DER KÜNSTLER ALS ABBILD GOTTES
Das Gott der größte Künstler aller Zeiten ist, wird im Brief von Papst Johannes Paul II. an die Künstler (1999) zum Ausdruck gebracht. Dort heißt es, dass der Künstler das Abbild Gottes ist. Und, dem ist auch so, denn die Kunst kommt von Gott. Und allem voran die Malerei, aber auch die Musik, der Tanz, usw., das verbindet uns direkt mit Gott. Zugleich ist es die Dankbarkeit, Demut, kernbezogenes Wissen, sowie die besten Eigenschaften des eigen Ichs zu fördern, zu pflegen, zu beachten, vor allem die Zielorientiertheit und das Wissen, das eine große gute Sache – sich immer aus vielen guten Eigenschaften oder auch Bestandteilen – zusammensetzt, welche euch gleichermaßen zu Gott führt, dem Ursprung und größten Baumeister, dem größten Künstler aller Zeiten.
Die Kunst und die Verbindung zu Gott führt zu folgendem Ergebnis: Eins zu sein mit unserer Mutter Erde, eins zu sein mit dem Universum selbst, denn unsere Erde ist Teil des Universums, so wie wir Teil unserer Mutter Erde sind. Es ist das Eins zu sein mit dem Ursprung allen Seins, somit mit Gott selbst. Es ist das Wissen, dass wir dem Ganzen angehören, wonach sich automatisch ergibt, dass die Folgerichtigkeit euch frei macht, so wie Gott es will. Und eure Ängste, eure Sorgen, werden sich in Luft auflösen, gleich Rauch oder Schall, es nur eine einzige Wahrheit gibt. Und das ist nicht, dass die Entwicklung des Lebens, das Leben selbst ein Zufall ist, sondern es ist euer Glück im Auftrag Gottes selbst. Dies ist euer Ziel. Und dafür, dieses Ziel in allen Leben vorhanden ist, dafür müsst ihr euren faulen Arsch bewegen, denn sonst,... bleibt ihr auf der Stelle stehen, es keine Weiterentwicklung zu eurem Glück mehr gibt.
Und manchmal, ich vor allem die Schlechtigkeit und Dummheit von manch Menschen sehe, einer Gesellschaft – die sich immer mehr nur noch auf Profit ausrichtet, an materiellen Werten, weil diese glauben, dass sie so ihr Glück erreichen, dann denke ich: Ich bin im falschen Film und befinde mich unter Dinosauriern, aber nicht unter Menschen. Und genau das, dieser Status der Dinosaurierer, den ihr noch inne habt, das wird euer Ende sein. Solch eine Gesellschaft, solch eine Weltordnung – die gar keine Ordnung ist, hat keine Zukunft, wonach euer Ende – schon geschrieben steht. Die Frage ist nur, ob ein neuer Komet oder auch riesiger Asteroid – euch ebenso ausradieren wird, so wie einst mit den Dinosauriern geschehen, oder ob es die
Klimakatastrophe
oder eure
Atombomben
sind, welche euch auslöschen werden, zumal die Technik, der technologische Fortschritt der Menschheit weit vorangechritten ist, aber der geistige Fortschritt, die geistige Entwicklung der Menschheit – nicht.
Egomanie, Egoismus, Materialismus
Egomanie, krankhafter Egoismus und Materialismus, eure Unehrlichkeit, Unaufrichtigkeit, eure Verlogenheit und Charakterlosigkeit, kurzum: eure Dummheit, lässt euch auf der Stelle stehen, es keine Weiterentwicklung gibt, nicht einmal mehr geben kann. Und genau das, dieser Stillstand, wirft euch immer wieder zurück, weil ihr euch somit auf falschen Weg befindet. Ja, ihr widersprecht somit gar dem Ziel, dem Weg Gottes und dem Ziel der Evolution selbst. Und, er wird euch ausradieren, aus dem Bild seiner Schöpfung entfernen. Und am Ende steht aufgrund eurer Einfältigkeit nicht euer Glück, sondern euer Unglück. Das Wissen, dass das Leben, die Entwicklung des Lebens einem Ziel folgt, allein dieses Wissen, macht euch vom Unglück frei. Und anstatt einer allumfassenden Dummheit, herrscht ab da an – Klarheit. Wie ihr zu Gott findet? Folgt der Kunst, denn die Kunst kommt von Gott, ist Sprachrohr, Botschafter und Wegweiser zugleich. Und wenn ihr, die Menschheit selbst, überleben wollt, dann ist genau das euer Weg. Es ist der einzige Weg, welcher euch noch übrig bleibt.
Der größte Künstler aller Zeiten
Und Gott selbst, der größte Künstler aller Zeiten, radiert letztlich alles aus – was nicht dem Ziel seines Bildes oder auch seinem Abbild entspricht.
Genießt also eure Zeit, denn das ist das – was euch und der Menschheit, unterm Strich – nur noch übrig bleibt. Kurzum: "Ihr seit alle im Arsch; nur ihr wisst es noch nicht." Und seid euch sicher, dass Gott euer "Schönfärberei", auch in der Wahl eurer Worte, überhaupt nicht mag, denn auch das führt euch auf falsche Wege, ist somit eine Gefahr des Glücks, des Auftrag Gottes an euch Menschen. Heuchler, Schönfärber, Wegseher, usw., bekennt euch zur Wahrheit und zur Klarheit, denn nur so – seht ihr das Ziel.
Die Kunst
Ich bin die Kunst. Und über mir, steht nur Gott selbst, alles andere schon Geschichte ist. Der Mensch wird immer mehr zu dem, was er täglich macht oder mit was er sich täglich umgibt. Und für mich gibt es nur die Kunst, nichts anderes. Und irgendwann übernimmt das, was euch umgibt, die Führung. Der Lehrling wird zum Meister, der Meister zur Kunst.
Euer Problem ist nur, das ihr vom Ziel der Entwicklung des Lebens, vom Ursprung des Lebens, kaum oder auch gar keine Ahnung habt, denn woher auch? Das was euch die "Wissenschaft" lehrt, ist falsch. Euer Leben hat ein Ziel. Und weil euer Wissen, euer Status somit begrenzt ist, begrenzt sein soll, der Status somit eher denen von Tieren gleich kommt, so bleibt eure Wiedergeburt, um zu Lernen, unausweichlich. Und dann,... es auf kurz oder lang, unter solch katastrophalen Führung der Menschheit – gar keine Menschheit mehr gibt, weil ihr euch selbst ausgelöscht habt, dann werdet ihr vielleicht als Ameise wiedergeboren, denn diese Form der Tiere, die wird überleben.
Und wieder seid ihr Insekten oder auch Tieren gleich, dies das Resultat der falschen Lehre von Ch. Darwin ist. Wer sich ein Beispiel an Tieren nimmt, dies dann auf uns Menschen projiziert, wird immer wieder selbst zum Tier; wobei genau das der Stillstand jedweder weiteren Entwicklung ist, es somit aber auch genau dieser Stillstand ist, der dem Ziel der Evolution zu eurem Glück – im Wege steht. Also, wenn ihr euch nicht selbst auslöscht, dann wird Gott es tun, denn ihr passt nicht in sein Bild der Schöpfung, dem Abbild und dem Ziel seines Seins. Und dazu braucht es keinen neuen Kometen, welcher einst die Dinosaurier auslöschte, sondern eure Dummheit ist ausreichend. Ihr vernichtet euch selbst. Und Gott weiß das. Und genau das, das wünscht er nicht. Wie aber will die Kunst, oder auch Gott selbst, dumme Tiere retten, welche eigentlich doch schon viel weiter entwickelt sein sollten?
Und Gottes sprach und sagte: "Und ich gab euch euren Verstand, um die Dinge zu verstehen. Und das – so wie alles, zu eurem Glück und zu nichts anderem."
The King of Art
Die einzelnen Bücher:
- "Der Weg zum Glück." (Neu, einmalig, zeitlos, eine Enzyklopädie, ein Nachschlagewerk für fast alle Bereiche des Lebens, für ein glückliches Leben)
- "Was geht ab in unserem Land, in unserer Welt." (Neu, einmalig, zeitlos, ein Sachbuch – das es in sich hat)
- "Die Kunst des Malens" (Es gibt viele gute Bücher über das Kunstmalen,... also mal schauen)
- "Die Kunst der Fotografie" (Es gibt viele gute Bücher über die wirklich gute Fotografie,... also schauen wir mal)
Das Ziel des Lebens
Das Ziel allen Seins
Schriftstellerischen Arbeiten
Das Buch: "Der Weg zum Glück."
Gerhard Martin Dittrich
"Mit einem gut und glücklichen Umfeld nimmt das
Glück seinen Anfang,... mit einem schlechten Umfeld nicht."
