage ist. Daher und darum enden sie alle im Unglück, finden keinen wirklichen Halt, stürzen ins Bodenlose. Das Glück, das wirklich wahre Glück heißt: "Lernen." Und das an richtiger Stelle, somit erst einmal an und in euch selbst, denn ihr seid die Zentrale, die zentrale Leitstelle – zu eurem Glück. Und genau dafür, dafür gab Gott, eure Natur, wer oder was auch immer ... euch euren Verstand.
Vorwort zum Buch: "Der Weg zum Glück"
Was wäre das Leben ohne die Kunst, Musik, Malerei, Schriftstellerei?
Was wäre das Leben ohne Harmonie?
The voice of the univers/The voice of god
Die Stimme des Universums/Die Stimme Gottes
"Wer das Kleine nicht zu schätzen weiß, wird das Große niemals zu schätzen wissen."
Schriftstellerische Arbeiten
Das Buch: Der Weg zum Glück/Das Ziel des Lebens
Das Ergebnis der Evolutionstheorie von Charles Darwin, dass es kein Ziel des Lebens geben würde, die gesamte Entwicklung des Lebens nur ein Zufall sei,... ist falsch. Und ob Charles Darwin das so gemeint hat oder auch nicht, das spielt insofern keine Rolle, weil es genauso von sehr vielen Menschen gesehen und gedeutet wird. Der Punkt aber ist: "Es gibt ein Ziel." Es gibt ein Ziel des Lebens. Und genau das, dieses eine Ziel, das ist der Gegensatz des Zufalls: Es ist die Bestimmung. Darüber hinaus... ist es sogar ein allumfassendes Ziel. Und alles was wir tun, EGAL was es auch ist,... folgt nur diesem einen Ziel.
Und genau das, dieses Ziel, das ist euer Glück. Und manch Mensch denkt nach wie vor, dass das Glück doch nur ein Zufall sei, so wie auch das Leben ebenso doch nur ein "Zufall" sei. Beides ist falsch. Es gibt keinen Zufall, weder die Entwicklung des Lebens, noch das Glück selbst – ist ein Zufall.
Das Glück ist ein Gesetz. Es ist eine Bestimmung. Es ist gar das Gesetz aller Gesetze, wobei das Glück selbst – eigenen Regeln folgt. Das heißt und bedeutet, dass der Mensch zu seinem Glück vom Glück selbst bestimmte Eigenschaften braucht. Ohne diese Eigenschaften gibt es kein Glück. Dazu gehören u. a.: "Fairness, Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, Klarheit, Geradlinigkeit, Liebe, Mut und Beständigkeit, lernen und sich bilden zu wollen, Ziele zu haben und anzugehen, zugleich das oberste Ziel, das Ziel aller Ziele, das Ziel des Lebens – nicht nur zu sehen, sondern zu achten." All das und einiges mehr – sind durchweg positive Eigenschaften, wie ihr selbst erkennen mögt, wobei das Ziel immer euer Glück ist. Oder habt ihr gedacht, das Negative Eigenschaften, dass die Schlechtigkeit in vielen Formen, euch auch nur zu eurem Glück führen wird? Manch Menschen denken so, aber sie sind in sich verloren, befinden sich auf dem falschen Weg.
Ihr braucht zu eurem Glück eine Reihe der besten Eigenschaften, die dem Menschen möglich sind. Und das vor allem, insofern euer Glück auch noch beständig sein soll, also nicht mal nur eben kurzeitig, für einen Moment, ein paar Tage, sondern auf Dauer. Ihr werdet lernen müssen. Aber ... dafür gab euch Gott, unsere Natur oder auch das Leben selbst, egal wir ihr es sehen oder auch benennen wollt ... euren Verstand. Und Verstand zu haben und zu verwalten, bedeutet die Dinge zu verstehen, um darüber hinaus richtig damit umzugehen. Und Verlierer, die nicht lernen wollen, so schaut euch um ... davon gibt es genug.
"Und sie mögen alles haben, allen materiellen Reichtum, aber letztlich und unterm Strich ... haben sie nichts."
