Das Ende, der Anfang des Glücks
The desaster of Human being
A story of the King of Art, a New beginning of Life.
Die Geschichte des Unglücks
Und vielleicht, haltet ihr beim Lesen das Handy quer, ihr Schrift und Text, auch den Hintergrund, am besten am Bildschirm am PC lesen und auch sehen könnt.
Gerhard Martin Dittrich
Gut gemeint, aber sinnlos
Und manchmal gibt es Dinge, die gut gemeint sind, aber die Menschen verstehen nicht; denn sie sind dumm, halten sich für schlau, sind es aber nicht.
Und sie wissen nicht, was sie tun
Und für sie zu kämpfen, lohnt sich nicht;
besser, ihr geht diesen aus dem Weg, ihr euch nicht infiziert.
Gerhard Martin Dittrich
Eine bessere Welt
Der Mensch, braucht zum Glück ein gesundes Umfeld, gesunde Menschen, keine Tiere; welche sich zwar Menschen nennen, aber immer noch und oftmals, immer noch mehr Tiere, aber noch lange keine wirklich Menschen sind. Der Mensch ist zwar Mensch, weil er als Mensch geboren wird, und grundlegende Rechte hat, manch Mensch aber immer noch mehr Tier ist, ihr unter Tieren, keine grundlegenden Rechte haben sollt.
Keine Rechte zu haben, dass fängt damit an, dass der Mensch nicht einmal frei und offen sprechen darf, die Unterdrückung, das Unglück selbst, über das Schweigen selbst, seinen Anfang nimmt. Und eigentlich, ist es gar eine Folter, nur noch nicht als solch erkannt und deklariert. Über das sich Anschweigen, können Menschen in den Wahnsinn getrieben werden, jedwedes psychische Leiden, auch körperliches Leiden ist, jede psychische Gewalt auch körperliche Gewalt ist. Und das, dass solltet ihr euch vielleicht einmal merken, ihr vielleicht wieder zu einem gesunden Menschen hin findet, hin finden werdet. Vielleicht, vielleicht aber auch nicht.
Der Mensch ist Mensch
Frei zu sprechen, frei zu sein, gehört nicht nur zum Menschenrecht, sondern gehörte schon vor Generationen einer Besonderheit unseres Landes, der Länder an, wir dies den Ritterorden nannten. Und in den Ritterburgen selbst, vor allem an den Tafeln, wurde offen Wort gesprochen, ein jeder seine Meinung frei sagen durfte, an den Wänden ein Schild hing, auf dem geschrieben stand:
"Und ein jeder, spreche offen Wort. Und niemand, wird ihn dafür verurteilen, weil das offen Wort der Fairness, der Orientierung, der Ehrlichkeit, des Zusammenlebens unserer Gemeinschaft, unserem Erhalt und unserem Stande dient."
Freie Rede
Und die Menschen, die Ritter in den Ritterburgen, lebten über Generationen hinweg, sehr gut, kamen sehr gut miteinander aus, und das teils auf engsten Raum, denn so groß eine Burg auch immer sein mag, bei vielen Bewohnern, ist sie dennoch immer klein. Die Grundregel der Freien Rede sind, dass niemand dem anderen nachtragend sein darf, ein jeder seine Worte aber auch gut begründen muss. Uns so war es diese Regel, welche dazu führte, dass die Menschen, selbst auf engen Raum, sehr gut miteinander auskamen. Und das, über Generationen und teils über Hunderte von Jahren hinweg.
Eine Richtung
Und genau das, das ist mein Stil, ist meine Art, meine Richtung, steht hinter mir und meiner Kunst, liegt sogar in meinen Genen. Und ändern, werde ich daran nichts, denn es ist gut so, so wie es ist. Es ist fair, so wie die Ritter selbst es waren, denn es schützt euch vor eurer Dummheit, es schützt euch davor - Fehler zu machen, welche ihr anschließend bereut; denn glaubt mal, ein Ritter, dies im Blute liegt, ist sehr, sehr wehrhaft.
Menschlichkeit, Klarheit und Würde
Und der Ritterorden, die Ritter selbst, wurden überall gerne gesehen, zumindest in unserem Königreich. Respekt, Achtung, Menschlichkeit, den Armen und denen zu helfen, welche sich nicht selbst helfen können. Und wo, allein solch Grundsatz, wo findet ihr das heute noch?
Aufrichtigkeit
Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit, ehrliche Stärke, Würde und Stolz, einem aufrechten Charakters treu zu sein, dem Schutz grundlegender Rechte Treue zu schwören, füreinander da zu sein, wo findet ihr das heute? Nur Heuchler, Lügner, welche keinerlei Orientierung haben, sie alle, nur Verlierer sind.
Oientierung
Das, dass was den meisten Menschen fehlt, dass ist eine klare Orientierung, eine Orientierung, welche euch auf bestmöglich und sicheren weg zu eurem Glück führt. Und so, so laufen sie im Kreis, bleiben letztlich auf der Stelle stehen, und erreichen ihr ziel nie.
Und werdet zum Menschen
denn ohne Aufrichtigkeit, ohne Mensch zu sein, ohne Menschlichkeit, seit ihr Tiere, Tieren gleich, mehr nicht. Treulose Hunde, Tiere ohne Charakter. Und was, was wollt ihr damit. Das was wir brauchen, dass ist der Mensch in Aufrichtigkeit, Ehrlichkeit und Menschlichkeit, somit grundlegende Rechte für alle, es zugleich aber auch die Grenzziehung bedarf, es auch der Grenzen braucht. klare Grenzen ziehen, Genzen Einhalten.
Und trennt euch von all dem, was euch nicht gut tut; denn auch das, ist eine Art des Grenzen ziehens und der Kunst.
And make your dreams comes true
Love it, change it - or leave it.
Liebe es, verändere es, oder verlasse es.
Gerhard Martin Dittrich