Zwei Dinge, welche über euer Glück entscheiden:
1. Euer eigen Ich (Das was ihr seid, das was ihr erlernt – oder auch nicht erlernt habt)
2. Das Umfeld in dem ihr lebt, in dem ihr aufgewachsen seit, in dem ihr euch bewegt.
Beides spielt für euer Glück eine jeweils große Rolle. Und dennoch sind es nur zwei Bereiche, welche ihr gut auf die Reihe kriegen müsst. Der Mensch denkt, dass er seinen eigen Charakter prägt, aber glaubt mal, dass das Umfeld viel mehr dazu beiträgt als alle eigenen Bemühungen, weil der Mensch immer mehr zum Abbild dessen wird, mit dem er sich täglich umgibt. Und letztlich ist es gar das Umfeld, das den Charakter und den Menschen formt. Drehen wir das Ganze also um, formen wir uns selbst und dann unser Umfeld.
DWZG: Der Weg zum Glück
Einleitung – Vorwort, Teil 1
DAS LEBEN FOLGT EINEM ZIEL
Und ab dem Moment, wo ihr das erkennt, verändert sich euer Leben.
Dies ist das Buch aller Bücher. Zugleich befindet sich diese Seite, diese Seiten, immer noch im Aufbau, wobei es sich so wie mit dem Leben selbst verhält, Veränderungen, Verbesserungen vorzunehmen und möglich sind, denn das was gestern als richtig angesehen worden ist, muss heute nicht mehr unbedingt das sein, was zuvor gedacht worden ist. Umso mehr ist darauf zu achten, dass die Reflexion, die Prüfung im Gesamtkontext, einer der wichtigsten Bestandteile einer jeden weiteren Entwicklung ist.
Die Evolution - Theorie von Charles Darwin
Die Evolution - Theorie von Charles Darwin, Naturwissenschaftler (1809 - 1882) ist falsch. Und das dermaßen, dass man sich fragen muss, wie solch ein Irrtum, welcher die gesamte Welt betrifft, der Wissenschaft passieren kann? Die Antwort ist, weil diese teils zwar gebildet sind, aber selbst der gebildetste Mensch, eine dumme Ecke hat. Diese Leute, Charles Darwin selbst, hat einfach die Chronologie der Zeit nicht mit einbezogen. Das zum Einem. Des weiteren schloss er von Tieren auf den Menschen, wobei Charles Darwin seine Beobachtungen in der Natur ausschließlich unter Tieren gemacht hat, er weder die Zeit der Entwicklung des Menschen, der Menschheit selbst, noch den Menschen selbst, nicht einmal mit einbezogen hat. Das Buch ist somit eine Gefahr für alle Menschen, ist keiner Wissenschaft würdig, nicht mal annehmbar, denn wir sind keine Tiere mehr. Diesen Abschnitt, den Sprung vom Tier zum Menschen, der ist längst geschafft, jeder Bezug zum Tier, wenn der Mensch Mensch ist, einfach nur eine Beleidgung ist. Der Mensch ist Mensch, weil er sich vom Tier unterscheidet, weil er sich weiterentwickelt hat. Oder seit ihr Ameisen, Pinguine, Galapagos - Schildkröten, oder was für Vögel auch immer?
Und genau so, auf diesem Weg, weil Charles Darwin seine Beobachtungen ausschließlich unter wilden Tieren gemacht hat, kam er zum Ergebnis, dass in der Natur, unter den Tieren - nur der Stärkere überlebe, wobei dies durchaus richtig und auch jeder Mensch weiß. Falsch ist, dass dies sich nicht mehr 1:1 auf den Menschen übertragen lässt, denn wir haben andere und höhere Were, als man Tier nur denken mag, insofern diese überhaupt denken können. Die dann noch erweiterte Schlussfolgerung, dass die gesamte Entwicklung des Lebens nur ein Zufall sei, setzt der Schlampigkeit nur noch die Krone auf, wonach das Leben selbst, ebenso auch kein Ziel habe. Ich denke, dass dieser Mensch, auf seiner Seefahrt zu den Inseln der Schildkröten, einen Schiffbrauch erlitten haben, wonach ihm eine Kokusnus auf den Kopf gefallen sein muss, sich anders solch ein Unsinn, kaum noch erklären lässt.
Das Leben hat ein Ziel
Und es ist auch noch genau das Ziel, welches Charles Darwin sich gewünscht hätte, denn er war ein sehr gläubiger Mensch, sein Vater Pfarrer und Charles Darwin selbst, bevor er in den Bereich der Naturwissenschaften ging, selbst Theologie studiert hatte. Dass heißt und bedeutet, dass ein ursprünglicher Glaube schon in der Familie grundlegend vorhanden war. Die Schlussfolgerung von Ch. Darwin, aufgrund seiner Beobachtungen unter den Tieren war, dass es so auch keinen Gott geben könne. Und genau das, dass war die Tragödie, der große Trugschluss, dem dieser Mensch unterlag.
1) In der Natur überlebe nur der Stärkere (Falsch)
2) Die Entwicklung des Lebens habe kein Ziel (Falsch)
3) Die gesamte Entwicklung des Lebens, unterliege dem Zufall (Falsch)
1) In der Natur überlebe nur der Stärkere (Falsch)
Das in der Natur unter Tieren, nur der Stärkere überlebt, sich fortpflanzt, die Weibchen immer nur die starken, dominierenden Männchen zum Akt der Fortpflanzung bevorzugen, das ist richtig, wir alle dies nicht nur in der Natur unter Tieren beobachten können; denn oftmals ist der Mensch, auch die Weibchen unter uns, immer noch mehr Tier, als alles andere. Nur, sie wissen es nicht. Aber, deren Verhalten kommt oftmals noch den Tieren gleich. Von Instinkten geleitet, suchen diese den starken Mann, was nun mal auch in der Natur des Menschen liegt, oder des Tieres, welches sich Mensch nennt, oder Mensch nennen möchte; wobei das, letzteres, ein großer Unterschied ist. Mensch zu sein, das ist oftmals schwer, ein Tier zu sein, hingegen sehr leicht, denn das, letzteres, liegt immer noch in unseren Genen.
Also Männer,... seit stark, streckt eure Brust raus, trainiert eure Bizeps, denn sonst läuft nichts; wobei sich natürlich auch die Frage stellt, ob wir Tiere – oder aber Menschen sind? Wo stehen wir? Welche Entwicklungsstatus haben wir erreicht? Und Gott sei Dank, ticken nicht alle Menschen so, es aber immer noch viele sind. Der Mensch ist nun mal Teil der Natur, unterscheidet sich aber von primitiven Lebensformen mittlerweile erheblich, bewegt sich immer mehr in Richtung Gott, wobei das ohnehin das Endziel jedweder Entwicklung ist.
Na ja, die tierischen Instinkte lassen sich nicht von heute auf morgen verändern, sind immer noch ein Teil von uns, werden es auch immer sein. Aber, es liegt an uns, ob wir uns zum Menschen entwickeln und somit zu unserem Glück, oder aber ob wir uns zum Tier zurückentwickeln wollen? Also, was wollen wir? Wollen wir uns an Tieren ein Beispiel nehmen, an der Welt der Tiere, oder aber an denen, die schon Mensch sind?
So glaubt ein dummer Hund, ich persönlich Hunde sehr mag, das er der Größte sei, ein Hund, ein Tier nicht einmal deren wahre Größe sieht, ein Tier dies nicht einmal sehen oder auch nur verstehen kann. Und so kommt es, dass selbst kleinste Hunde von sich glauben oder meinen, dass diese einem Tiger oder Löwen gleich sind, wir alle solch Beispiele kennen. Es gibt keinerlei objektive Selbsteinschätzung, die meisten Menschen dies noch nicht einmal haben. Aber, dass Liebe eine große Macht und Stärke ist, dass wissen wir.
Mensch zu sein, Mensch zu werden, Mensch zu bleiben, dass ist eine große, sehr große Stärke und keine Schwäche. Das sich das 3. Reich ein Beispiel an der "Evolution-Theorie" von Charles Darwin nahm, das war deren großer Fehler, denn Charles Darwin berichtete über seine Beobachtungen unter wilden Tieren, wo es tatsächlich so ist, dass nur der Stärkere der Sieger ist. Aber, wir sind Menschen und keine Tiere mehr; wobei dies ein doch recht großer Unterschied ist.
Der verlorene Krieg
Des Menschen größte Stärke ist die Liebe und sein Verstand, somit eher Gott gleich, als dem Tier. Daher und darum haben die Alliierten auch den 2. Weltkrieg gewonnen, der Mensch eben doch schon in großen Teilen einfach nur Mensch ist und schon zwischen Richtig und Falsch, oder auch zwischen Gut und Böse unterscheiden kann. Und die, welche das Menschsein vertraten, erhielten Zulauf, während die, welche sich den Tieren zuwandten, diese sich ein Beispiel an wilden Tieren nahmen, wonach nur die nackte Gewalt die maßgebende Stärke des Lebens und des Siegers sei, so liefen diesen die Männer, die Soldaten und vor allem auch die Menschen davon, welche Mensch und kein Tier mehr waren. Und wer will sich zum Tier zurück entwickeln? Soll das, sich zurück entwickeln, eine Evolution oder überhaupt eine Entwicklung sein?