GMD/Gerhard Martin Ditttrich
„Das Glück ist sicherlich auch ein Wille, ein Wollen; vor allem aber ist es das Grundgesetz des Lebens und allen Seins."
GMD/Gerhard Martin Ditttrich
"Das Glück ist kein Gedanke, sondern ein Gefühl, wobei unser Denken uns nur eine Hilfe, eine Unterstützung sein soll." GMD/Gerhard Martin Ditttrich
"Das Denken – das haben wir erlernt; wobei das Gefühl zuerst auf der Welt war, gar schon viele Millionen Jahre zuvor." GMD/Gerhard Martin Ditttrich
Warum das Leben einem Ziel folgt, und wie du es erreichst, ... genau darum geht es in diesem Buch.
Das Ziel des Lebens
Das Ziel des Lebens ist eine Aufgabe. Wer das Grundgesetz zum Glück benennt, wer es kennt, muss es auch leben. Und das ist schwerer, als es nur zu wissen. Und dennoch bleibt euch keine Wahl – wenn ihr euer Glück, vor allem das Glück mit Beständigkeit ... erreichen wollt.
"Und versuche niemals dein Glück auf dem Unglück anderen Lebens aufzubauen, außer es geht nicht anders, ein Tier oder wer oder was auch immer euch und euer eigen Leben bedroht. Das Glück ist das Ziel eines jeden Lebens, gar ein Grundrecht, welches wir sehen und achten sollten; denn Tiere sind wir nicht. Aber, es muss auch Grenzen geben, deswegen wir uns aber nicht zum Tier uns zurückentwickeln sollten. Wer gegen die Grundgesetze des Glücks verstößt, das Glück das Grundgesetz Gottes allen Lebens ist, das Glück somit seine eigenen Gesetze hat, die natürlich direkt von Gott abstammen, von wem denn sonst, dies nur eins der ersten Gesetze ist, wer glaubt, dass das Glück eine "tote Sache" oder nur ein Zufall sei, der hat vom Leben, von der Entwicklung und dem Ziel des Lebens, keine Ahnung. Alles, aber auch alles, folgt klaren Regeln. Und so, genauso, so verhält es sich auch mit dem Glück."
Der Weg zum Glück
Das Glück ist nicht der Effekt eines guten Lebens, ... sondern es ist das Ziel des Lebens.
Schriftstellerische Arbeiten
Die Bücher:
1) DER WEG ZUM GLÜCK
2) WAS GEHT AB IN UNSEREM LAND (IN UNSERER WELT)
3) DAS KUNSTMALEN
4) DIE KUNST DER GUTEN FOTOGRAFIE
5) ...
Das 1. Buch: Das Buch aller Bücher
Titel: Der Weg zum Glück ("... oder auch: Das Ich.)
Vorwort
Das Leben folgt einem Ziel
Wir haben ein Ziel. Und dieses Ziel ist uns und allem Sein – vorbestimmt. Die Frage ist nur: "Warum erreichen nur so wenige Menschen das Ziel?" Was ist los in unserer Gesellschaft und in der Welt, dass wir diesem Ziel immer noch so weit entfernt sind? Und das obwohl wir schon so viel erreicht haben, wobei alles, aber auch alles, egal was wir auch tun, egal was es auch ist, nur diesen einem Ziel folgt. Der Unterschied ist nur: "... was halten die Menschen für ihr Glück?" Ist es der Konsum, die Vermüllung unserer Erde, unseres Planeten und unseres Verstandes? Was also ist unser Glück, auf das alles hinausläuft? Und genau an dieser Stelle erkennt ihr die unterschiedlichen Wege, wobei die einen uns zum Glück führen, die anderen, vor allem am Ende deren Weges angekommen, ... nicht.
"Der Mensch ist Mensch, weil er im Unterschied zum Tier, die Zukunft sehen kann." Das ist eine besondere Eigenschaft des Menschen. Sie unterscheidet uns vom Tier. Also seht wohin euch welch Weg auch immer führt, denn ihr könnt es sehen und auch verstehen. Weiteres hierzu in meinen Buch.
