The King of  Art

Die Kunst und das Leben


Die Kunst, das Leben & das Ziel des Lebens

Der Mensch glaubt
Der Mensch glaubt, dass wir die Gesetze (jedes Land seine eigenen Regeln und Gesetze hat), dass wir diese neu erfunden haben; wobei aber alles in der Natur – in irgendeiner Form – schon irgendwo vorhanden ist. Wir haben keine Gesetze neu erfunden, sondern wir haben diese nur neu entdeckt. Die ersten Gesetze existierten schon, noch bevor das Universum überhaupt entstand, denn auch das haben wir nicht neu erfunden. Erst war Gott, der größte Künstler und Schöpfer aller Zeiten, dann folgte das Universum, dann unsere Erde und letztlich der Mensch. Wir – der Mensch, als einziges Lebewesen, wir haben die Möglichkeit unsere Welt so zu gestalten, dass diese dem Abbild Gottes gleich kommt; wobei genau das,... das Endziel jedweder Entwicklung – von uns Menschen – und letztlich gar des gesamten Universums ist.


Das Ziel des Lebens
Das Ziel ist festgelegt, aber der Weg dorthin – unsere Aufgabe ist. Das Glück, unser aller Glück, ist das Ziel des Lebens. Es ist das Ziel allen Lebens und allen Seins. Es ist das Ziel der Evolution. Die Wissenschaft irrt sich, dass das Leben, die Entwicklung des Lebens – keinem Ziel folge, wonach deren Ansicht und Standard,... die gesamte Entwicklung des Lebens, nicht nur das Leben selbst, einfach nur ein "Zufall" sei. Aber genau das, den Begriff des "Zufalls" – den wählen sie immer, wenn sie keine andere Erklärung finden; wobei es diese aber gibt. Wir haben ein Ziel. Und wir haben sogar ein allumfassendes Ziel. Und wir haben alle auch noch das gleiche Ziel. Es war A, Einstein, welcher hierzu sagte: "Gott würfelt nicht".

Das Glück, unser aller Glück, ist kein Zufall, sondern eine Aufgabe Gottes selbst, wobei die Lösung letztlich gar einer einfachen mathematischen Formel gleicht. Es ist: (U=wa²), die Formel zu unserem Glück. Einstein mit seiner Formel (E=mc²) erklärt das Universum, die Entstehung und letztlich Gott selbst. Die Formel (U=wa²) erweitert die Formel von Einstein, denn während Einstein die Entstehung des Universums erklärt, zeigt uns die erweiterte Formel den Weg zu unserem Glück. Diese Formel ist eines der ersten Grundgesetze Gottes selbst. Alles, aber auch alles, unterliegt dieser einen Formel. Es gibt keine Ausnahme. Es ist die Formel zu unserem Glück, von Gott selbst uns MENSCHEN zur Verfügung gestellt, damit wir unser Ziel erreichen. Diese eine Formel fügt jedweden Glauben und die Wissenschaft zusammen, es keine Trennung mehr gibt. Das Leben nützt nichts, ist gar wertlos, es kein Ziel gibt.

Und genau das, dass ist das – was die Wissenschaft übersehen hat: Alles folgt einem – und alles folgt seinem Plan. Beides, Glaube und Wissenschaft sind richtig, die Wissenschaft sich nur in einem Punkt geirrt hat. Aber,... das wäre keine Ausnahme, irren nun mal auch menschlich ist. Bloß,... wenn es gravierende Fehler sind, dann müssen diese korrigiert werden. Wir haben ein Ziel. Das Leben folgt einem Ziel. Und alles folgt nur diesem einen Ziel. Und genau das, letzteres, dass ist der Punkt, den wir doch einmal näher beleuchten sollten, denn wenn alles nur einem Ziel folgt, egal was es auch ist, dann haben wir es mit Gottes Ziel zu tun.

"Back to the roots" oder auch: "Zurück zu den Wurzeln", das ist die Zukunft. Und das, weil unterm Strich, gar nichts anderes mehr übrig bleibt. Und der Kreis schließt sich. Wir haben ein Ziel. Und das Ziel heißt nicht nur "Überleben", sondern vor allem auch – zu leben, das Leben in all seiner Schönheit zu leben. Und wenn alle daran mitwirken, dann werden wir auch eine Zukunft haben; im anderen Falle nicht. Achtung und Respekt, vor allem auch was unseren Planeten – unsere Erde, unsere Mutter Erde betrifft, dass ist das Gebot der Zeit, es unser Erde ist, welche alles Leben geboren hat, wobei unsere Erde ein Kind des Universums, das Universum selbst, ebenso und gleichermaßen,... Kind Gottes ist.

Das was wir brauchen, was die gesamte Menschheit braucht, das ist ein Umdenken der feinsten Sorte; denn noch einmal: "... eine andere Zukunft haben wir nicht, gibt es nicht."

Back to the roots