Und während die einen immer mehr wurden, wurden die anderen immer weniger. Menschlichkeit, Mensch zu sein, ist eine große Stärke, auch dies nicht immer einfach ist. Diesen Krieg zu gewinnen, das war letztlich keine Frage, sondern eine sachlich, nüchterne Antwort der Menschlichkeit, zugleich Gottes Ziel auch diesbezüglich eine Antwort ist und zugleich das Ziel des Lebens zeigt. Und niemand, kein Mensch, kein Tier, widersetzt sich dauerhaft den Gesetzen Gottes, dem Ziel des Lebens. Charles Darwin hat schlichtweg in seinen Beobachtungen einfach vergessen den Menschen, das Menschsein, in seine Beobachtungen mit einzubeziehen. Das Schildkröten, Vögel oder auch Eidechsen, eine andere Entwicklung haben, ein vollkommen anderen Entwicklungsstand, das dürfte doch klar sein, oder? All diese Tiere gehören den Ur - Tieren, diese sich kaum weiter entwickelt haben, Charles Darwin sich also ein Beispiel an den Tieren nahm, welche tatsächlich zu Ur - Tieren gehören.
Der Mensch ist Mensch, weil diesem eine Reihe der Kriterien des Menschseins zugrunde liegen, die Beobachtungen von Charles Darwin unter wilden Tieren, sich somit in keiner Weise mehr auf uns Menschen übertragen oder projizieren lässt. Der Entwicklungsstand von Tieren ist nicht mit dem des Menschen zu messen, obwohl, so wie wir alle wissen, sehr viele Menschen,... immer noch mehr Tiere sind, als alles andere. Vor allem sind es die, welche sich über das Buch von Charles Darwin ein Beispiel an den Tieren nahmen, dabei aber nicht sahen, dass der, welcher sich an Tieren ein Beispiel nimmt, letztlich selbst zum Tier wird. Und welch Mensch, möchte aggressive Tiere in seinem Garten haben? Wie wollt ihr so euer Leben genießen oder auch nur euer Glück erreichen? Indem ihr selbst wieder zu Tieren werdet? Tiere sind Tiere, Mensch ist nun mal Mensch, wenn er denn Mensch ist. Und die meisten Menschen sind Mensch, nicht alle, aber fast alle, die Entwicklung zu unserem Glück, eben noch nicht abgeschlossen ist. Erst wenn der letzte Mensch sich vom Tier verabschiedet hat, ab dieser Zeit gestaltet sich unsere Zukunft vollkommen neu. Die Umgestaltung, auch den letzten Menschen aus dem Reich der Tiere herauszuholen, dass ist unsere Aufgabe.
Und letztlich, siegt immer das Gute, so wie wir doch alle irgendwo und irgendwie wissen; wobei das Gute, das Ende nicht ein Hollywood Verfilmung gleich kommt, sondern der Auftrag unserer Entwicklung ist, somit das Gute letztlich immer der Sieger ist. Und nur das, was wirklich gut ist, ist auch von Bestand, alles andere wird vergehen, weil deren primitiver Status, eben nicht das Ziel der Entwicklung des Lebens ist. Und letztlich werden sie alle untergehen. Wer nicht dem Willen und dem Ziel Gottes entspricht, wird letztlich ausradiert. Dies ist nicht nur ein Naturgesetz, sondern es ist ein Grundgesetz Gottes. Gott ist nun mal der größte Künstler aller Zeiten. Und er spielt oder würfelt nicht, sondern sein Abbild der Entwicklung, hat ein Ziel.
Die Diktatoren dieser Welt
Und schau euch diesbezüglich die Diktatoren dieser unseren Welt an, wer oder welcher – von diesen allen – auch nur sein Glück erreicht hat? Keiner, nicht einer. Das Glück stammt und kommt von Gott, das Glück selbst niemals die aufsuchen wird, welche sich der Schlechtigkeit oder "dem Teufel selbst verschrieben" haben. (Deutsche Redewendung=Anhänger des Teufels)
2) Die Entwicklung des Lebens habe kein Ziel (Falsch)
Diese Aussage von Charles Darwin, ist falsch. Alles Leben hat - und verfolgt ein Ziel. Darüber hinaus ist es gar das Ziel aller Ziele. Dieses Ziel, dieses eine Ziel, ist uns von Gott gegeben, denn es ist unser Glück. Alles was wir tun, egal was es auch ist, folgt immer nur diesem einen Ziel. Das heißt: Wir, die Entwicklung des Lebens, folgt einem Ziel. Wir haben ein Ziel. Und wir darüber hinaus auch noch alle das gleiche Ziel.
Dieses Ziel, diese eine Ziel, welches allen Leben gegeben ist, kommt und stammt direkt von Gott. Alle Menschen, alles Leben, alles Leben auf unserem Planeten, wahrscheinlich im gesamten Universum gar, verfolgt dieses eine einzige Ziel. Die gesamte Entwicklung des Lebens, die Entwicklung allein Seins selbst, folgt einem klar definierten Ziel. Und das, dass ist unser großes Glück; wobei wir dies,... unseren Fortschritt nennen, den Fortschritt in unserer Entwicklung als Mensch zum Menschen und somit und letztlich zu unserem Glück. Und genau dafür, dafür gab Gott selbst uns unseren Verstand, wir die Dinge verstehen, verstehen können; wenn wir denn Menschen und keine Tiere mehr sind.
3) Die Entwicklung des Lebens unterliege einem Zufall (Falsch)
Diese Annahme ist falsch. Das Glück, unser Glück zu erreichen, dass ist das Ziel allen Lebens. Es ist das Ziel aller Ziele. Und selbst das Denken, die größte Macht des Menschen, vor allem die des Folgerichtigen Denkvermögens, dient nur diesem einem einzig allumfassenden Ziel. Und weil dieses eine Ziel allumfassend ist, kann dieses eine Ziel nur noch von Gott selbst stammen. Es ist nicht nur das Ziel allen Lebens, sondern es ist das Ziel des gesamten Universums. Alles, aber auch alles, was wir auch tun, ob Mensch, Pflanze oder auch Tier, alles verfolgt nur dieses eine Ziel.
Fakt ist, dass wenn alles Leben nur einem einzigen Ziel folgt, ihr dies selbst prüfen könnt, dann kann solch ein Ziel – nur noch von Gott selbst stammen, somit dem Schöpfer des Universums selbst. Und sobald wir erkennen, dass alles was wir auch tun, tatsächlich nur einem einzigen Ziel folgt, dann sehen und erkennen wir auch das Ziel der Entwicklung des Lebens. Alles folgt einem Plan, nichts geschieht durch Zufall. Und wenn,... dann ist es eher die Ausnahme, es auch das geben mag. Aber, was das Ziel des Lebens betrifft, gibt es gar keinen Zufall, sondern die reine Bestimmung. Und wir können nur froh sein und uns glücklich schätzen, dass dem so ist. Das Glück als Vorgabe zum Ziel allen Lebens, das ist das größte Glück überhaupt.
DER FRIEDEN UND DAS GLÜCK
Das Glück, wir alle nur unser Glück wünschen, braucht den Frieden zum Glück. Das Glück braucht den Frieden zum Glück. Das heißt nicht, dass es unter Tieren auch Auseinandersetzungen gibt, der Knochen eben nur einem Hund gehört, der Bär oder Tiger sein Revier markiert, so wird dies letztlich immer wieder dazu führen, dass es auch harte Auseinandersetzungen immer wieder geben wird, wobei der Mensch lernen muss, dass wir uns vom Tier unterscheiden. Wir Menschen, wenn wir denn Menschen sind, wir haben ein Ziel. Und dieses Ziel ist unser Glück. Und dazu braucht es den Frieden, der Frieden und das Glück, beides wiederum klare Eigenschaften und Botschaften Gottes selbst sind. Und sicherlich kann Gott sich den Frieden leisten, denn diese Instanz, worauf unsere Entwicklung hinausläuft, ist unantastbar, unzerstörbar für alle Zeit. Gott selbst muss sich also keine Gedanken über den "bösen Nachbarn" machen, welcher euch euer Glück neidet.
Das Aktuelle Weltbild im 21 Jahrhundert
Und anstatt in Frieden und Glück zu leben, anstatt das Paradies auf Erden zu erschaffen, führen die Menschen Kriege wie Tiere, verhalten sich wie Insekten, wie Ameisen, vernichten sich selbst und ihren eigenen Planeten dazu. Und, sie vergessen dabei das eigentlich und grundsätzliche Ziel - oder aber haben in deren Unwissenheit, vom allumfassenden Ziel keine Ahnung. Und nach Falschinformation der Kirchen, ebenso über die Falschinformation von Charles Darwin, so kann man die Menschen verstehen, dass diese somit vom eigentlichen Ziel des Leben, überhaupt keine Ahnung haben. Auch nicht, dass es sich dabei um ein Ziel Gottes handelt, im anderen Fall dieses eine einzige Ziel, nicht alles Leben betreffen würde, zugleich wir mit allem was wir auch tun, grundsätzlich und ebenso nur diesem einem Ziel folgen. Es ist die Unwissenheit, wonach fast alle Menschen, die falschen Wege gehen.