Das Glück
"Das Ziel des Lebens."

Die Menschen, die an diesem Ort seit Generation leben, sind oftmals nur einfache Fischer, haben nicht viel Geld. Aber sie verstehen – das Geld nicht alles ist, das Leben selbst, ein positives Sein, einfach nur unbezahlbar ist. Als Künstler lebte ich dort viele Jahre, jenseits des Äquators, das Wasser sich im Abfluss nicht mehr rechts herum, sondern links herum dreht. Von dieser Welt zu unseren Welt, so trennen uns Welten. Es ist eine andere Welt, letztlich gar eine bessere Welt. Ob es solch Plätze, solch Orte noch gibt. Ja, es gibt sie. Ich liebe die Fischermänner, die einfachen Fischer und deren Familien, weil sie kein künstliches Feindbild brauchen. Das Meer gibt ihnen alles, was sie zum Leben brauchen, aber die Stürme können manchmal auch gewaltig sein. Und keine Familie, die nicht irgendwann, ein Mitglied an das Meer verloren hat. Die Fischermänner wissen, dass jeder Tag der letzte sein kann. Und Ja, ich lebte dort vor Ort, letztlich gar viele Jahre. Und glaubt mir, ich war überall gern gesehen.
Und wenn ich als Künstler mal wenig Geld und kaum was zum Essen hatte, so gab es Kaffee in der Bar am Strand, die Brötchen dazu, egal was auch immer, die Menschen fragten nicht nach dem Geld, weil sie wussten, dass der Künstler irgendwann schon wieder ein wenig was verdienen wird, denn meine Arbeit, die war immer gut, bloß manchmal, in der Nebensaison doch die Touristen fehlten, es gar richtig leer auf den Inseln wurde. Und wenn ich dann ich wieder mehr verdiente, dann wollten die Menschen mein Geld nicht haben, weil es einfach Menschen sind, Menschen die noch Menschen sind. Und jeden Tag gab es Frühstück, Kaffee und Snacks dazu, ich nicht ablehnen konnte, weil das nicht geht.
Wisst ihr was die wirkliche Eigenschaft von echten Südländern ist? Ich meine nicht die Pappnasen, die hier rumlaufen, sondern die vor Ort, die auf ihren Inseln leben? Und sie schauen nicht was was du hast und auch nicht was du bist, sie schauen "wer" du bist. Und bald ... bald bin ich dort wieder vor Ort. Und ihr, in euren Betonburgen, der Winter kalt und nass, ihr euch alle einschließt, das Leben verstirbt, euch vermisse ich nicht. Und ihr wundert euch über die ganzen Drogen- und Alkoholabhängigen, die ihr hier habt? Sorgt einmal auch nur wenig mehr dafür, dass das Leben wieder ein Leben ist, wenn ihr überhaupt versteht was ich meine. Pappnasen, ... mehr seid ihr nicht.
Das Ziel des Lebens
"Das Glück ist nicht der Effekt eines guten Lebens – es ist das Ziel des Lebens."
Das Glück
"Das Glück braucht fruchtbaren Boden, um wachsen, gedeihen und aufblühen zu können."
Und genau das, dieses Glück, das ist nur sehr wenigen Menschen gegeben. Das was euch fehlt, dass ist eine Basis zu eurem Glück. Es ist ein Boden, auf dem das Glück wachsen und gedeihen kann. Und weil euch genau diese Basis fehlt, so sind die meisten Menschen einem Fass ohne Boden gleich. Und alles was ihr oben eingebt, fällt unten wieder raus. Ein Mensch ohne Kenntnis vom Ziel des Lebens – hat kaum eine Chance das Glück auch nur jemals zu erreichen. Es mag kurzfristig sein, aber mehr auch nicht. Auf lange Sicht seid ihr Verlierer, weil ihr euer Ziel nicht direkt angehen könnt, euch die Kenntnis der Grundlagen des Glücks, auf dem Weg zum Glück, fehlt. Die Evolution-Theorie von Charles Darwin, dass das Leben keinem Ziel folge, ist falsch. Und diese falsche Lehre, welche in vielen Teilen richtig -, aber im Ergebnis falsch ist, führt euch nicht zu einer erfüllenden Lehre, sondern nur zu einer Leere in euch selbst.