Die Entwicklung vom Tier zum Menschen
Beziehen wir uns auf die Wissenschaft, wobei wir über die Genforschung neue Erkenntnisse gewonnen haben, die Genforschung selbst auch in der Medizin immer mehr zum Einsatz kommt. Und das zum Wohle und zum Glück von uns allen. Und wenn wir uns dieser Erkenntnis nicht verweigern, dann stellen wir fest, dass wir allein mit dem Affen, vor allem mit den Menschenaffen, so wie zum Beispiel mit dem Orang Utan, ebenso dem Schimpansen und dem Gorilla, eine genetische Übereinstimmung von über 96,7 % haben.
Dass heißt, dass wir diesen Tieren zu 96,7 % absolut gleich sind; wobei wir uns gar an manch Affen, vor allem den sogenannten Menschenaffen, wie zum Beispiel dem Orang Utan, ein Beispiel nehmen können, diese uns in deren Entwicklung offensichtlich teils voraus sind. Und das, was vor allem die Friedfertigkeit von solch Vormenschen oder auch Affen betrifft, der Mensch, jedes Tier, alles Leben, ohne den Frieden, niemals sein Glück finden oder auch nur erreichen wird.
Der Affe
Allein daher kann der Orang Utan, ein Affe uns ein Beispiel sein, denn dieses Tier kennt keine Aggression, führt keine Kriege, selbst der Stress, welcher uns oftmals aus unserem Frieden herausreißt, solch Affen ein Fremdwort ist. Dass heißt, dass dieses Tier uns gegenüber dermaßen fortschrittlich ist, dass der Mensch, dass wir Menschen, uns daran ein Beispiel nehmen könnten. Und dann, dann gibt es da noch die Affenart der Schimpansen, welche uns ebenfalls sehr, sehr ähnlich ist, diese aber ebenso, so wie wir Menschen, Kriege führen. Und das untereinander und ebenso auch gegenüber anderen Artgenossen, Stämmen oder Clans, also genau so, so wie bei uns Menschen auch.
Offensichtlich sind wir das Tier, welches sich Mensch nennt. Und es wird Zeit, dass wir uns dieser Erkenntnis nicht weiter verschließen, denn der Unterschied besteht nur darin, dass wir, wie im weiteren Verlauf noch weiter ausgeführt, über das Folgerichtige Denken verfügen, somit über eine Macht, welche uns Menschen, zum mächtigsten Lebewesen auf Erden macht.
Und klärt sie auf, diese ihr bisschen Verstand nutzen möchten, nutzen mögen, damit wir unser Ziel, unser Glück, eine Welt in Frieden möglich machen, möglich machen können. Und genau das, dass wäre mit dem Orang Utan an unserer Seite machbar, dieses Tier keine Aggression und auch keinen Krieg kennt, wobei bei einem Schimpansen oder auch vor allem bei den Gorillas, ein falsches Wort, ein falscher Blick, nur einmal zu tief in deren Augen zu blicken, zum Wechsel der Stimmung zur Aggression oder auch zum Krieg schon ausreichend ist. Es sind eben Tiere. Leider verhält sich das aber auch so zum Teil bei uns Menschen gleichermaßen, in vielen primitiven Kulturen ein "falscher Blick" gleichermaßen schon ausreichend ist, um Aggression auszulösen, so wie beim Gorilla; wobei der Gorilla dann seine Hände nutzt um den "Gegner", welcher falsch geguckt hat, einzuschlagen, der Mensch hingegen eine Machete, ein Messer oder auch andere Waffen nutzt, um somit den "Gegner", welcher vielleicht nur träumend in die Landschaft geschaut hat, nicht nur zu verletzen, sondern diesen einfach, weil ohnehin von einem anderen Stamm oder Clan, einfach nur zu vernichten. Und genau s0, so läuft das bei uns Menschen, also so, wie bei den Gorillas auch.
Nichts desto trotz, können dies sehr, sehr liebevolle Tiere sein, wenn diese, so zum Beispiel in einer Umgebung aufwachsen, auch bei uns Menschen, insofern es ein liebevolles Umfeld gibt, ein liebevolles Miteinander, das Tier sich somit genau dem anpassen wird. Und das, dass gilt selbst für Löwen, diese von klein auf an bei Menschen aufgewachsen, in Liebe großgezogen, jedwede Aggression verlieren, Gene oder auch Erbanlagen sich über das Umfeld über Generationen hinweg entwickeln, sich ebenso aber auch binnen eines Lebens absolut zurück entwickeln können. Ein Gen, eine Verhaltensart, welche nicht mehr gebraucht wird, wird irgendwann inaktiv, verkümmert, andere und neue Gene sich bilden. Der Mensch und das Leben entwickelt sich. Und das über unsere Erfahrungen mit unserer Außenwelt, über unsere Umwelt. Also, lasst uns unter Menschen leben, aber eben nicht unter wilden Tieren, denn das, das wäre doch insofern sehr ratsam.
Und sicherlich wäre dazu zu sagen, dass ob nun ein Gorilla oder auch ein Schimpanse, in Liebe groß gezogen, unter uns Menschen aufgewachsen, sicherlich nach wie vor seine Eigenschaften und Eigenarten haben wird, vor allem aber es die Liebe ist, welche eingegeben worden ist, über ein liebevolles Umfeld, es die Liebe ist, welche selbst aus einem Affen einen Menschen macht, machen kann. Und ich habe Orang Utans gesehen, welche ebenso wie die Schimpansen, über die Gebärdensprache mit uns Menschen reden können, diese uns sagen, was diese zum Frühstück möchten, wie es diesen geht, diese auch fragen, wie es euch geht, selbst ein Affe auch Fragen stellen und somit auch Antworten finden kann. Wie, ihr glaubt das nicht? Na ja, daher gibt es ja dieses Buch.
Einleitung – Vorwort, Teil 2
DAS LEBEN FOLGT EINEM ZIEL
Und ab dem Moment, wo ihr das erkennt, verändert sich euer Leben.
Das Aussterben der Menschheit
Und das durchweg zum Positiven, zum Guten hin. Und die meisten Sorgen oder Ängste verfallen, lösen sich von selbst auf, euer Glück, das Glück selbst, euch nicht mehr in Problem denken lässt, sondern in Lösungen. Und statt Unsicherheit, tritt Sicherheit in euer Leben. Statt Ängste, bildet sich Zuversicht aus. Statt sich in Problem zu wälzen, bietet euch das Glück nicht nur Lösungen an, sondern diese kommen teils von allein, weil ihr ,mit dem Glück und somit mit Gott selbst verbunden seid. Das Glück stammt von Gott. Es ist Gottes Auftrag das ihr dem Weg zum Glück folgt. Daher und darum steht euch das Glück selbst ab diesem Moment zur Seite, denn ihr habt das Glück gerufen, weil ihr die Existenz als eine Form des Eigenlebens erkannt habt, weil ihr somit Gottes Weg folgt.
Aber genau so, so will man euch nicht haben. Gott schon, aber der Teufel und die Ausbeuter, die Machthaber auf Erden, welche allesamt noch dem Mesozoikum entstammen, der Urzeit der Dinosaurier, wollen das nicht. Statt euer Glück, wollen Sie euer Unglück. Ihr sollt unsicher sein, sollt wie Schafe sein, die man leicht führen, nutzen, benutzen und als Nutztiere oder auch als Sklaven halten kann. Ihr sollt für den Wohlstand der Machthaber da sein, das eure Existenz sein soll. Und auch das widerspricht Gottes Ziel, gehört aber auch schon bald der Geschichte der Vorzeitlichen Dinosaurier - Zeit an. Diese Zeit, nannte man das
Mesozoikum oder
Erdmittelalter, also vor ca. 250 Millionen Jahren seinen Anfang nahm, die "Jura" und "Kreidezeit" dazu gehört, das Ende der Geschichte Aussterben, das Massenaussterben der Dinosaurier vor ca. 66 Millionen Jahren seinen Abschluss fand. Und genau das, das steht euch nun bevor. Es ist das Massenaussterben der Menschheit. Und das über eure Dummheit, über eure Gottlosigkeit, über den Mangel an Respekt gegenüber der Natur, der Sklavenhaltung, des Unrechts und der Unterteilung der Menschheit in arm und reich, wobei der reine Kapitalismus kein Gewissen, keine Rücksicht, keine Einsicht und vor allem auch: keine Weitsicht kennt.
Wir, wir alle, alle Menschen, die Entwicklung des Lebens selbst, wir haben ein Ziel. Und dieses Ziel, das ist unser Glück. Um dieses Ziel zu erreichen, müssen wir Mensch sein, wir einen hohen Entwicklungsstand des Menschen brauchen. Der Fehler von Charles Darwin war, dass er seine Beobachtungen, ausschließlich unter Tieren gemacht hat, es gut gewesen wäre, er auch die Entwicklung des Menschen oder aber auch den Orang Utan gesehen hätte, wobei diese aber nicht auf den "Galapagos - Inseln" zu finden sind, auf denen Ch. Darwin seine Beobachtungen unter den Tieren gemacht hat, es diese Tiere dort nicht gibt, Ch. Darwin diesbezüglich nach Afrika hätte reisen müssen, was er aber nicht getan hätte. Hätte er das getan, er nur dieses Tier näher beobachtet hätte, ebenso auch die Bonobo - Affen, welche ebenso kaum Stress, aber viel Liebe kennen, so wäre sein Weltbild schon vollkommen anders ausgefallen, zugleich er die Menschen selbst, die Entwicklung des Menschen selbst, überhaupt nicht mit einbezogen hat, ebenso auch nicht die Genforschung, welche es zu dieser Zeit noch gar nicht gab.