Das Glück ist nicht käuflich
Das falsche Ergebnis der Evolution-Theorie, welche heute noch selbst unseren Kindern an den Schulen gelehrt wird, ist im Ergebnis ein Sumpf, einem unfruchtbar oder auch: "... gar keinem Boden gleich." Ihr sollt an nichts glauben, euch ein sicherer Boden unter euren Füßen fehlen soll, ihr euch klein, nichtig, unbedeutend fühlen und auch so denken sollt. Das was somit in euch entsteht, das ist keine Lehre, sondern eine tiefe innere Leere, dem Fass ohne Boden gleich. Somit bleibt euch nur noch der Konsum, ihr zu Konsumenten werden sollt. Ihr sollt glauben, dass ist euer Glück kaufen könnt. Und genau das, das könnt ihr nicht. Für eine Zeit lang, mehr kürzer als alles andere, mag dem so sein, aber letztlich gilt: "Für kein Geld der Welt könnt ihr das Glück kaufen; aber ihr könnt es erlernen."
Daher und darum, weil dem so ist, laufen so viele, selbst der Superreichen, die alles haben, jede Woche zum Arzt, zum Psychiater, denn sie haben in sich nichts. Es gibt keinen wirklich Halt, sondern eine nur alles ausfüllende Leere.
"DAS LEBEN HAT EIN ZIEL."
Dieser eine Satz – ist der Boden – zu eurem Glück.
Sokrates würde hierzu sagen: "Und lass sie doch selbst die Antwort suchen, wie diese ihr Glück erreichen." Aber genau das, bei der Frage nach dem Sinn des Leben, dem Ziel des Lebens, das ist einfach nur unmöglich. Die Frage nach dem Sinn des Lebens, bei den Menschen, welche das Ziel und den Sinn des Lebens nicht einmal in ihren Anfängen kennen, so bringt das nichts. Eine Frage allein, auch nur die Fragestellung selbst, wird und kann bei den meisten Menschen nichts bewegen, diese von sich aus keine Antwort finden können. Und das auch aufgrund einer Lehre von Ch. Darwin, wonach in euch selbst eine Leere entsteht, ein Boden geschaffen worden ist, auf dem nichts wachsen, nichts gedeihen, nichts erblühen kann. Der Boden ist vergiftet.
Und genauso, so sieht es auch mit eurer Umwelt, eurem Umfeld aus: "Und eure Flüsse vergiftet, die Meere mit Plastikmüll verseucht, welcher sich immer mehr in die Nahrungskette einschleicht, das Klima am kippen, die Luft verschmutzt, das Land vergiftet über eure Pestizide, ihr einfach nur krank werden sollt, denn so verdienen die Unternehmen, der Kommerz sich auch in dim Bereich ausgebreitet hat, ihr diesen euer "Gesundheitswesen" nennt, so zählt auch dort nur noch das Geld, der Mensch als Mensch, gar nicht mehr zählt." Und das, das nennt ihr euer Glück? Ihr seid krank, ihr merkt es nur noch nicht?
Wenn die Menschheit nicht schnell erkennt, dass das Leben einem Ziel folgt, dass wir zusammen und nicht mehr gegeneinander arbeiten müssen, dass das Ausnutzen, die Sklaverei und die Ausbeutung ein Ende haben muss, wenn die Welt das nicht erkennt, dann werdet ihr aussterben. Und das so, so wie die Dinosaurier vor 60 - oder auch 70 Millionen Jahren. Und manchmal erscheint es so, als wenn Gott selbst ein großer Künstler ist, der alles ausradiert was nicht in sein Bild der Schöpfung passt. Aber ... Gott muss das gar nicht tun ... , denn ihr selbst werdet es tun. Ihr seid euer eigen Radierer. Und auch das merkt und seht ihr nicht.