Zur Entschuldigung und zum besseren Verständnis zu den gravierenden Fehlern von Ch. Darwin, er seine Beobachtungen nur unter Tieren machte, so ist zudem zu sehen, dass die Kirchen zu dieser Zeit, immer noch sehr viel Macht über die Menschen ausübten, ein Wissenschaftler, welcher der Doktrin der Kirchen widersprach, auch sehr schnell in einem Folterkeller, auf einem Scheiterhaufen oder aber im Mindestfall gesellschaftlich sich absolut geoutet und ins Abseits gestellt hätte. Der Mensch war eben in 7 Tagen auf der Welt, wurde aus einer Rippe geschnitten oder kam aus einem Backofen heraus. Dass, genau das, das war die Doktrin der Kirchenfürsten zu genau dieser Zeit. Und wehe euch, ihr eine andere Sichtweise oder auch nur eine andere Erkenntnis geäußert hättet, diese dem Weltbild des Mittelalters und der Machthaber nicht entsprach. Und sicherlich lebte Ch. Darwin am Ende des Mittelalters, die Macht der Kirchen selbst, vor allem in England des 19 Jahrhunderts, immer noch überall präsent war.
Betreff Charles Darwin, ich ihm gerne Mitteilung darüber gemacht hätte, dass beides richtig ist, somit der Glaube und die Wissenschaft, aber eben beides näher zu beleuchten ist, als ihm das zu dieser Zeit möglich war. Ein armer Mensch, welcher eigentlich sehr gläubig war, er aber über die Grausamkeit in der Natur, an gar keinen Gott mehr glauben konnte. Und, dass ist verständlich, weil Charles Darwin nicht erkennen konnte, dass die Entwicklung stufenweise voranschreitet und das es in der Entwicklung, vor allem des Menschen, ein Ziel gibt. Es war dieser Fehler, dass es kein Ziel geben solle, welcher dazu führte, dass dieser Mensch einen Widerspruch in sich selbst erlebte, wonach der Glaube falsch oder die Beobachtungen in der Natur richtig seien? Was war und was ist richtig? Beides ist richtig, es einen Gott und ebenso die Wissenschaft gibt, es eine Entwicklung und ein Ziel innerhalb der Entwicklung gibt. Und das Ziel, dieses eine Ziel, dem alles Leben unterliegt, stammt dann auch noch direkt von Gott. Charles Darwin wäre glücklich gestorben, verstorben, er diese Erkenntnis hätte machen können. Aber, das konnte er nicht, ich selbst ein Leben lang geforscht habe, weil ich intuitiv wusste, dass das Leben selbst, keinem Zufall unterliegt. Ich wusste es, es nur noch darum ging, die Beweise dafür zu finden.
Unsere Entwicklung, die Entwicklung des Menschen zum Menschen, hat ein Ziel. Alles hat ein Ziel. Und alles hat nur ein Ziel. Es gibt immer nur ein einziges Ziel. Und wenn wir das alle erkennen, dann haben wir eine Chance auf eine glückliche Zukunft, wonach der Mensch zum Menschen, oder auch das Tier der Mensch,... zum Menschen wird, zum Menschen werden kann; wenn wir denn Mensch, Menschen, und keine Tiere mehr sein wollen. Und das, Mensch oder Tier zu sein, das ist ein großer Unterschied.
Weiteres in meinem Buch: "Der Weg zum Glück" oder auch "Das Ziel des Lebens"
Der Mensch ist Mensch
Der Mensch ist Mensch, weil der Mensch, als einziges Tier - die Zukunft sehen kannHierzu gibt es eine einfache Formel, welche von mir selbst entwickelt worden ist: (U=wa²), welche nichts anderes sagt, als: Ursache = Wirkung = Auswirkung/en, multipliziert mit sich selbst (²). Und genau das, das ist euer Leben. Ihr seid eure Vergangenheit, nicht mehr, nicht weniger. Der Mensch ist somit ein Produkt, welches gar nicht selbst entscheidet, aber entscheiden kann – in diesen Prozess einzugreifen.
Vor allem aber wäre und ist es wichtig, dass ihr seht und das ihr erkennt, dass der Mensch, ihr selbst, jeder von euch, jeder unter euch, immer ein Produkt seines nächsten oder weitläufigeren Umfelds ist. Dieser eine Satz, ist wichtig. Und das auch in Anbetracht dessen, dass ein jeder Mensch sich natürlich erst einmal weigern wird zu erkennen, dass der Mensch selbst ein Produkt sei oder auch ist. Wir weigern uns dies zu akzeptieren, ein jeder Mensch sich doch für etwas besonderes halten und auch so sehen möchte; aber wir sind es. Wir sind beides. Wir sind ein Produkt unseres Umfeldes, zugleich sind wir aber auch, jeder Mensch, etwas besonderes. Ihr seit ein Wunderwerk in eurer gesamten Beschaffenheit. Seht und geht die richtigen Wege, es nur noch darum geht.
Und was die Formel (U=wa²) betrifft, welche die Folgerichtigkeit aller Dinge darlegt, so kann diese Formel euch allen sehr, sehr behilflich sein. Und das, auf dem Weg zu eurem Glück. Diese Formel ist ein göttliches Gesetz, welche auf alles, auf alles Leben, auf alles Sein zutrifft. Alles, aber auch alles, unterliegt der Folgerichtigkeit, somit dem Gesetz von Ursache, Wirkung und Auswirkung/en.
Über diese Formel, im weiteren noch einiges hinzu kommt, können wir die Zukunft sehen. Und es macht Spaß Menschen zu sehen, welche den Mund vor Staunen nicht mehr zu bekommen, weil diese sehen, aber nicht verstehen, was allein über diese doch eigentlich recht einfache Formel zum Glück alles möglich ist. Und sicherlich wäre hierzu noch zu sagen, dass es eine Verbindung, einen feinen weiteren Schlüssel zu dieser Formel im Zusammenhang gibt, welche sich das Rückschlussverfahren oder auch das Rückschlussverfahren nennt, wonach das Aufschlussverfahren uns Einblick in die Wirkung und Auswirkungen von was auch immer gibt, das Rückschlussverfahren uns zugleich Erkenntnis auf und über die Ursache/n gibt, wobei wir vor allem über das Aufschlussverfahren die Zukunft sehen, sehen können. Und das mit einer Genauigkeit von so gut wie zu 100 %.
Und alles unterliegt der Folgerichtigkeit
Diese Formel (U=wa²), die Mathematik selbst, ist eigentlich sehr einfach, erscheint nur zu Anfang ein wenig kompliziert, wobei es eine Motivation zum Erlernen sein kann, dass die Mathematik sich niemals irrt. Daher sagt man wohl auch, dass Mathematiker besonders gut durchs Leben kommen, diese sehr erfolgreich sind. Ja, man könnte gar sagen, dass die Mathematik, die Folgerichtigkeit aller Dinge nicht nur ein mathematisches Gesetz ist, sondern das eine solche direkt von Gott selbst stammt, denn alles, aber auch alles, ohne jedwede Ausnahme, unterliegt der Folgerichtigkeit. Alles hat eine Ursache, alles hat eine oder gar mehrere Wirkung/en oder auch Auswirkungen.
Es ist das Folgerichtige Denken, das Folgerichtige Denkvermögen, welches uns Menschen vom Tier unterscheidet. Über diesen feinen, sehr klein, nicht einmal mehr sichtbaren Unterschied, wurden wir zum mächtigsten Lebewesen auf Erden; wobei uns in der Natur eigentlich ein jeder Elefant, Löwe, Tiger usw., rein körperlich, doch weit überlegen ist, wir diese Tiere aber alle im Zoo wiederfinden oder diese gar vor uns Menschen schützen müssen. Und das, obwohl diese Macht, das Folgerichtige Denkvermögen, so klein ist, dass nicht einmal mehr sichtbar, woraus wir ebenso ableiten könnten, dass die größte Macht nicht dem Groben, nicht dem Großen, sondern dem Kleinsten, dem Feinsten entstammt; wobei man das in der Physik, der Naturwissenschaft der Physik, v0r allem im Bereich der Quantenphysik, der Wissenschaft von elementarsten Kleinstteilchen, so wie z. B. der Atome, schon längst weiß.
Das Problem von Tieren, auch vieler Menschen ist, dass diesen diese eine Eigenschaft fehlt, wobei das Folgerichtige Denken aber erlernbar ist. Die Kapazitäten, die Leistungsfähigkeit unseres Gehirns, die ist von Haus gegeben. Wir, der Mensch, wir haben die Möglichkeit uns die größte Kraft und Macht, welche wir nur kennen, zunutze zu machen, worüber wir gar die Zukunft sehen, ändern und verändern können, wir somit erheblichen Einfluss auf unsere eigen und weitere Entwicklung insgesamt, nehmen können.
Der Mensch ist Mensch, weil wir die Dinge verändern - und der Zukunft selbst eine komplett neue Richtung geben können. Und das, wie alles, natürlich zu unserem Glück, zu unser aller Glück; wobei das oberste Gesetz allen Lebens, das 1. Gesetz Gottes selbst – unser Glück ist. Es ist das Folgerichtige Denkvermögen, die Mathematik selbst, diese Weiterentwicklung uns eine Hilfe dabei sein soll, damit wir das oberste Ziel allen Lebens, allen Seins erreichen. Das Denken, das richtige Denken, soll uns eine Hilfe sein, eine Hilfe zu unserem Glück. Nur daher und darum erlernen wir das Denken, wobei es vielen, sehr vielen Menschen daran jedoch in den Grundstrukturen, erheblich mangelt. Der Mensch denkt, dass er denkt. Aber unser Gehirn funktioniert anders, hat und folgt wie alles, eigenen Regeln. So, auf diesem Weg, so sucht sich unser Hirn immer wieder neue Denkinhalte, welche ungesteuert, ungelenkt, sich wie ein Wildpferd verhält, es kein Ende und keinen Anfang und wenig Orientierung gibt. Und, beobachtet selbst. Ab diesem Moment, ihr das erkannt habt, seit ihr in der Lage, eure Gedanken, euer Denken, gar euer eigen Gehirn, selbst zu lenken.
Und es ist eine Kraft und Macht, welche man nicht einmal mehr sehen kann, denn Gedanken, Gedankengänge, das Denken selbst, kann man nicht sehen, weil so klein, so fein und doch so mächtig, dass das Folgerichtige Denkvermögen die größte Kraft und Macht auf Erden ist. Es geht eigentlich nur noch darum, diese Macht und Kraft so positiv einzusetzen, dass wir mit dem 1. Ziel des Lebens konform laufen; denn alles, aber auch alles, auch diese Formel zum Glück, folgt nur einem einzigen Ziel. Und das, wie alles, ist unser Glück. So, so sollte es sein. Und, wir können sehr viel Einfluss darauf nehmen.
Einleitung – Vorwort, Teil 3
DAS LEBEN FOLGT EINEM ZIEL
Und ab dem Moment, wo ihr das erkennt, verändert sich euer Leben.
Gott, unsere Natur, wer oder was auch immer, hat uns zwar mit blauen, braun oder grünen Augen geboren, auch die Körpergröße schon in unseren Genen festgelegt ist, wir darauf kaum einen Einfluss haben,... aber auf die größte Macht und Kraft, unser Denken, die Entwicklung unseres Gehirns, welch Denkinhalte wir verfolgen oder aber auch nicht, so hat Gott selbst, von mir aus auch unsere Natur, uns Tür und Tor zu Veränderung und zur Verbesserung, offen gelassen. Wir haben vollen Zugriff. Und genau das, dass ist der Mensch, unterscheidet den Menschen vom Tier.
Und es kommt der Tag
Und es kommt der Tag, an dem alle, alle Menschen diese Worte verstehen, verstehen werden, weil wir so wie bisher, so wie wir mit uns selbst, mit unserer Welt und auch mit unserer Natur umgehen, nicht einmal mehr auch nur das nächste Jahrhundert erleben werden. Allein aufgrund dieser Formel, weiß ich das schon seit Jahren. Und immer mehr Menschen erkennen mittlerweile gleiches, was auch nicht anders zu erwarten war. Wir bewegen uns auf einen Abgrund zu, welcher so tief ist, dass die gesamte Menschheit dort hinein passt, wir uns auf einen Abgrund zubewegen, welcher allem eine neue Richtung geben wird. Und das multipliziert mit sich selbst, somit ².
Das einzige Glück, welches wir haben, welches uns bleibt, dass ist Gott persönlich. Das, dass was auf uns zukommt, auf die gesamte Menschheit, dass ist unser Ende. Und wir Menschen, sind zur Zeit und auch in naher Zukunft, nicht in der Lage daran etwas zu ändern oder auch zu verändern. Die Ausnutzung unserer Natur, unserer Mutter Erde, ist zu weit fortgeschritten, wonach sich unser eigener Planet gegen uns Menschen wehren wird, sich schon wehrt. Und wir werden ein Apokalypse erleben, welche die Menschheit selbst so zuvor, niemals sah.
Und dort wo einst fruchtbares Land, wird nur noch Dürre sein. Und dort, wo ihr gemäßigte Temperaturen vorfandet, wird es nur noch Hitze, Stürme und Hurrikans geben, welche all eure Vorstellungen übertreffen. Und im Winter wird die Sonne scheinen und im Sommer Schnee vom Himmel fallen.
Wenn es einen Gott gibt, dies überhaupt keine Frage mehr ist, dann ist das letztlich unser einzig großes Glück. Und sicherlich ist schwer nachzuvollziehen, dass bei all dem Elend, welches wir alle mehr oder weniger täglich weltweit sehen, die Gier der Bonzen weltweit ihre Opfer fordert, so ist es verständlich, dass es somit schwer nachzuvollziehen ist, dass es somit auch nur einen Gott geben soll. Und, ich kann das verstehen, aber ich vertraue der Mathematik, der Folgerichtigkeit aller Dinge. Und selbst die Wissenschaft erlebt zur Zeit gleiches, alle mathematischen Berechnungen darauf verweisen, dass es eine höhere Macht gibt, wobei auch die Wissenschaft weiß, dass sich alles irren kann, aber die Mathematik nicht. Doch wie etwas beweisen, was nicht mehr sichtbar ist.
Und es wird eine neue Welt, eine komplett neue Weltordnung geben. Und das ebenso wie alles, die gesamte Entwicklung, zu unserem Glück. Unsere Entwicklung vom Tier zum Menschen, folgt einem Ziel.
Und legt die Ursachen zu eurem Glück selbst; denn dazu, dazu seit ihr Mensch. Und sie tun so schlau, als ob sie alles wüssten, aber das Folgerichtige Denken, dass haben sie nicht. Und somit sind es Tiere, welche keine Zukunft haben.
Es sind die Naturgesetze, die Grundgesetze Gottes selbst, dem Begründer der Natur, allen Lebens, allen Seins, welche euch zu eurem Glück führen, denn genau das, und nur das, dass ist das Ziel unserer Entwicklung. Also, nutzt euren euch von Gott gegebenen Verstand, euer Verstehen, zu eurem Glück; denn das ist euer Ziel.
Alles Leben,
Alles Leben, egal was immer ihr auch tut, folgt und verfolgt nur ein einziges Ziel
Und das, das gilt für jeden Menschen, für jedes Tier, für jede Pflanze, für alles Sein und für das Universum selbst. Und somit, auf diesem Weg, war es Albert Einstein, welche in seiner Formel (E=mc²) die Entstehung des Lebens beschrieb und hierzu sagte, gesagt haben soll: "Die größte Entdeckung all meiner wissenschaftlichen Arbeiten, war die eines Liebenden Universums."
Diese Worte würden exakt zu Einstein passen, auch zur Folgerichtigkeit dessen, dass das Universum selbst, Gott näher steht, als wir Menschen; denn wir, wir kamen erst viel später. Und wenn Gott die Liebe ist, dann gilt das für alles Sein, auch für das gesamte Universum selbst. Und ich denke, dass genau das die Erkenntnis von A. Einstein war.
Und seht ihr nicht die Schönheit, die Harmonie in den Sternen. Fühlt ihr nicht die Ruhe, die Harmonie und die Kraft? Wir, wir alle, wir haben einen einzigen Ursprung, wobei das Universum selbst Teil unserer Entwicklung ist, wobei unsere Erde, unser Planet, welcher das erste Leben geboren und erst möglich gemacht hat, Teil des Universums ist, so wie wir auch. Wir sehen am Himmel nicht nur unsere Sterne, Brüder und Schwestern unserer Mutter Erde, sondern wir sehen unsere Geschichte, unseren Ursprung. Nichts steht Gott näher, als das Universum selbst. Und wenn wir dann auch noch die Größe des Universum sehen, wir uns immer noch keine wirkliche Vorstellung von solch einer Größe machen können, dann erkennen wir auch die Macht, die Kraft und letztlich auch das Ziel Gottes selbst.
Und alles Leben, alles Sein, folgt und verfolgt nur ein einziges Ziel.
Das Glück, das wahre Glück, braucht die Beständigkeit
Beständigkeit kann aber auch nur gegeben werden, wenn ihr selbst beständig seit. Und genau dazu, um das zu erreichen, eine klare Beständigkeit zum Glück, dazu braucht es die Beständigkeit. Das Glück selbst nützt euch nicht viel, wenn dieses einer "Eintagsfliege" gleich ist, es schön und gut sein mag, Glücksmomente zu haben, aber ist dass das Glück von dem wir reden? Nein, dass Glück, welches wir alle erreichen wollen, dass ist das Glück der Beständigkeit. Und somit, sind wir wieder bei Gott selbst angelangt, Gott selbst das Glück, die Liebe, die Beständigkeit ist. Und das bis in alle Ewigkeit, es kein Ende gibt.