Und seht die Zeit in der wir leben, wohin der Weg uns führen wird, wenn alles so weitergeht ... so wie bisher. Nicht nur der Mensch, sondern unsere gesamte Welt – braucht Veränderung. Der Mensch, der sein Glück erreichen will – braucht einen fruchtbaren Boden, auf dem das Glück wachsen, gedeihen und sich entfalten kann. Und genau das, das kann der Mensch in sich selbst erreichen, das Glück in euch selbst seinen Anfang nimmt. Was das Umfeld betrifft, so haben wir darauf oftmals wenig oder gar keinen Einfluss, wonach letztlich nur noch folgendes übrig bleibt: "Liebe es, verändere es oder aber verlasse es."
Und verändern ... , so glaubt mal, das ist schwer. Das Glück in euch selbst zu gründen, dass ist alles, aber es ist nicht schwer. Eine Pflanze auf fruchtbar, kultivierten Boden, so wie auf dem in Zeitraffer zu sehen, wächst auch nicht so schnell, alles seine Zeit braucht. Der Vorteil dabei ist, dass die Zeit von selbst vergeht, ihr diese aber sinnvoll ausfüllen könnt, indem ihr euren Boden kultiviert.
DAS GLÜCK
"Liebe es (erkenne es), verändere es, oder verlasse es."
Was aber ist, wenn es euch selbst betrifft ...
Die Liebe: "... eine gesunde Portion euch selbst zu lieben, ist wichtig." Die Veränderung: "... ist möglich, gar erforderlich, damit ihr euer Ziel, euer Glück erreicht." Verlasse es: "... euch selbst verlassen, das könnt ihr nicht, also bleibt nur die Veränderung. Und das ... zu eurem Glück."
Das Buch aller Bücher
Der Weg zum Glück
Wir haben ein Ziel
Das Ziel des Lebens
Das Leben
Wenn alles Leben nur einem Ziel folgt, jeder Baum, jeder Strauch, jedes Tier, jeder Mensch, wenn wir alle immer nur ein gleiches Ziel verfolgen, dann auch noch mit allem was wir auch tun, dann haben wir es nicht nur mit dem Ziel des Lebens, sondern mit einem GÖTTLICHEN ZIEL DES LEBENS zu tun.
Und von Jahrhundert zu Jahrhundert, von Generation zu Generation, geht es uns besser und besser. Und das ... weil das Leben einem Ziel folgt. Und denkt einmal daran, wie wir noch vor 500 Jahren gelebt haben? Oder auch vor 1000 Jahren, gar vor 10.000 Jahren? Gekleidet in stinkenden Tierpelzen, die Haare fettig, kein Friseur um die Ecke, die Bärte lang, die Fingernägel ebenso. Es war eine Zeit des nackten Überlebens. Und insofern, Charles Darwin nur die Tiere beobachtet hat, so könnte er gar richtig liegen, denn Tiere existieren nur, weil diese ihren Trieben, ihren Genen folgen, mehr nicht. Der Mensch aber ist Mensch, weil er selbst entscheidet, welch Wege er geht, weil er sieht und weil er versteht.
Und selbst zu einer Zeit von vor über 40. 000 Jahren, wir große Philosophen von vor über 2000 Jahren kennen, so gab es selbst zu dieser Zeit – schon die ersten zivilisieren Menschen. Es waren die ersten Künstler. Und sie malten ihre Bilder auf Höhlenwände, wir deren Bilder noch heute weltweit sehen können. Aber, was die wenigsten unter euch allen wissen: Es waren nicht nur Bilder, sondern es waren und es sind Botschaften. Es sind Botschaften zu unserem Glück. Diese Wandmalereien waren uns Landkarte und Zeichen – wo und wie wir was finden, ... zu unserem Glück.
Die Künstler haben nicht nur aus Spaß heraus bestimmte Tiere an die Wände gemalt, die es jeweils vor Ort gab, sondern es war: Kommunikation! Und bedenkt, dass wir zu dieser Zeit Jäger und Sammler waren, es noch keine Landwirtschaft gab, wir in kleinen Gruppen von Höhle zu Höhle zogen, manche davon auch dauerhaft bewohnt worden sind. Und weltweit, in vielen Ländern und Kontinenten, finden wir diese Bilder. Es sind Hinweise zu Wasserstellen, Geographie in einer eigen Bildersprache, manch Künstler gar seinen Handabdruck als erste Signatur unter einem diese Bilder hinterließ. Und die alles umfassende Botschaft dieser ersten Kunst und Künstler ist: "Die Kunst ist unser Glück." Diese Form der Kunst war für uns Überlebenswichtig. Und ich, ich folge dieser Tradition.
Die Kultur der Kunst, die Zivilisierung des Menschen, Sozialisierung ... nahm somit schon vor über 40.000 Jahren ihren Anfang, wobei die ältesten Höhlenmalereien auf bis zu 60.000 zurückdatiert werden können. Und diese Messwerte, Radiokarbonmethode, oder auch "C 4 Methode benannt", ist sehr zuverlässig und sehr exakt. Und sicherlich gab es das zu dieser Zeit noch nicht, wir von Zeiten von vor über 40.000 Jahren reden, das gesprochene Wort, oder eine Sprache, so wie wir sie heute kennen. Und wenn, dann war diese auch noch Volk zu Volk, von Stamm zu Stamm, sehr unterschiedlich. Aber, ... es gibt eine Sprache, die alle Menschen verstehen. Und das, das ist heute noch so. Es ist die Sprache der Bilder. Bilder bleiben uns Menschen besser im Gedächtnis haften bleiben, als jedes gesprochen oder geschriebene Wort. Bilder an den Wänden, selbst auf einer Höhlenwand ... konnten alle verstehen. Und genau das ... das war das Ziel.
Und ein Höhlenmensch sprach zu seinen Kollegen: "Wie verfassen wir eine Botschaft für den Stamm X oder auch Y, diese unsere Sprache nicht verstehen? Und sie überlegten, gebrauchten den ersten Verstand, wobei einer aus der Gruppe aufstand, es der Oberkünstler war. Und er sagte: "... wir malen Bilder an die Wand." Und heute noch hängen wir unsere Bilder an unseren Wänden auf, 40 - 60.000 Jahre später. Die Zeit, in der wir so lebten, muss sehr lang gewesen sein, über Millionen von Jahre angedauert haben, dass sich das so in unsere Gene eingebrannt hat. Eine leere Wand ist keine Wand, sie ist tot, erst ein Bild sie zum Leben erweckt.
Das Ziel
Das Ziel des Lebens ist euer Glück. Alles folgt diesem einen Ziel. Es ist das Ziel aller Ziele. Und dieses Ziel, dieses eine Ziel, dem alles Leben folgt, gab es schon – noch bevor das Universum selbst entstanden ist. Euer Weg zum Glück, ist Gottes Wille. Und das gilt nicht nur alles Leben auf dieser unseren Erde, sondern letztlich für das gesamte Universum ebenso. Und aus Staub und Asche ist es entstanden, ebenso auch ihr Menschen, ihr heute noch den Sterne gleich seid, ihr es ebenso nur nicht wisst. Der Anfang des Universum, bis sich die ersten Sterne und Planeten bildeten, das war eine Suppe aus Asche, Gasen, Mineralien, gleich einem Koch, der erst einmal alles in einen Kessel heißer Brühe hineinwirft, dann den Deckel verschließt, denn zu dieser Zeit, das Universum seinen Anfang nahm, gab es noch nicht einmal Licht, sondern nur Dunkelheit, der Mensch, nicht nur die Sterne, gleichermaßen gleicher Abstammung ist. Und das wissenschaftlich festgestellt und ohne jeden Zweifel.
Alles setzt sich aus Atomen zusammen, wobei der Mensch ebenso dazu gehört. Die Atome, die wir Menschen in uns tragen, aus denen jede Zelle in unserem Körper besteht, sind denen der Sternen zu 97 % gleich, also zu fast 100%. Und viele Proben wurden schon entnommen, die Menschheit mittlerweile auch im Weltraum lebt, so auf ISS Internationale-Raumstation, auf der seit über 25 Jahren kontinuierlich Menschen leben.