Und wenn dem so ist, dass es kein Ende gibt,...
Es gibt nur eines, was kein Ende kennt. Und das ist Gott selbst und das Glück, es ist die Liebe und die Beständigkeit bis in alle Ewigkeit hinein; wobei selbst der Wissenschaft (Quantenphysik) längst bekannt ist, dass es diese Ort gibt, genau das nach wissenschaftlichen Forschung der Fall ist, es am Ende aller Elementarteilchen eine Form der reinen Energie im Hintergrund allen Seins gibt, an dem es keine Zeit, keinen Raum, sondern nur noch reine Energie und die Unendlichkeit gibt. Wichtig dabei ist, dass die Physik selbst -, es unsere Wissenschaft ist, welche somit bei Gott selbst angekommen ist, diese sich nur nicht traut, dieses auch klar beim Namen zu benennen.
Aber, wenn wir das verstehen, dann sehen wir auch das Ziel unserer Entwicklung, verstehen zugleich auch, warum es nur dieses eine Ziel gibt, ein Ziel,... dem alles Leben folgt. Die Ursache, dass alles Leben nur einem einzigen Ziel folgt, kann nur darin liegen, dass dieses Ziel direkt von Gott stammt. Alles andere ist unmöglich und kann ausgeschlossen werden; denn wenn alles Leben nur einem Ziel folgt, ein jeder Mensch dies selbst prüfen kann, dann ist es nicht nur das höchste Ziel allen Seins, allen Lebens, aller Lebensformen, sondern es ist ein Gesetz, das 1. Gesetz Gottes. Es ist das Ziel allen Lebens, allen Seins. Und wenn wir das alle einmal verstehen würden, auch noch vor dem Hintergrund der Wissenschaft, welche Wissen schafft, dann wären wir alle nicht nur einen Schritt in unserer Entwicklung weiter, sondern wir würden alle viel besser miteinander auskommen und auch umgehen, denn wir verfolgen doch alle nur ein einziges Ziel.
Das Problem mit uns Menschen ist, dass wir uns in einem Entwicklungsstadium befinden, wonach wir leider nach wie vor - immer noch mehr Tiere sind, als alles andere. Unser Entwicklungsstand mag fortschrittlich erscheinen, ist es in Teilen auch, wir große Fortschritte in unserer Entwicklung zu unserem Glück gemacht haben, aber wir stehen weltweit gesehen, immer noch am Anfang; denn allen voran geht immer erst die Erkenntnis, dann folgt alles andere.
Dass, das was wir Menschen brauchen, dass ist die Erkenntnis vom Ziel allen Lebens, Charles Darwin einen großen Fehler gemacht hat, als er meinte zu sehen, dass das Leben selbst, die Entwicklung des Lebens selbst, keinem Ziel folge, sondern alles nur ein Zufall, alles nur eine Missgeburt sei. Die einzige Missgeburt, war dieser Fehler in seinen Berechnungen. Der einzige Fehler, den wir Menschen machen, ist solch einer falschen Theorie zu folgen, sowie unser Untergang, welcher auf uns zukommen wird, weil wir das Gegeneinander, so wie dies unter Tieren üblich ist, nicht stoppen. Dass, das was wir brauchen, das was unsere Welt braucht, dass ist das Miteinander und das Füreinander; wenn wir denn Menschen sein wollen, wenn wir denn als Menschheit überleben wollen; wobei genau das, letzteres, absolut in Frage steht.
Zusammenfassung
- Euer Ziel ist euer Glück
Das höchste Ziel, was ihr somit erreichen könnt, dass ist das Glück mit Beständigkeit. Und viele unter euch werden nun sagen: Nein, das ist doch nicht möglich, denn jeder Mensch erlebt oder durchlebt Höhen und Tiefen,... wobei dem auch richtig so ist. Aber, und darum geht es auch in einem gesonderten Kapitel in meinen Buch: Diese "Auf" und "Abs", welche ein jeder Mensch durchlebt, sollen einer Wellenform gleich sein, welche sich immer im Rahmen der Harmonie bewegt. Und genau das ist machbar und möglich. Aber,... ihr werdet lernen müssen. Daher gibt es dieses Buch zum Glück. Das Glück mit Beständigkeit, ist die höchste Form des Glücks. Und es gibt nur sehr wenige Menschen, welche dieses Ziel für sich realisiert haben. auch somit sind wir wieder bei Gott angelangt, dies die einzige Ebene ist, in und auf der das Glück bis in alle Unendlichkeit vorhanden, zu sehen und zu begreifen ist. - Und baut euer Glück nicht auf dem Unglück anderes Lebens auf
Denn das, dass bringt euch kein Glück. Das Glück braucht die Beständigkeit, welche so,... niemals gegeben ist. Unrecht, Ausnutzung, Unterdrückung, usw., hat einen sehr, sehr nachteiligen Effekt, wonach das was ihr selbst in euren Boden einbringt, als Saat einbringt, eure eigen Ernte sein wird; zugleich das Unrecht selbst, für sich selbst, immer den Effekt des Widerstandes der Unterdrückten nach sich zieht. Und dieser, ein solcher, kann nicht unerheblich sein. (Siehe Widerstand zum 3. Reich, sowie Ende des 3. Reichs.)
Und sicherlich ist das, letzteres, ein extremes Beispiel, aber das ist gewollt und gezielt so, denn wenn ihr einen Weg geht, dann seht, wohin euch welch Weg auch immer führen wird. Und was, was wollt ihr erreichen, wenn nicht euer Glück; wobei der Teufel selbst, sich über ein Unrecht immer freuen wird, ihr diesem dient, ihr zugleich aber wissen solltet, dass das Böse, das Schlechte, der Teufel selbst, alles wünscht, aber... niemals euer Glück. Dies, diese Option, euer Glück mit Beständigkeit, die ist nur Gott und euch selbst vorbehalten. - Die Folgerichtigkeit aller Dinge, allen Seins
Es ist die beste Eigenschaft des Menschen, dass ein Mensch die Zukunft sehen -, und seine eigen Zukunft selbst gestalten kann. Dies, das, letzteres, dass unterscheidet uns vom Tier. Es ist das Folgerichtige Denken, welches uns zum mächtigsten Lebewesen auf Erden macht, aber noch nicht zum Menschen.
Mensch zu sein, wirklich Mensch zu sein, heißt dem 1. Gesetz Gottes zu folgen, wonach alles Leben nur einem Ziel entgegenstrebt. Und dieses Ziel folgt klaren Regeln. Und nichts geschieht ohne Grund, alles seine Ursache/n, Wirkung und Auswirkung/en hat; wobei nur der, welcher das Ziel des Lebens kennt, sein Glück erreichen kann, vor allem dies die Beständigkeit betrifft. Das Glück ohne Beständigkeit, ist nur ein kleines Glück, welches schnell kommen und gehen kann, wobei das wahre Glück die Beständigkeit und die Kenntnis der Folgerichtigkeit aller Dinge braucht. Und viele Menschen mögen nun sagen: "Ach, die Folgerichtigkeit aller Dinge, was ist das schon?" Wenn ihr so denkt, dann habt ihr schon verloren. Der Mensch ist Mensch, weil er die Zukunft selber lenkt. - Das Glück, Teil eures Selbst, eures Ichs
Ab dem Moment, ihr das Ziel des Lebens, den Sinn des Lebens, das Ziel allen Seins erkannt und im gesamten Umfang auch verstanden habt, ab dem Moment ihr dem Weg zum Glück direkt und vollkommen bewusst folgt, ab dem Moment verändert sich euer Leben und Gott selbst, wird hinter euch stehen; zugleich das Glück ab diesem Moment automatisch zum festen Bestandteil von euch selbst und eures eigen Ichs wird. Ihr seit ab diesem Moment eingetreten in die Familie Gottes selbst.
Und was das allein für sich bedeutet, dass werdet ihr täglich erleben, das Glück selbst – immer mehr die Regie auf oberster Ebene für euch übernimmt; denn nun seit ihr das Glück. Noch einmal, falls nicht schon benannt: "Das Glück verfügt über eine Form des Eigenlebens", dies sehr wichtig und zu beachten ist. Als Teil Gottes entscheidet das Glück selbst, ob es euch zur Seite steht, ob es in euch seinen Platz einnimmt, einnehmen will, oder aber auch nicht. Und das, letzteres, dass ist der Punkt. Das Glück stellt Forderungen und Erwartungen an euch. Vor allem, und das sei an dieser Stelle noch einmal gesagt: "Das Glück braucht und erwartet, das ihr dem Weg Gottes folgt." , nichts anderes, euer Glück, dass ist euer Ziel. Und alles, aber auch alles was ihr tut oder auch macht, folgt nur diesem einen einzigen Ziel. Hütet euch vor den falschen Wegen, welche euch führen nicht zum Glück. Der Mensch, der Mensch in seinen Eigenschaften, ist sehr komplex, so komplex, dass man allein darüber mehr als nur ein Buch schreiben kann; wobei das in den Bereich der Psychologie fallen würde, dieser in dem Buch selbst, ein eigen Kapitel gewidmet ist, denn die Grundkenntnisse über die unterschiedlichsten Typen von Menschen, hilft euch sehr auf dem Weg zu eurem Glück.
Menschen, allein den körperlichen Eigenschaften her, können sehr unterschiedlich sein, dies aber nur sekundär von Bedeutung ist. Maßgebend für unser Glück, maßgeben für das Glück, maßgebend für Gott selbst, sind eure geistigen Eigenschaften. Und genau das, einen nach bester Möglichkeit durchweg guten Charakter, eine Vielzahl der besten Eigenschaften, welche allesamt auch göttliche Eigenschaften sind, dass ist das was ihr zu eurem Glück vor allem anderen braucht. Und auch darum geht es in diesem Buch.
Es ist das Glück selbst, welches in euch selbst, seinen Platz in leitend und führender Position finden muss. Und genau das, dass geschieht automatisch ab dem Moment, ab dem ihr den Sinn und das Ziel des Lebens erkannt und verstanden habt. Schluss mit der Darwinistischen Theorie, dass das Leben keinem Ziel folge, denn das, genau das, dass war der große Irrtum von Charles Darwin. Und, es war einer schwersten Irrtümer in der Geschichte der Menschheit überhaupt. Und es wird Zeit, höchste Zeit, dass der "Zufall" revidiert wird, denn Gott selbst, kennt keine Zufälle, Gott
selbst kein "Zocker" ist, kein Glücksspiel, denn Gott würfelt nicht. ' - Das Glück folgt eigenen Regeln
Das Glück, ebenso auch die Kunst, die Liebe selbst dazu, stammt direkt und unmittelbar von Gott ab, wobei wir betreff letzteren, von einer allumfassenden Liebe reden, dies schon ein großer Unterschied ist und auch macht. Bei den Regeln zum Glück, handelt es um die Regeln Gottes selbst. Und,... diese sehen anders aus, als oft gedacht. Und auch das ist ein Extra - Kapitel in dem Buch, es eine Reihe von Beispielen gibt, warum das Glück, so wie das Leben selbst, eben kein Zufall ist.
Dieses Kapitel, es um die Regel und letztlich auch um die Neuen Göttlichen Gesetze geht, so handelt es sich dabei um eines der wichtigsten Kapitel überhaupt, wobei alles wichtig ist, jedes Kapitel für sich, es auch diesbezüglich ein eigenes Kapitel gibt, warum dem so ist. Ohne die Kenntnis der Gesetze und Regeln zu eurem Glück, in Gottes Namen, werdet ihr das Glück nie erreichen, oder aber ihr habt das Glück, in diesem Fall wirklich ein Zufall, dass ihr glücklich geboren, in einem glücklichen Umfeld aufgewachsen seit, ihr, das Umfeld selbst, ohne es zu wissen, dabei schon die Göttlichen Regeln zum Glück kennt, bzw. nicht einmal unbedingt kennt, aber noch wichtiger, danach gehandelt und gelebt, euch vorgelebt worden ist.
Leider, ist das, letzteres, sehr selten. Und ich wünschte, das dem anders wäre, aber dem ist nicht so. 80 % aller Menschen, erleben erhebliche Defizite in ihrem Umfeld, welche sich auf alle übertragen. Das Glück braucht eine höchstmögliche Vollkommenheit, setzt sich wie alles aus vielen kleineren guten Bestandteilen zusammen, welche letztlich gemeinsam das Glück zur Beständigkeit machen, weil das Glück eben kein Zufall, sondern ein Ziel ist. Es ist das Ziel allen Lebens.
Wichtig zu beachten, es um die Grundregeln und Grundgesetze Gottes geht, dass ist, dass das Glück Tochter oder Sohn Gottes ist. Das Glück als Gottheit, im alten Rom glaube ich "Fortuna" genannt, ist Teil Gottes. Wichtig, weil die Grundregeln und Grundgesetze Gottes, auf alles und auf alles Leben zutreffend sind. Und das, das gilt für alles Sein. Nicht nur für alles Leben, sondern für das gesamte Universum selbst, denn wir reden von Gott, somit Vater, Schöpfer des gesamten Universums selbst.
Und wenn ihr nur erkennt, dass alles was wir auch tun, jede Pflanze, jeder Baum, jedes Tier, jeder Mensch mit allem was wir auch tun nur einem einzigen Ziel folgen, wenn wir das für uns erkannt haben, dann erkennen wir nicht nur, dass die Theorie von Charles Darwin grundlegend falsch ist, dass das Leben kein Ziel habe, sondern wir kommen somit ebenso zum Ergebnis, dass solch Gesetz allen Lebens, als das 1. Gesetz allen Lebens anzusehen ist, wobei ein solches Gesetz, dem alles Leben folgt, nicht nur ein Gesetz ist, nicht nur alles Leben auf unserer Erde, sondern darüber hinaus alles Leben im gesamten Universum selbst, einschließlich aller Sterne, allen Seins, gleichermaßen davon betroffen ist. Und auch das zu unserem Glück, denn letztlich ist nur das Gute von Bestand, alles andere vergeht, das Schlechte ohnehin die Eigenschaft hat, dass es sich immer und letztlich aus selbst zerstört, dies nun Mal in der Natur der Schlechtigkeit oder auch des Teufels selbst liegt. Warum dieser Knecht so leiden will, so wäre das eine gute Frage für jeden wirklich guten Psychologen oder auch Arzt.
Gottes Gesetze, gelten für alles Leben, letztlich für alles Sein, im gesamten Universum selbst, wobei wir dabei beachten sollten, immer und immer wieder, dass wir Teil des Ganzen sind. Es hat seinen Grund, und bitte achtet darauf was ihr gleich lest:... warum 99,7 Prozent all unserer Atome, aus denen wir bestehen, denen der Sterne gleich sind. Fakt und unterm Strich: Alles Leben, alles Sein, folgt nur einem Ziel. Fakt der erweiterten Folgerichtigkeit ist, dass dieses ein und allumfassende Ziel, nur noch von Gott selbst stammen kann. Und das, weil etwas anderes unterm Strich, gar nicht mehr übrig bleibt.
Es ist diese eine Erkenntnis, die nicht nur allumfassend ist, die nur noch von Gott selbst stammen kann, sondern diese euch vor allem die Orientierung bietet, welche ihr zum Glück braucht. Wenn ihr erkennt, dass es sich dabei um ein Göttliches Gesetz handelt, einer Zielvorgabe allen Seins, dann erkennt ihr nicht nur das Ziel, sondern ebenso den Sinn des Lebens gleichermaßen. Es ist das Ziel allen Lebens, gar ein gemeinsames Ziel, dem wir alle folgen. Und wenn wir das ebenso sehen, was ohnehin früher oder später automatisch geschieht, dann entwickeln wir viel mehr Verständnis für all die armen Menschen, welche gar kein Ziel haben, weil diese denken, dass doch ohnehin alles – nur ein "Zufall" sei.
Abschließendes Nachwort
Und ihr lernt das Gehen auf zwei Beinen, erlernt die ersten Worte gar; ihr erlernt das Fahrradfahren, das Schwimmen, geht zur Schule, erlernt Mathe, Geschichte, usw., studiert im weiteren Verlauf sogar den ein oder anderen Fachbereich; ihr erlernt Berufe, werdet Arzt, Pilot, lernt Spiele wie Skat, Schach oder was auch immer, ihr ebenso Jahre der Übung und des Lernens braucht, um ein guter Spieler im Spiel zu sein. Ihr lernt so viel, so unglaublich viel, aber die Grundregeln zum Glück, welche euch direkt zu eurem Glück führen, die lernt ihr nicht? Wie dämlich ist das denn?
Ach so,... ihr erlernt diese nicht, weil ihr in der Grundschule schon gelernt habt, dass alles doch nur ein Zufall, die Entwicklung des Lebens und ihr ebenso? Das, solch ein "Wissen", erklärt natürlich alles, es keine weitere Fragen mehr gibt.
Der Mensch, der Mensch selbst, ist sein Glück; wenn er denn über das richtige Wissen und somit über das richtige Denken verfügt. Und genau das, dass ist nur sehr, sehr selten der Fall. Und obwohl wir allein über das letzte Jahrhundert hinweg, nach Ende des 2. Weltkrieges, so viel erreicht haben, in so vielen Bereichen des Lebens, so haben wir dennoch heute einen Zustand, wo es mehr Menschen im Unglück gibt, Vereinsamung, hohes Aggressionspotential, Angst und Ängste, Unsicherheit, Orientierungslosigkeit, usw., wie nie in der gesamten Geschichte der Menschheit zuvor. Und das, obwohl wir so gut wie alles haben, so vieles erreicht haben, aber eben nicht unser Glück. Was also läuft falsch?
Und das, genau das, das nennt man dann: "Das Ziel des Lebens verfehlt." Zu was also leben wir, wenn nicht zu unserem Glück?
Weiteres in meinem Buch im Namen und im Auftrag Gottes selbst. Dieses Buch: "Der Weg zum Glück". Und glaubt mir: Es ist das Buch, auf das die Welt gewartet hat. Es ist das Buch, was die Welt braucht.