Die Beweise, dass wir alle, selbst das gesamte Universum aus Sternenstaub entstanden sind, sind heute wissenschaftlich klar und eindeutig belegt, gar unwiderlegbar. Wir sind Abstammung der Sterne, und ebenso auch Teil des Anfangs allen Seins, ihr dies Gott nennt. Und wäre dem nicht so, würde nur eine Epoche innerhalb der gesamten Entwicklung fehlen, von Anfang bis zum heutigen Tag, eine Entwicklung von über 14 Milliarden Jahren, es gäbe uns nicht, wir wären nicht einmal existent. Und wenn ihr einmal zur Nacht die Sterne am Himmel seht, dann denkt daran, dass das unsere Verwandten, unsere Vorfahren sind. Und seht die Schönheit des Universums, oder auch unseres Planeten, das Universum, nicht nur der Mensch: "... der Phoenix aus der Asche ist."
Und nun schaut euch die Schönheit des Universums an, seht und fühlt die Harmonie, welche ihr in den Sternen seht. Schaut euch an, was aus einem Haufen Asche, aus einer Suppe aus Staub und Gasen heraus geworden und entstanden ist. Und wir alle kennen die Bilder, die uns das Hubble-Weltraumteleskop oder auch das neuere James-Webb-Weltraumteleskop liefert. Es ist unglaublich, was für eine Schönheit wir dort sehen, was für eine Vielfältigkeit, allein die Farben kein Künstler besser auf eine Leinwand bringen kann.
Und alles, selbst das Universum, folgt dem gleichen Ziel. Und genau das, dieses Ziel, diese eine Ziel in dessen Richtung sich alles entwickelt, das ist unser Glück. Und von wem sollte dieses eines Ziel, dem alles unterliegt abstammen, wenn nicht von Gott selbst, denn der Teufel, das Antonym, der Gegensatz, wünscht euch sicherlich alles, aber niemals euer Glück. Die Macht, die das Ziel allen Lebens hervorgebracht hat, kann nur noch Gott selbst stammen, weil unterm Strich – gar nichts anderes mehr übrig bleibt.
Wenn die Menschheit überleben will, dann wird es Zeit, höchste Zeit, dass wir das Ziel des Lebens erkennen und auch leben. Und es wird Zeit, dass wir von einer falschen Vorstellung des Charles Darwin Abschied und Abstand nehmen, weil wir Menschen und keine Tiere mehr sind, denn Menschen können das Ziel erkennen, Tiere – können das nicht.
Und genau das, letzteres, das war der Fehler von Charles Darwin. Der Mensch, und nur der Mensch, kann die Dinge verstehen, kann Zusammenhänge sehen und erkennen, kann ebenso die Zukunft sehen. Und das mit einer Zielgenauigkeit von nahezu 100%. Und insofern Charles Darwin nur Tiere beobachtet hat, so konnte sein Ergebnis im Bezug auf das Ziel des Lebens, dass es kein Ziel des Lebens geben würde, nur noch falsch sein. Orientiert euch nicht an Tieren. Und ebenso auch nicht an Menschen, die sich an wilden Tieren ein Beispiel nehmen; denn wir sind Menschen, weil wir verstehen und erkennen. Und ... weil wir die Dinge auch beim Namen benennen können.
Das Leben folgt einem klar und allumfassenden Ziel. Und genau das, das ist unser Glück. Und das im doppelten Sinne. Es ist ein Glück, dass das Glück unser Ziel ist. Die unglaublichste Sache der Welt, welche heute noch in vielen Augen vieler Menschen ein "Mysterium" ist, das Glück somit nur ein Zufall sei, weil die Menschen keine Erklärung finden, sie die Hintergründe nicht verstehen, so ist das Glück, welches doch nur ein "Zufall" sei, dann auch noch das Ziel des Leben. Und wie aus einem düsteren Nebel an einem kalten frühen Morgen, wie ein Schleier der sich lüftet, steigt die Klarheit und somit die Erkenntnis auf.
